Mettlach-Orscholz - Der 46-jährige Mediziner Dr. Christoph Massing wird neuer Chefarzt Neurologie des Johannesbad Gesundheits- und Rehazentrums in Mettlach-Orscholz. Der erfahrene Neurologe wird die Position am 1. Oktober dieses Jahres übernehmen. "Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Massing einen höchstkompetenten und führungsstarken neuen Chefarzt gewinnen konnten", sagt Klinikleiterin Karin Fuchs.
Der gebürtige Blieskasteler wird Nachfolger von Andrea Schmid, die die Klinik nach erfolgreichem Aufbau der von ihr geleiteten Neurologie am Gesundheits- und Reha-Zentrum Saarschleife auf eigenen Wunsch verlassen hat. "Wir sind unserer bisherigen Chefärztin dankbar für die hervorragende Arbeit und wünschen ihr für ihre neue berufliche Herausforderung alles Gute", so die Klinikchefin.
Regensburger Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, der die Überlebenschancen von Patienten mit Herzrhythmusstörungen künftig deutlich verbessern könnte.
Regensburg (obx-medizindirekt) - Sechs Jahre hat es gedauert. Nun ist das Ergebnis da, und es lässt nicht nur die medizinische Landschaft, sondern auch die vielen betroffenen Patienten aufhorchen. Eine Forschergruppe am Uni-Klinikum Regensburg hat einen Schlüsselmechanismus für Herzrhythmusstörungen bei Herzschwäche identifiziert. Wird dieser ausgeschaltet, so enden auch die lebensgefährlichen Rhythmusstörungen. "Diese Erkenntnis ist von großer Bedeutung, da wir damit endlich etwas in der Hand haben, um gezielt gegen die Ursache der gefährlichen Herzrhythmusstörungen bei Herzinsuffizienz vorzugehen. Sollten sich die Ergebnisse aus dem Labor auch in Studien am Menschen übersetzen, können das Leben und auch die Überlebenschancen vieler Patienten mit Herzinsuffizienz entscheidend verbessert werden", sagt der Mediziner Professor Dr. Samuel Sossalla.
Es wird geforscht, entwickelt und investiert: Nachhaltigkeit ist ein fruchtbares Feld für Menschen mit guten Ideen – und mit Geld
„Die Welt braucht gute Nachrichten.“ Das war mal ein Leitsatz einer Spenden-Kampagne von Plan International mit Ulrich Wickert (die Älteren unter Ihnen erinnern sich an den langjährigen Tagesthemen-Moderator). Dieser Satz war damals schon wahr und bekommt in diesen Zeiten einen geradezu sehnsüchtigen Beiklang. Umso interessanter ist es, was dieser Tage im E-Mail-Postfach einer Marketing-Journalistin landet. Zum Beispiel ein Newsletter vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, dessen erste drei Headlines lauten:
Acht Kolumbianerinnen und Kolumbianer kamen am 29. August kurz vor Mitternacht in Hannover an. Sie nehmen an einem Pilotprojekt im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes teil. Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e. V. (VGL e. V.) ist Projektpartner und glaubt an eine erfolgreiche Integration der Fachkräfte als Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner.
Ziel des Pilotprojektes ist es, dem Fachkräftemangel im Garten- und Landschaftsbau hierzulande entgegenzuwirken, während in Kolumbien ein leichter Überschuss für Berufe innerhalb der grünen Branche besteht. Von Januar bis Juli 2022 haben die Teilnehmenden in Kolumbien einen Deutsch-Kurs absolviert. Sie durchlaufen in den nächsten 18 bis 24 Monaten eine Anpassungsqualifizierung in vier Fachbetrieben des Garten- und Landschaftsbaus, um anschließend langfristig als Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner in Deutschland zu arbeiten und zu leben. Hierbei spielt neben der fachlichen Qualifizierung auch die Intensivierung der Sprachkompetenz als Baustein für eine erfolgreiche Integration eine große Rolle.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
