Das Geheimnis ist gelüftet: Kathrin de Blois und Dr. Alexander de Blois sind das designierte Mönchengladbacher Prinzenpaar der Session 2024/25, designierte Kinderprinzessin ist Melissa Nießen. Vorgestellt wurden sie beim traditionellen Hofffest des MKV-Förder- und Freundeskreises in den Räumen der Volksbank durch Gert Kartheuser, den 1. Vorsitzenden des Mönchengladbacher Karnevalsverbands (MKV).
Einmal Prinzessin sein, das war schon immer Kathrin de Blois‘ Traum. Karneval ist Teil ihrer DNA. Schon im zarten Alter von zwölf Jahren bekleidete sie mit viel Freude das Amt der Kinderprinzessin. Ein Schlüsselerlebnis: Als sie 1998 am Veilchendienstag vom Wagen stieg, sagte sie: „Ich will auch mal eine große Prinzessin werden.“ Nach ihrer aktiven Zeit als Kinderprinzessin blieb sie dem Karneval als Mitglied der Großen Rheydter Prinzengarde e. V. treu – zunächst als Mariechen, dann im Reiterkorps. Übrigens: Das Karnevalsgen hat sie von ihren Eltern. Die stellten in der Session 2006/2007 als Prinz Georg I. und Prinzessin Niersia Susanne das Mönchengladbacher Prinzenpaar.
ein Besuch im Museum hat oft einen staubigen Beigeschmack und gerade bei Kindern und Jugendlichen - eher unbeliebt. Ganz anders sieht es aus, wenn der Ausflug ins Museum der Illusionen geht.
Das Museum der Illusionen in Hamburg ist nicht nur ein Ort der Täuschung, sondern auch ein Ort, an dem Familien und Besucher von alt bis jung gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Von erstaunlichen Räumen, spannenden Installationen bis hin zu kniffligen Dilemma Games, bietet das Museum eine breite Palette an interaktiven Erfahrungen, die die ein oder andere graue Zelle anregen und für Staunen sorgen.
Gerade erst wurde durch einen Umbau mehr Platz für neue kreative Elemente und interaktive Erfahrungen geschaffen. Modernste Installationen, Bilder und Illusionen sind dabei entstanden, um sicherzustellen, dass das Museum weiterhin an der Spitze der Illusionskunst in Hamburg steht und seine Gäste mit unvergesslichen Momenten beeindruckt.
Hamburg – Zum „Tag der Nachbarschaft“ am 31. Mai ruft das bundesweite Netzwerk Nachbarschaft Anwohnergemeinschaften deutschlandweit zu Begrünungsaktionen auf. Von der Blühwiese bis zur Dachbepflanzung: Gefragt sind Grünpaten-Projekte, die das Wohnumfeld aufwerten und dem Arten- und Klimaschutz dienen.
Der Innenhof trist, das Straßenbeet verlottert, das Dach verödet? Dann ist es an der Zeit, um brachliegende Flächen in der Nachbarschaft in Artenschutz-Oasen zu verwandeln und bei der Aktion „Jede Wiese zählt!“ von Netzwerk Nachbarschaft mitzumachen. Das bundesweite Aktionsbündnis zeichnet die fünf schönsten Pflanzaktionen mit jeweils 500 Euro aus. Ein mit ebenfalls 500 Euro dotierter Sonderpreis wird an ein Nachbarschaftsprojekt zur Fassaden- oder Dachbegrünung vergeben. Als Bonus gibt es für alle GewinnerInnen eine vom Künstler Janosch exklusiv für diesen Wettbewerb gestaltete Plakette.
Viele Preisträger-Projekte der vergangenen Jahre zeigen, wie das Wohnumfeld in gemeinschaftlicher Aktion zum Blühen gebracht und mit Patenschaften gepflegt werden kann. „Wenn Jung und Alt in gemeinsamer Aktion neuen Natur- und Begegnungsraum schaffen, gedeiht auch das soziale Miteinander der Generationen“, so Erdtrud Mühlens vom Netzwerk Nachbarschaft.
Berlin/Düsseldorf – Der Wettbewerb „NRW – Wirtschaft im Wandel“ geht in die sechste Runde: Ab sofort können sich innovative Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen für den Wettbewerb „NRW - Wirtschaft im Wandel“ unter rp-media.de/nrw-wirtschaft-im-wandel bewerben. Ob traditionsreicher Großkonzern, familiengeführter Handwerksbetrieb oder aufstrebendes Start-up – gesucht werden engagierte Unternehmen, die Herausforderungen wie Digitalisierung oder Globalisierung mit neuen Lösungen begegnen und den wirtschaftlichen Transformationsprozess in NRW aktiv mitgestalten. Der Wettbewerb wird von „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Rheinischen Post und dem General-Anzeiger Bonn unter Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalens durchgeführt.
Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmfrau des Wettbewerbs: „Nordrhein-Westfalen braucht eine Wirtschaft im Wandel, denn es sind innovative Unternehmen, die Antworten auf Herausforderungen wie den Klimawandel und die digitale Transformation finden. Nur neue und weiterentwickelte Produkte können langfristig auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig bleiben. Als Landesregierung unterstützen wir die Unternehmen bei dieser Transformation. Strukturell, indem wir ihre Rahmenbedingungen konsequent verbessern. Finanziell, indem wir ihre Investitionen durch Förderprogramme mittragen. Ideell, indem wir ihre Anstrengungen würdigen und ihnen Anerkennung zollen. Nordrhein-Westfalen hat viele Unternehmen, die die Transformation mutig und entschlossen angehen und die diesen Preis echt verdient haben.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
