Experten fordern Stufenmodell bei CO2-Kosten im Wohnungs-Sektor. Der Anteil von Vermietern soll vom energetischen Zustand des Gebäudes abhängen. "Verursacherprinzip darf nicht komplett außer Acht gelassen werden", sagt Vermieter Matthias Heißner.
Laut Koalitionsvertrag möchte die Regierung bis zum 1. Juni 2022 ein Stufenmodell zur Beteiligung der Vermieter an den CO2-Kosten einer Immobilie einführen. Matthias Heißner, Mitbegründer und Geschäftsführer des Bonitätsprüfers Mietercheck, begrüßt dies grundsätzlich, hat aber Bedenken bei der Umsetzung im politischen Prozess.
Denn im Koalitionsvertrag steht auch, dass die Kosten hälftig auf Mieter und Vermieter aufgeteilt werden sollen, falls es nicht gelingt, ein solches Stufenmodell bis zum ersten Juni einzuführen. „Eine hälftige Teilung würde für private Vermieter hohe zusätzliche Kosten verursachen“, so Matthias Heißner. Das Verursacherprinzip dürfe nicht völlig außer Acht gelassen werden. „Denn schließlich sind Vermieter nicht die Verursacher der Heizkosten“, so der Experte.
es ist die Frage, die sich derzeit wohl jeder von uns stellt: Wann bekommen wir unser normales Leben zurück? Im Interview mit apotheken-umschau.de hat sie jemand beantwortet, der das im Moment wohl mit am besten kann:
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).
„Wir werden die Omikron-Welle in den nächsten Wochen brechen können und dann gibt es viele Freiheiten zurück. Es wird ein super Sommer werden. Was im Herbst kommt, hängt im Wesentlichen davon ab, ob wir die Impfpflicht für die Ungeimpften durchsetzen können. Wenn uns das nicht gelingt, wird es im Herbst wieder große Probleme geben“, so der Gesundheitsminister, der erneut klarmacht, die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren zu befürworten. Allerdings: „Wenn wir das große Rad drehen, muss das Gesetz sitzen“, so Lauterbach. Das heißt, „wenn wir diese Debatte jetzt auf uns nehmen – in der Politik und in der Gesellschaft – dann möchte ich auch, dass die Impfpflicht nachher funktioniert.“
Der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Forscherinnen und Forscher fanden heraus, dass die ältesten Bäume essenziell für die Vitalität des Waldes sind.
Die ältesten Bäume der Welt verdienen schon seit Langem besonderen Schutz. Der Natur- bzw. Waldschutz sollte sich jedoch noch stärker darauf konzentrieren, denn alte Bäume haben eine große Bedeutung für das Ökosystem. Die ältesten und damit gefährdetsten Bäume sind diejenigen, die mindestens 10- bis 20-mal älter sind als die anderen Bäume in ihrer Umgebung im Wald. Diese alten Bäume können bis zu 3000 Jahre und älter sein. Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline, erklärt: „Ein Forscherteam der Universitäten Tuscia und Barcelona untersuchte die Sterberaten der Bäume nach statistischen Methoden. Sie fanden heraus, dass den Bäumen eigentlich keine Altersgrenze vorgegeben ist, sofern sie von äußeren Einflüssen nicht beeinträchtigt werden. Das Leben eines Baumes wird demnach nur durch äußere Bedrohungen wie Brände, Blitzschlag, Abholzung oder Krankheiten verkürzt.“
Guido H. aus Darmstadt: Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, sehe ich unter Schildern mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung häufig ein Zusatzschild mit dem Hinweis „bei Nässe“. Was genau heißt das eigentlich? Gilt das auch bei Schnee?
Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH: Eine Geschwindigkeitsbeschränkung nur bei Nässe gilt, wenn die Straße von einem geschlossenen Wasserfilm bedeckt ist. Dies hat der Bundesgerichtshof vor Jahren in einer Grundsatzentscheidung festgelegt. Ziel der Schilder ist es, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Sie stehen daher meist an Stellen, an denen es aufgrund der Straßenbeschaffenheit schnell zu Aquaplaning kommen kann. Bildet sich hinter dem vorausfahrenden Fahrzeug eine Gischt, ist das ein deutliches Zeichen für einen Wasserfilm. Bei einzelnen Pfützen gelten die Schilder nicht – ebenso nicht bei Schnee oder Eis auf der Fahrbahn. Dennoch sollten Autofahrer natürlich auch bei Schnee- und Eisglätte ihre Geschwindigkeit reduzieren.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
