Auf dem 62. Verkehrsgerichtstag in Goslar (VGT) wurde unter anderem diskutiert, ob Unfallflucht bei Sachschäden zukünftig zur Ordnungswidrigkeit herabgestuft werden soll.
Eines der Topthemen des diesjährigen Verkehrsgerichtstags war der Umgang mit Unfallflucht bei reinen Sachschäden ohne Personenschaden. Der ACV Automobil-Club Verkehr hatte sich bereits im Vorfeld klar positioniert: Eine Herabstufung zur Ordnungswidrigkeit wertete er als falsches Signal, das die Hemmschwelle bei Unfallverursachern, sich unerlaubt vom Unfallort zu entfernen, weiter senken würde.
Erfreulicherweise hat der VGT diese Sichtweise in seiner Empfehlung bestätigt. Sich nach Unfällen mit Sachschäden innerhalb einer festzulegenden Mindestwartezeit unerlaubt vom Unfallort zu entfernen, soll demnach weiter strafbar bleiben. Eine Abstufung solcher Fälle zur Ordnungswidrigkeit wird abgelehnt. Basierend auf dieser grundsätzlichen Entscheidung ist der für das Thema zuständige Arbeitskreis V jedoch der Auffassung, dass die Vorschrift des unerlaubten Entfernens vom Unfallort (§ 142 StGB) reformiert werden sollte.
Kreislaufwirtschaft reduziert den Ressourcenverbrauch und sichert die Rohstoffverfügbarkeit; dies bestätigt der Statusbericht der Kreislaufwirtschaft 2024 und dies betont der Bundeskanzler anlässlich des 4. Treffens der „Allianz für Transformation“. Der größte stoffliche Verwerter von Sägenebenprodukten und Recyclingholz begrüßt diese Aussagen sehr, schlägt aber zugleich Alarm: Die auf Sekundärrohstoffe angewiesene Holzwerkstoffindustrie braucht Planungs- und Investitionssicherheit in Bezug auf ihren Rohstoff und klare Richtungsentscheidungen für die Kreislaufwirtschaft, um das Klimaschutz- und Ressourcenschutzpotential des Recyclings heben zu können.
Der Statusbericht der Kreislaufwirtschaft 2024 der prognos AG verdeutlicht die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für Deutschland – in ökologischer und in ökonomischer Hinsicht. Er zeigt auf, welche Chancen und welche Hemmnisse die Kreislaufwirtschaft hat und ist damit ein wichtiger Ratgeber für Unternehmen, Gesellschaft, Wissenschaft und die Politik, die mit ihrer Kreislaufwirtschaftsstrategie ebenso wie mit ihrer Biomassestrategie die Zügel in der Hand hält.
Forschende der Universitäten Basel und Zürich haben das Erbgut des Erregers Treponema pallidum in Knochen von Menschen entdeckt, die vor 2000 Jahren in Brasilien gestorben sind. Dieser bisher älteste gesicherte Fund des Erregers beweist, dass Menschen bereits lange vor der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus an Syphilis-ähnlichen Erkrankungen – sogenannten Treponematosen – gestorben sind. Die neuen Erkenntnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature, stellen bisherige Theorien zur Verbreitung von Syphilis durch die spanischen Eroberer in Frage.
Die Geschichte der Entstehung und Ausbreitung von Infektionskrankheiten ist nicht erst seit der Covid-19 Pandemie von grosser Bedeutung für die globale Gesundheit. Mit modernen Labormethoden können Forschende heute kleinste DNA-Spuren von Krankheitserregern in prähistorischen Funden bestimmen. Damit zeichnen sie die historische Ausbreitung und die evolutionäre Entwicklung von Erregern nach.
Eine internationale Forschungsgruppe um Prof. Dr. Verena Schünemann von der Universität Basel, früher Universität Zürich, in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und den Universitäten Wien und Sao Paulo, hat prähistorische Knochen von vier Menschen untersucht, die vor 2000 Jahren in der Küstenregion Santa Catarina in Brasilien verstorbenen sind. Die sichtbaren pathologischen Veränderungen an den prähistorischen Knochen deuten auf eine Syphilis-ähnliche Erkrankung der Verstorbenen hin, die wahrscheinlich zum Tod geführt hat.
Erneut Hochwasser an kleineren Flüssen Winterschläfer und bodennah lebende Tiere besonders bedroht Wildtiere wie Rehe, Füchse und auch Wildschweine bessere Chancen Aufmerksam und ruhig: Richtiges Verhalten kann Tierleben retten. Überflutungsflächen und Dämme meiden
In den nächsten Tagen ist wieder mit Hochwasser an kleineren Flüssen zu rechnen. Neben den Auswirkungen auf Menschen und Haustiere haben diese Naturereignisse aber auch für Wildtiere oft schwerwiegende Folgen. Nicht alle Tiere können sich gleich gut und rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Hochwasser ist eine Gefahr für Tiere. Auch wenn die Ausuferung von Flüssen ein natürlicher und wiederkehrender Prozess ist, kommen nicht alle Tiere gleich gut damit zurecht. Wie stark sie betroffen sind, hängt dabei von mehreren Faktoren ab: Wie und wo das Tier überwintert, ob es gerade Nachwuchs hat oder brütet, wie stark es ist oder wie schnell es fliehen kann und nicht zuletzt davon, wie stark sein natürlicher Lebensraum durch menschliche Eingriffe eingeschränkt ist.
Laut der Deutschen Wildtier Stiftung sind Wildtiere in der Regel daran gewöhnt, in der freien Natur zu überleben - sie sind an das Leben im Freien angepasst und haben ihre Strategien bei Wind und Wetter. Länger anhaltende Hochwasser können aber auch für sie zum Problem werden. Vor allem Tiere, deren Lebensräume im und am Boden liegen, leiden oder kämpfen sogar ums Überleben.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
