Vor mehr als 40 Jahren haben Gewerkschaftsmitglieder erstmals einen tariflichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen erstreikt. Mittlerweile sind in vielen Branchen ähnlich viele Urlaubstage üblich. Doch ist das überhaupt noch zeitgemäß? Die Vacation Deprivation-Studie des Online-Reisebüros Expedia, die jährlich die Urlaubsgewohnheiten von Arbeitnehmer:innen abfragt, lässt anderes vermuten. Demnach leiden die Deutschen an erheblichem Urlaubsmangel.
Die Pandemie hat die bisherigen Arbeitsmodelle auf den Prüfstand gestellt. Nachdem viele Unternehmen bereits mit flexiblen Arbeitszeiten oder hybriden Lösungen auf die neuen Bedürfnisse von Arbeitnehmer:innen reagiert haben, könnte sich nun eine weitere Veränderung anbahnen.
Über Jahre hinweg zeigten die Deutschen eine gleichbleibende Verdrossenheit in Bezug auf die ihnen zur Verfügung stehenden Urlaubstage. Doch im vergangenen Pandemiejahr stieg diese sprunghaft an: 79 Prozent der Bundesbürger:innen litten der Expedia-Umfrage zufolge an akutem Urlaubsmangel, obwohl ihnen im Schnitt 27 Urlaubstage zustanden und 81 Prozent ihre Urlaubstage auch vollständig genommen haben.
Das plötzliche und aufgeregte Entsetzen der NATO-Staaten über die „beginnende Invasion“ in die Ukraine ist entweder gespielt – oder aber ein erbärmliches Eingeständnis, bislang einer Gutgläubigkeit gegenüber Russland aufgesessen zu sein, die man als eine Illusion über die eigenen diplomatischen Fähigkeiten europäischer und amerikanischer Spitzenpolitiker und Berater attestieren muss.
Es ist angesichts des Lobgesangs der selbsternannten Krisenbezwinger in Berlin, Washington und Paris auf ihr vermittelndes Können schwer zu glauben, dass man dort wirklich auf eine friedliche Lösung dieses Konflikts gehofft hat. Nun wird doch tatsächlich offenbar, dass Moskau die hiesige Naivität genüsslich hintertrieben hat – allerdings ist kaum jemand so verwundert darüber wie Macron, Biden und Scholz selbst.
Berlin – Unser Leben wird immer digitaler. Ob virtuelle Sprechstunde beim Arzt, Homeoffice, digitales Klassenzimmer oder die App für den öffentlichen Nahverkehr: Digitale Technologien und Innovationen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – jedenfalls in deutschen Städten und urbanen Ballungszentren. Auf dem Land dagegen hinkt die Digitalisierung oft noch hinterher. Erst die zunehmende Verbesserung der digitalen Anbindung ermöglicht dem ländlichen Raum, sein Potenzial durch Digitalisierung zu entfalten. Mit dem Wachstum der digitalen Infrastruktur in ländlichen Regionen Deutschlands entwickeln die Menschen dort bereits heute mit viel Kreativität, Leidenschaft und Einfallsreichtum digitale Ideen. Zu oft geschieht dies jedoch unbemerkt – bislang.
Am 15. Februar wurde Litauen durch die Aufhebung der Reisebeschränkungen für Besucher aus allen EU/EWR- und einigen Nicht-EU-Ländern zu einem der offensten europäischen Länder. Es wird erwartet, dass die Aufhebung der Anforderungen den Tourismussektor und die Wirtschaft ankurbeln und den internationalen Reiseverkehr erleichtern wird.
Litauen hat seine COVID-19-Beschränkungen für alle EU/EWR-Länder aufgehoben und lockert sie für andere Länder weiter. Ab dem 15. Februar müssen alle Besucher aus der EU/dem EWR und einigen Nicht-EU-Ländern, einschließlich Vereinigtes Königreich, bei der Einreise nach Litauen kein Impfzertifikat, keinen Nachweis über die Genesung oder einen negativen COVID-19-Test mehr vorlegen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
