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Wüstenstaub kann PV-Leistung stark beeinträchtigen
Solar ©Gerald Kaufmann
  • 10. April 2024

Wüstenstaub kann PV-Leistung stark beeinträchtigen

Von Dennis Riehle | Konstanz

Kommentar von Dennis Riehle

Dass ausgerechnet die Sahara Habecks Erneuerbaren-Traum zerstört, ist ein Wink mit dem Zaunpfahl!

Es war wieder einmal eine grüne Kundgabe voller Euphorie, die uns wissen ließ, dass wir in Sachen Energie mittlerweile weitgehend von Russland unabhängig sind, die die greengewashte Seele in unserem Land bauchpinselte und sie in Ehrfurcht vor dem Können von Robert Habeck erstarren ließ. Nachdem die Begeisterung aber nun verflogen ist und Kohlekraftwerke vom Netz genommen wurden, rechnet der Bürger aufgrund fortwährender Warnungen von Experten oder angesichts der aufheulenden Sirenen des eigenes Handys nahezu täglich mit Unterbrüchen bei der Stromversorgung. Denn auch bei eitel Sonnenschein ist gerade nicht mehr gewährleistet, dass die Photovoltaikanlagen in unseren Landschaften genügend Elektrizität hervorbringen - oder die Artenvielfalt zerstörende Windräder bei jedem Sturm auf Hochtouren laufen. Denn der Staub aus der Sahara, Schwankungen bei Lumen und Candela oder wechselnde Flauten können bereits genügen, ihre Effizienz deutlich zu drosseln - und ihre Zuverlässigkeit in Frage zu stellen. und so waren es seit jeher Mahnungen von klugen Köpfen, die die einseitige Ausrichtung unseres Landes in Sachen Transformation mit Sorge, Kopfschütteln und Ungläubigkeit betrachteten - und gerade auf den Umstand verwiesen, dass die Erneuerbaren keine konstante, sichere und unkaputtbare Alternative darstellen, welche sich nun bewahrheiten. Wir haben uns von einer Dependenz gelöst und sind eine neue eingegangen, müssen mittlerweile massiv importieren und stehen mit unserer aerosolaren Haltung international weitgehend allein da.

Denn an unserer Spitze steht ein Bundeswirtschaftsminister, der uns die Philosophie der insolventen Firmen nahebringt, die nicht pleite sind, sondern lediglich nicht mehr produzieren - und der von einer grünen Basis unterstützt wird, die uns mit ihren bei "Wikipedia" gewonnenen BWL-Kenntnissen davon überzeugen möchte, dass die Preise fallen, wenn die Inflationsrate sinkt. Mit einem solchen Garanten, bei dem man bisweilen nicht genau weiß, ob er nicht nur hinsichtlich von verabscheuungswürdiger Heimatliebe und notwendigem Standortpatriotismus völlig zerrissen ist, sondern sich in einer ruhigen Minute vielleicht selbst nicht so ganz sicher ist, ob es nun tatsächlich das böse CO2 und seine Emission in die Partikellandschaft unserer Atmosphäre sind, die unser Klima mehr oder weniger beeindrucken, wird es letztendlich schwierig sein, den Pfad der Plangesellschaft zu verlassen und wieder auf den Weg der Marktökonomie zurückzukommen. Immerhin ist es die in ihm verhaftete Utopie eines Deutschlands voller Wärmepumpen, E-Autos und Veganer, die ihn zu immer absurderen Entscheidungen veranlasst. Umweltschutz scheint dabei weder an erster Stelle zu stehen, noch ein langfristiges Ziel zu sein. Es ist viel eher die Realisierung eines Traumgebildes - das von ihm als gottähnlicher Gestalt höchstpersönlich aus dem Boden gestampft wurde, nachdem man mit der Abrissbirne den hart erarbeiteten Wohlstand, das kontinuierliche Wachstum und die vitale Prosperität niedergewalzt hat -, welche ihn zu machtmissbräuchlichen Maßnahmen animiert.

Er forciert gegen die Mehrheit der Menschen und dessen Willen einen exorbitanten, nicht zu finanzierenden und sinnfreien Umwälzungsprozess, für den am Ende eine überdimensionierte und biologisch abbaubare Statue zwischen Gutenberg, Goethe und Gadamer herausspringt. In seiner Leistungsbilanz wird vor allem herausstechen, dass er sich zu einem erstklassigen Lobbyisten schleifen ließ, der die regenerative Industrie mit hunderten Milliarden an Subventionen bedacht hat - und all jene Unternehmen vertrieb, die sich die Kostendruckteuerung nicht mehr leisten konnten, Gängelung und Verbote satthatten und eine atmende, ergebnisoffene und schrankenlose Innovation vermissten. Denn es fehlt seiner Konzeption verständlicherweise an jeglicher Nachhaltigkeit, die seine Idealismen in all ihren Facetten bis zum Ende durchdenkt. Bisher ähnelt sein Vorhaben nicht nur einem sozialistischen Zentralverwaltungsmanöver, das auf der Annahme beruht, dass der Strom aus der Steckdose kommt, Kinder vom Storch gebracht werden und Schokolade von lilafarbenen Kühen auf der Weide hergestellt wird. Es ist vor allem der Verzicht auf Technologien, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, funktionierten und beständig waren, welcher nicht nur eine massive Lücke hinterlässt und uns in Geiselhaft eines gutmütigen Wetters treibt. Bestimmte Ressourcen allein deshalb auszuschließen, weil sie die Vorstellungen eines grünen Egozentrikers erschüttern und seine ökologischen Gefühle verletzten könnten, ist der Ausdruck völliger Preisgabe der volksherrschaftlichen Souveränität.

Ob es nun die Atomkraft ist, die im Kriegsgebiet der Ukraine eine vorausschauende Energiequelle darstellt - und im friedlichen Deutschland wegen Erdbeben am anderen Ende der Welt verschrottet wird, welche in Sachen Recycling große Fortschritte macht und daher in immer mehr Staaten ein Revival erlebt. Oder der Wasserstoff, der bei allen Gesetzesvorhaben der Ampel nur noch eine untergeordnete Rolle spielt, obwohl man ihn noch in den Koalitionsverhandlungen hofierte und breitflächig fördern wollte. Oder eben auch Öl und Gas, die der liebe Gott nicht deshalb unter der Oberfläche versteckte, weil er sie am Ende der Tage dort wieder hervorholen wollte, sondern weil wir uns die Lebensgrundlagen untertan machen sollen. Wäre da nicht das Narrativ der anthropogen verursachten Erderhitzung, welches man als Monstranz vor sich hertragen muss, um die zunehmend in Zweifel kommenden Bürger bei Laune zu Kasteiung und Entbehrung zu halten, das es uns aus Buyx-ähnlichem Ethikverständnis verbietet, noch mehr Kohlenstoffdioxid in die Luftschichten zu blasen, deren Zusammensetzung sich durch unser Zutun maximal im Promillebereich verändert - und die ihre Lichtreflexion dadurch kaum anpasst. Die Verschwörungstheoretiker, die das Gezeter um eine seit Anbeginn der Planetengeschichte schwankende Durchschnittstemperatur als Instrument der Gängelung und Disziplinierung der Bevölkerung schwurbelig entlarvt haben, lassen sich in ihrer Auffassung, dass es eben keinen wissenschaftlichen Konsens über die ausschließliche Ursache der derzeitigen Erwärmung gibt, glücklicherweise nicht beirren. Und sie werden es auch sein, die Habecks Denkmal zu Fall bringen werden.




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