In vielen Haushalten sind Thermostate ein unverzichtbares Werkzeug, um die Raumtemperatur zu regulieren und ein angenehmes Wohnklima zu schaffen. Doch was bedeuten eigentlich die Zahlen auf dem Thermostat? Die Debeka, eine der größten Versicherungen und Bausparkassen, weiß, wie man nicht nur den Komfort in den eigenen vier Wänden gewährleistet, sondern auch Heizkosten optimiert.
Die niedrigen Zahlen auf dem Thermostat entsprechen einem Temperaturbereich von etwa 12 bis 16 Grad Celsius. Die Heizung springt weniger oft an, was den Energieverbrauch und die Heizkosten reduziert. Das ist sinnvoll, wenn man tagsüber nicht zu Hause ist, zwischendurch mal durchlüftet oder nachts für eine kühlere Schlafumgebung.
Die mittleren Zahlen auf dem Thermostat entsprechen einem Temperaturbereich von etwa 18 bis 22 Grad Celsius. Diese Einstellungen sind ideal für Wohnräume wie das Wohnzimmer, weil sie eine angenehme und behagliche Raumtemperatur bieten. Die mittleren Zahlen sind oft ein guter Kompromiss zwischen Komfort und Energieeinsparung. Die Heizung arbeitet effizient, ohne unnötig viel Energie zu verbrauchen.
Die hohen Zahlen entsprechen einem Temperaturbereich von etwa 24 bis 28 Grad Celsius. Um Räume schnell aufzuheizen, beispielsweise vor dem Duschen oder Baden, erreicht man mit dieser Einstellung flott die gewünschte Wärme. Eine dauerhafte Lösung sollte das jedoch nicht sein, denn der Energieverbrauch ist höher, weil die Heizung intensiv arbeitet. Um Energie zu sparen, ist es sinnvoll, das Thermostat nach dem schnellen Aufheizen wieder auf eine mittlere Zahl zurückzustellen.
Das Schneeflocke-Symbol auf einem Thermostat steht für die Frostschutzfunktion. Sie ist besonders wichtig in kalten Monaten, um sicherzustellen, dass die Raumtemperatur knapp über dem Gefrierpunkt, meist um die fünf Grad Celsius, bleibt. Diese Einstellung verhindert, dass Wasserleitungen einfrieren, ohne unnötig viel Energie zu verbrauchen. Sie ist nützlich in Räumen, die selten genutzt werden oder in denen die Heizung normalerweise ausgeschaltet ist, wie Keller oder Garage. Oder wenn man längere Zeit nicht zu Hause ist.
Sonne (Komforttemperatur) für bestimmte Zeiten und Räume
Das Sonnensymbol steht für eine voreingestellte Komforttemperatur, die meist zwischen 20 und 22 Grad Celsius liegt. Sie ist ideal für Räume, in denen man sich tagsüber aufhält und eine konstante, angenehme Temperatur haben möchte. Auf manchen programmierbaren Thermostaten lässt sich die Komforttemperatur automatisch zu bestimmten Zeiten einstellen. Das spart Energie, weil die Heizung nur dann läuft, wenn sie wirklich benötigt wird.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
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