
es ist die Frage, die sich derzeit wohl jeder von uns stellt: Wann bekommen wir unser normales Leben zurück? Im Interview mit apotheken-umschau.de hat sie jemand beantwortet, der das im Moment wohl mit am besten kann:
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).
„Wir werden die Omikron-Welle in den nächsten Wochen brechen können und dann gibt es viele Freiheiten zurück. Es wird ein super Sommer werden. Was im Herbst kommt, hängt im Wesentlichen davon ab, ob wir die Impfpflicht für die Ungeimpften durchsetzen können. Wenn uns das nicht gelingt, wird es im Herbst wieder große Probleme geben“, so der Gesundheitsminister, der erneut klarmacht, die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren zu befürworten. Allerdings: „Wenn wir das große Rad drehen, muss das Gesetz sitzen“, so Lauterbach. Das heißt, „wenn wir diese Debatte jetzt auf uns nehmen – in der Politik und in der Gesellschaft – dann möchte ich auch, dass die Impfpflicht nachher funktioniert.“
Hätte sich der Gesundheitsminister in der Rückschau früher dafür eingesetzt? Diese Frage stellt er sich nicht, sagt Karl Lauterbach. Denn das Wissen sei heute ein ganz anderes. „Wir wissen, wie Omikron sich verbreitet. Wir wissen, wie schwer die Delta-Welle verlaufen ist. Wir wissen, dass es Vorbehalte gegen das Impfen gibt. Vieles von dem wussten wir nicht.“ Was wir auch nicht wussten: Wie oft wir uns gegen Corona impfen lassen müssen. Wie ist der jetzige Stand? „Für die Erfüllung der Impfpflicht reichen die drei Impfungen zur Grundimmunisierung. Wer sich dennoch infiziert, hat keine schweren Verläufe zu erwarten. Wer sich zur Sicherheit nochmals oder auch jährlich impfen lässt, kann das auch machen“, sagt Lauterbach.
An alle, die sich seit zwei Jahren mit allem Drum und Dran einschränken, hat der Gesundheitsminister eine wichtige Botschaft: „Bei all diesen Menschen möchte ich mich bedanken. Ich weiß genau, was sie auf sich nehmen. Das ist eine große Leistung. Es ärgert mich, dass die kleine Gruppe der Nichtimpfwilligen einen so großen Einfluss darauf hat, wie wir derzeit leben.“ Die Selbstgerechtigkeit, mit der Impfgegner ihre Haltung verteidigen, findet Lauterbach „ziemlich erstaunlich.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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