Parallel zur ARCOmadrid, der größten internationalen Kunstmesse Spaniens, zeigt die Gerhardt Braun Pop-up-Gallery in Madrid Arbeiten des erst 24-jährigen deutschen Künstlers Leon Löwentraut. Zu sehen sind ein Gemälde aus der neuen Serie „Landscapes“ sowie die Skulptur „Edith“ und eine seiner bekannten Kohlezeichnungen.
Zur Ausstellungseröffnung in der zentral gelegenen Calle del Doctor Fourquet, 10, in unmittelbarer Nähe des berühmten Kunstdreiecks (Prado, Museum Reina Sofía und Museum Thyssen-Bornemisza) kamen – nicht nur wegen der zeitgleich stattfindenden Kunstmesse - zahlreiche Sammler und Kunstaficionados, vor allem aber auch junge Leute.
„Ich bin überrascht, welches Interesse die Madrilenen meiner Kunst entgegenbringen“, freute sich Leon Löwentraut, und fügte hinzu: „Madrid ist eine unfassbar inspirierende und vielseitige Stadt. Sehr weltstädtisch – und entspannend zugleich.“
Ich habe viel Verständnis für Brauchtum und Tradition. Gerade deshalb befürworte ich gleichermaßen, auch in Zeiten einer Pandemie nicht gänzlich auf Narretei zu verzichten. Doch wenn am Morgen eines beginnenden Krieges in Europa Wagen mit ohrenbetäubender Musik und Sprechchören durch die Straßen fahren und zur „Lebensfreude“ aufrufen, dann ist das ein Zeugnis von Geschmacklosigkeit.
Unbestritten hat man die Fastnacht – glücklicherweise – noch nie von Krisen und Katastrophen derart beeinflussen können, dass sie selbst in Phasen absoluten Säbelrasselns in der Welt auf die Verbreitung von Optimismus, Zuversicht und ein bisschen Lächeln verzichtet hätte. Ja, die fünfte Jahreszeit hat schon immer einen wichtigen Beitrag geleistet, um sich von irdischem Leid nicht derart in die Tiefe ziehen und zerbrechen zu lassen. Doch wenn man den Eindruck gewinnt, dass sich Karnevalisten hinter ihren Masken und Fröhlichkeit nicht nur vor der Realität zu verstecken versuchen, sondern gleichsam mit einer unangemessenen Art der Völlerei das Elend auf dem Globus negieren, ist dies eine Form der Respektlosigkeit und Ignoranz, die ich verurteile.
Vor mehr als 40 Jahren haben Gewerkschaftsmitglieder erstmals einen tariflichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen erstreikt. Mittlerweile sind in vielen Branchen ähnlich viele Urlaubstage üblich. Doch ist das überhaupt noch zeitgemäß? Die Vacation Deprivation-Studie des Online-Reisebüros Expedia, die jährlich die Urlaubsgewohnheiten von Arbeitnehmer:innen abfragt, lässt anderes vermuten. Demnach leiden die Deutschen an erheblichem Urlaubsmangel.
Die Pandemie hat die bisherigen Arbeitsmodelle auf den Prüfstand gestellt. Nachdem viele Unternehmen bereits mit flexiblen Arbeitszeiten oder hybriden Lösungen auf die neuen Bedürfnisse von Arbeitnehmer:innen reagiert haben, könnte sich nun eine weitere Veränderung anbahnen.
Über Jahre hinweg zeigten die Deutschen eine gleichbleibende Verdrossenheit in Bezug auf die ihnen zur Verfügung stehenden Urlaubstage. Doch im vergangenen Pandemiejahr stieg diese sprunghaft an: 79 Prozent der Bundesbürger:innen litten der Expedia-Umfrage zufolge an akutem Urlaubsmangel, obwohl ihnen im Schnitt 27 Urlaubstage zustanden und 81 Prozent ihre Urlaubstage auch vollständig genommen haben.
Das plötzliche und aufgeregte Entsetzen der NATO-Staaten über die „beginnende Invasion“ in die Ukraine ist entweder gespielt – oder aber ein erbärmliches Eingeständnis, bislang einer Gutgläubigkeit gegenüber Russland aufgesessen zu sein, die man als eine Illusion über die eigenen diplomatischen Fähigkeiten europäischer und amerikanischer Spitzenpolitiker und Berater attestieren muss.
Es ist angesichts des Lobgesangs der selbsternannten Krisenbezwinger in Berlin, Washington und Paris auf ihr vermittelndes Können schwer zu glauben, dass man dort wirklich auf eine friedliche Lösung dieses Konflikts gehofft hat. Nun wird doch tatsächlich offenbar, dass Moskau die hiesige Naivität genüsslich hintertrieben hat – allerdings ist kaum jemand so verwundert darüber wie Macron, Biden und Scholz selbst.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
