
Der Bundesrat hat der neuen Heizkostenverordnung zugestimmt. Die Verordnung der Bundesregierung bringt einige Änderungen für Vermieter mit sich. Zentraler Bestandteil ist, dass Zähler zur Erfassung des Energieverbrauchs künftig aus der Ferne ablesbar sein müssen. Das heißt, dass Zähler mit Funktechnologie zur Pflicht werden.
Mit der Neuregelung soll mehr Transparenz für Mieter beim Energieverbrauch herstellen. Mieter sollen so ihr Heizverhalten anpassen können, CO2-Emissionen einsparen und auch ihre Haushaltskasse schonen. Für den Vermieter entstehen allerdings Mehrkosten und ein erhöhter Arbeitsaufwand.
Denn: Die Heizkostenabrechnung muss jetzt einen Vergleich zum Verbrauch im Vormonat und Vorjahresmonat sowie zum Durchschnittsverbrauch mitliefern. Außerdem müssen auch Informationen zum Brennstoffmix und den erhobenen Steuern, Abgaben und Zöllen mit angegeben werden. Außerdem muss der individuelle Verbrauch dem Verbrauch eines normierten Durchschnittsnutzers gegenübergestellt werden.
Bereits installierte Zähler und Heizkostenverteiler, die nicht fernablesbar sind, müssen bis spätestens zum 31. Dezember 2026 durch fernablesbare Geräte ersetzt werden. „Damit kommen auf Vermieter wieder Mehrkosten zu, weil sie die Zähler ihrer Wohneinheiten erneuern und somit zum Teil hohe Geldbeträge investieren müssen“, sagt Matthias Heißner, Mitbegründer und Geschäftsführer des Bonitätsprüfers Mietercheck und selbst langjähriger Vermieter. „Vielen Vermietern bleibt keine andere Wahl, als die zusätzlichen Kosten auf den Mieter umzulegen“, so Heißner weiter. „Außerdem könnten durch den erhöhten Aufwand der notwendigen monatlichen Angaben und Vergleiche höhere Abrechnungskosten entstehen." An sich sei der Beschluss im Sinne der Nachhaltigkeit zu begrüßen, er komme allerdings zu einer Reihe anderer Entscheidungen hinzu, die Vermieter im Gesamten in Schieflage bringen. „Man muss das Gesamtpaket sehen, und das macht es Vermietern gerade ungeahnt schwer“, betont Heißner.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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