Aufgrund großer Nachfrage acht weitere Konzerte 22 Open Air in München, Bad Honnef, Schwetzingen, Leipzig und Chemnitz Hallenkonzerte in Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf
Nach der großartigen Resonanz auf die Ankündigung ihrer Konzerte im Januar und Mai 2022 hat Zaz acht weitere Termine im Verlauf des nächsten Jahres bestätigt. Im Zeitraum zwischen Mitte Juni und Anfang August spielt sie Open Air in München, Bad Honnef, Schwetzingen, Leipzig und Chemnitz. Im Oktober/November folgen Auftritte in Hamburg, Frankfurt sowie Düsseldorf
Zaz veröffentlichte jüngst ihr fünftes Album Isa. Die ersten vier Alben hatten unmittelbar Welttourneen zur Folge. Dieses Mal konnte sie etwas durchatmen. Sie stellte die CD im Frühling des Lockdowns 2021 zusammen. Eine erzwungene, aber willkommene Einsamkeit, die eine Produktion mit authentischen Emotionen entstehen ließ, wie eine Serie von Bildern.
Von den Eltern enterbt zu werden, ist eine der schlimmsten seelischen Verletzungen, die ein Mensch erfahren kann und hat oft das Ende der Familienbande zur Folge. Damit strafen die Eltern ihre vermeintlich missratenen Sprösslinge für ihren Lebensstil, ihre Einstellung oder Aufmüpfigkeit ab. Und schüren damit post mortem Neid und Missgunst unter den Hinterbliebenen. Was viele Enterbte nicht wissen: So ganz leer gehen sie nicht aus.
Denn der Gesetzgeber sieht für solche Fälle zumindest den Pflichtteil vor, den vor allem enterbte Kinder oder übergangene Ehepartner verlangen können. Und es kommt noch besser: Denn seit kurzem können sich die Enterbten ohne eigenes Kostenrisiko wehren und zumindest die Hälfte des ihnen gesetzlich zustehenden Erbteils von den übrigen Erben ersetzt verlangen. Dafür müssen sie nicht mehr wie bisher einen Rechtsanwalt beauftragen, der im Zweifel viel Geld kostet und den Rechtsstreit unnötig in die Länge zieht. „Die Erbschützer“ heißt ein junges Legal Tech Unternehmen, das den Pflichtteil für den Enterbten erkämpft und auf reiner Erfolgshonorarbasis arbeitet. Von der am Ende erstrittenen Summe erhalten die Erbschützer gerade einmal 14 Prozent.
Hamburg/Brandenburg – In einem Ort in Brandenburg hat VIER PFOTEN einen besonders dramatischen Fall von Welpenhandel und Tierquälerei aufgedeckt. Ein Hinweisgeber hatte die Tierschutzorganisation auf die katastrophalen Zustände in einem Wohnhaus aufmerksam gemacht und von den jahrelangen Qualen der Tiere berichtet, die dort gehalten und vermehrt wurden. Etwa 25 bis 35 erwachsene Hunde sowie vier Welpen unter zwölf Wochen sollen sich zur Zeit in einem unscheinbaren Familienhaus befinden. Nach Schätzungen sollen seit 2006 bis heute rund 400 Tiere über Kleinanzeigen-Portale verkauft worden sein. Das zuständige Veterinäramt war mit Vorankündigung vor Ort, verließ das Haus jedoch wieder ohne die Tiere zu beschlagnahmen. VIER PFOTEN wird den Fall weiter verfolgen.
„Obwohl ich schon viel gesehen habe, macht mich der Anblick dieser Vermehrerstation fassungslos! Uns liegen Aufnahmen vor, die verwahrloste Tiere in einem erbärmlichen Zustand zeigen. Alles ist voll mit Dreck und Kot. Dass hier nicht schon viel früher durch die Behörden gehandelt wurde, obwohl die Missstände offenbar bekannt waren, ist wirklich unbegreiflich. Die Tiere wurden von den Vermehrern ganz offensichtlich nicht wie Lebewesen, sondern wie eine Ware behandelt und dann gewinnbringend über das Internet verkauft. Zunächst riefen die Händler laut Angaben des Hinweisgebers Preise von rund 450 Euro pro Tier auf – im Zuge der Corona-Pandemie haben die Vermehrer Welpen für 900 bis 1.200 Euro je Tier angeboten. Hier herrschen Zustände, wie wir sie sonst nur aus osteuropäischen Vermehrerstationen kennen. Aber all das geschieht auch mitten in Deutschland“, sagt Birgitt Thiesmann, Researcherin und Expertin illegaler Welpenhandel bei VIER PFOTEN.
DIE FAMILIENUNTERNEHMER luden Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller zum offenen Dialog in die Rheinterrasse Düsseldorf.
Der amtierende Oberbürgermeister war nicht zum ersten Mal bei DIE FAMILIENUNTERNEHMER: Vor etwas mehr als einem Jahr hatte der Verband im Vorfeld der Kommunalwahl die vier aussichtsreichsten Kandidaten für das höchste Amt der Landeshauptstadt zum Kräftemessen eingeladen. Daran erinnerte Marco van der Meer, Vorstand von DIE FAMLIENUNTERNEHMER Regionalkreis Düsseldorf Niederrhein, in seiner Begrüßungsrede. Seitdem ist viel passiert: „Zögerlicher Start der Impfkampagne, ein starker Anstieg der Energiepreise, extreme Lieferprobleme und die Rückkehr der Inflation“, so Marco van der Meer. Er fährt fort „Mit der Krise einher ging auch der Abstieg der CDU. Nichtsdestotrotz ist jedoch das Wahlergebnis besser ausgefallen als befürchtet. Und Düsseldorf hat einen neuen Oberbürgermeister, dessen Karriere einst in unserer Stadt begann.“ Von 2011 bis 2016 war der studierte Jurist und Christdemokrat Dr. Stephan Keller Beigeordneter für Recht, Ordnung und Verkehr in der Landeshauptstadt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
