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„Taten gegen Trümmer“
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (1. Reihe stehend, 4.v.l.) ist als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz sowie Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax nach Bagdad und in den Nordirak gereist, um dort ein Zeichen der Solidarität für die verbliebenen Christen zu setzen ©Deutsche Bischofskonferenz/Matthias Kopp
  • 07. Februar 2025

„Taten gegen Trümmer“

Von Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat

Erzbischof Bentz beendet Solidaritätsreise in den Irak

Paderborn / Bonn / Irak (dbk). Mit dem eindringlichen Appell, die Situation der Christen im Irak nicht aus dem Blick zu verlieren und sich weiterhin für deren Überleben im Zweistromland einzusetzen, hat gestern Abend (6. Februar 2025) Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz (Erzbistum Paderborn) seine Reise in den Irak beendet. In seiner Funktion als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz war er eine Woche in Bagdad sowie in Kurdistan und der nordirakischen Ninive-Ebene unterwegs. Im Mittelpunkt stand dabei die Solidarität der katholischen Kirche in Deutschland mit der immer kleiner werdenden christlichen Minderheit.

Knapp acht Jahre nach dem Ende der Terrorherrschaft des sogenannten „Islamischen Staates“ und einer anhaltenden politischen und ökonomischen Instabilität sind die irakischen Christen weiterhin mit großen Herausforderungen konfrontiert. „Die Christen im Zweistromland sind dankbar für ihre zurückgewonnene Freiheit und ein gewisses Maß an Sicherheit. Gleichzeitig habe ich erlebt, wie neue Ängste durch die Entwicklungen in Syrien am Horizont aufflammen. Noch traut man den Worten der neuen Führung in Damaskus nicht wirklich. Man hofft, dass die getätigten Zusagen von Religionsfreiheit und gleichen Rechten auch umgesetzt werden. Der Irak ist mit Blick auf diese Situation weniger Vorbild als Mahnung für Syrien“, so Erzbischof Bentz.

Hinzu komme die geopolitische Gesamtlage im Nahen und Mittleren Osten: „Wir erleben erhebliche tektonische Verschiebungen in Machtverhältnissen innerhalb der Länder sowie durch den Einfluss von außen. Die Zukunft der Region hängt wesentlich davon ab, wie unter anderem der Iran seine Interessen geltend machen wird, wie sich der Gazastreifen entwickelt und was in Syrien passiert. In diesen Zusammenhang gehören auch die Unsicherheiten, von denen mir berichtet wurde, die durch die neue Trump-Administration ausgelöst werden. Allein das plötzliche Ende der Unterstützungsleistung von USAID sorgt für Entsetzen im Irak, weil so ein wesentlicher Geldgeber fehlt.“

Bleibeperspektiven dringend nötig

Für Erzbischof Bentz ist nach Gesprächen mit Vertretern fast aller christlicher Konfessionen im Irak klar: „Das Christentum droht auszubluten. Deshalb braucht es dringend Bleibeperspektiven für die christliche Minderheit.“ Besonders für junge Menschen sei es schwierig, eine Zukunft in ihrem Heimatland zu erkennen: „Das gilt vor allem so lange, wie Christen in der Gesellschaft nicht die gleichen Rechte haben, die ihnen auf Grundlage der Verfassung zustehen. Das habe ich im Austausch vor allem mit dem Oberhaupt der chaldäischen Kirche, Patriarch Raphaël I. Sako von Bagdad, verstanden“, betonte Erzbischof Bentz.

Im Gespräch mit der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bagdad, Christiane Hohmann, sowie im Generalkonsulat von Erbil erörterte der Erzbischof die komplexe politische und wirtschaftliche Lage des Landes: „Der Irak befindet sich auf einem mühsamen Weg zur Demokratie – ein Prozess, der Fortschritte zeigt, aber auch große Herausforderungen mit sich bringt. Hier erlebt man hautnah, dass die Demokratie kein Selbstläufer ist und weiterhin noch vieler Anstrengungen bedarf. Die aktuelle Regierung sorgt für spürbare Aufbrüche, doch der Einfluss rivalisierender Milizen, die mit mafiösen Strukturen agieren, droht jede positive Entwicklung im Keim zu ersticken.“ Dabei verfüge der Irak mit seinen reichen Ölvorkommen über ein Potenzial, mit dem problemlos ein wirtschaftlicher Aufschwung einhergehen könnte. „Die Machtkämpfe der Milizen, die Konflikte mit dem Militär der Bagdader Zentralregierung und der kurdischen Peschmerga sind ein brandgefährliches Gemisch. Die Menschen wünschen sich Stabilität, stattdessen leben sie weiter in Angst“, so Erzbischof Bentz.

Beitrag für die Gesellschaft

Angesichts dieser Lage sind es nach Auffassung des Erzbischofs vor allem die Christen, die durch viele kleine Projekte und engagierte Schritte den sichtbaren und erfolgreichen Versuch unternehmen, etwas daran zu ändern. „Christen wünschen sich Zusammenhalt in der Gesellschaft und wollen ihren Beitrag als integraler Bestandteil der Zivilgesellschaft leisten. Deshalb schotten sie sich nicht in ihren eigenen Mauern ab, sondern wirken über Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus, gerade in sozialen Projekten. Der Einsatz der Caritas Irak oder einer ökumenischen Hilfsorganisation im Norden des Landes ist anerkannt und unverzichtbar“, sagte Erzbischof Bentz und fügte hinzu: „Christen leben nicht für sich allein, sie wollen einen Beitrag zur Entwicklung der ganzen Gesellschaft leisten.“

Bei einem ökumenischen Treffen mit jungen Leuten sei er beeindruckt gewesen, wie für sie die Erfahrung von Gemeinschaft und gegenseitiger Stärkung auch über die je eigene Kirche hinaus ganz entscheidend sei: „Das weitet die Perspektive der eigenen Wahrnehmung und hilft, das Selbstbewusstsein zu stärken. Denn die jungen Leute in ihren kleinen Gemeinschaften vor Ort erleben durch solche Begegnungen, dass sie nicht allein sind. Es ist essenziell, sie in ihrem Bemühen zu unterstützen, für sich Bleibeperspektiven zu entwickeln.“ Durch christliches Engagement sei vieles seit 2018, als der „Islamische Staat“ als besiegt galt, möglich geworden: „Aus Trümmern und Tränen sind Perspektiven und pastorale Angebote geworden. An einem Vormittag stand ich in einigen der Ruinen der Kirchen von Mossul, von wo aus der ‚Islamische Staat‘ das Kalifat verkündete. Am Abend konnte ich in Qarakosh an einem Gottesdienst und einer Lichterprozession durch die Innenstadt teilnehmen, die die Schergen des Terrors in ihrem menschenverachtenden und die Religion im Namen Gottes pervertierenden Machtanspruch beherrscht und in Teilen zerstört haben. Da konnte ich etwas von Hoffnung und Aufbruch spüren“, erläuterte Erzbischof Bentz. „Für mich zählen dazu beispielsweise auch die Dominikanerinnen in der Stadt sowie in Erbil. Das sind Powerfrauen, die Spiritualität und konkrete Hilfe für den Nächsten verbinden – und zwar als Bausteine für einen Frieden, der gelernt werden muss. Wir brauchen Taten gegen Trümmer!“

Noch immer Flüchtlingslager

Erzbischof Bentz informierte sich während der Reise auch über das Schicksal der Glaubensgemeinschaft der Jesiden. Bei einem Gespräch mit dem Minister des Präsidialamtes der Kurdischen Regionalregierung in Erbil sowie bei einem Treffen mit dem Geistlichen Oberhaupt, Baba Sheikh, im Heiligtum der Jesiden von Lalish, berichteten diese von den nach wie vor nicht geklärten Schicksalen vieler Jesiden, vor allem der Frauen. „Noch immer sind viele von ihnen verschleppt, versklavt und vor allem traumatisiert. Ich habe verstanden, dass es den Jesiden, die in ihr Stammland im Sindschar-Gebirge nicht ohne Weiteres zurückkehren können, nicht möglich ist, Tür an Tür mit ihren früheren Peinigern zu wohnen. Das hat mir auch die Ehefrau des weltlichen Oberhauptes der Jesiden erläutert. Es ist ein Skandal, dass es noch immer Flüchtlingslager im Irak gibt. Bei meinem Besuch in Esyan hat mir ein alter Familienvater die Tragödie seiner Kinder erzählt. Allein in dem Lager sind rund 3.700 Menschen von insgesamt 10.000 unter 17 Jahre alt. Menschenunwürdig ist das Leben dort und es braucht Hilfe. Deshalb bin ich dankbar für das, was Christen dort an Unterstützung leisten“, so Erzbischof Bentz.

Der Irak gelte als „Wiege der Zivilisation“, wie es Papst Franziskus mehrfach bei seiner Reise 2021 betont habe. „Diese Zivilisation von Ninive und Babylon längst vergangener Jahrhunderte ist das, worauf der Irak stolz ist. Aber wo ist diese Zivilisation in der Gegenwart geblieben, wenn noch immer ungezählten innerirakischen Flüchtlingen eine Perspektive für morgen fehlt? Das muss uns aufrütteln und hier muss die internationale Staatengemeinschaft dringend neue Aktivitäten an den Tag legen.“

Aufruf zur Hoffnung

Trotz bedrückender Bilder und der schwierigen Zukunftsperspektive der Christen im Irak ermutigte Erzbischof Bentz in Ansprachen bei mehreren Gottesdiensten zur Zuversicht: „Wir sind Pilger der Hoffnung. Gerade jetzt im Heiligen Jahr sollen wir unsere Hoffnung neu entdecken und stärken. Sie ist eine Kraft, die uns nicht resignieren lässt. Hoffnung lässt uns voranschreiten. Sie hilft, Vergangenes zu verarbeiten und Zukunftsängste zu bewältigen.“ Gerade deshalb sei er dankbar für das Zeugnis der Hoffnung, das er von Christinnen und Christen der vielen im Irak vertretenen Konfessionen erfahren habe. „Bei einem Besuch in einer Schule hat es ein Zitat von Abraham Lincoln, das an der Wand hing, auf den Punkt gebracht: ‚Die beste Art, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie selbst zu gestalten.‘“

Kostenfreies Fotomaterial der Reise ist in der DBK-Mediendatenbank unter Angabe des Copyrights © Deutsche Bischofskonferenz/Matthias Kopp verfügbar.




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