Am 14. und 15. Juli 2021 haben heftige Regenfälle eine historische Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ausgelöst. Der Wiederaufbau wird noch Jahre dauern. Doch wie kam es zur Flut, was sollten wir daraus lernen und welchen Einfluss hatte der Klimawandel?
Zum ersten Jahrestag der Ahrflut in der kommenden Woche blickt WetterOnline auf die Wetterlage zurück und erklärt, welche Faktoren zu dem verheerenden Hochwasser führten. Der extreme Starkregen wurde bereits Tage zuvor gut vorhergesagt und trotzdem gab es sehr viele Todesopfer. Da mit dem Klimawandel die Wahrscheinlichkeit und die Intensität solcher Ereignisse weiter zunehmen, muss die Bevölkerung stärker für Extremwetter sensibilisiert werden und Warnungen müssen zudem effektiver kommuniziert werden.
Perowskit-Solarzellen sind die Hoffnungsträger der Photovoltaik. Sie können einfach und kostengünstig aus Tintenlösungen hergestellt werden und haben unlängst Rekord-Wirkungsgrade von bis zu 25,7 Prozent im Labor erzielt. Dabei kommen jedoch fast immer gesundheits- und umweltschädliche Lösungsmittel wie Dimethylformamid zum Einsatz. Für eine industrielle großflächige Beschichtung von Perowskit-Solarzellen ist daher die Entwicklung von Verfahren mit weniger kritischen Lösungsmitteln dringend erforderlich. Einen entscheidenden Erfolg auf diesem Weg hat nun das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) erzielt: Die Forschenden entwickelten einen Beschichtungsprozess für Perowskite, bei dem ausschließlich das umweltfreundliche Lösungsmittel Dimethylsulfoxid eingesetzt wurde. Der Wirkungsgrad der im ZSW hergestellten Solarzelle ist praktisch genauso hoch wie bei Zellen, die mit dem toxischen Lösungsmittel Dimethylformamid hergestellt wurden. Die wissenschaftlichen Fortschritte wurden in der Fachzeitschrift „ACS Applied Energy Materials“ veröffentlicht.
Solarzellen mit Perowskit-Schichten als lichtabsorbierendem Material sind seit einigen Jahren in den Fokus von Forschung und Wirtschaft gerückt. Als Perowskite bezeichnet man Materialien, die die gleiche Kristallstruktur aufweisen wie das gleichnamige natürliche Mineral. „Einige Verbindungen dieser Materialklasse zeigen hervorragende optische und elektronische Eigenschaften – für eine höhere Stromausbeute von Solarzellen eine Grundvoraussetzung“, sagt Dr. Jan-Philipp Becker, der Leiter des ZSW-Fachgebiets Photovoltaik Materialforschung. „Außerdem sind die hierfür notwendigen Rohstoffe auf der Erde reichlich vorhanden und somit kostengünstig verfügbar. Damit könnten Hersteller von Solarzellen bald hocheffiziente Module zu noch niedrigeren Kosten anbieten, als sie bereits heute bei siliziumbasierten Zellen und Modulen erreicht werden.“
Deutsche Glasfaser ist connect-Testsieger. Das Düsseldorfer Unternehmen erreichte die Bewertungen „sehr gut“ und „Testsieger Regional“ im renommierten jährlichen Breitband- und Festnetztest. Mit einer Wertung von 939 von 1.000 möglichen Punkten lag die Netzqualität laut connect höher als bei allen anderen Anbietern in Deutschland.
Damit errang das Netz von Deutsche Glasfaser auf Anhieb den Spitzenplatz, nachdem es in diesem Jahr erstmals von den Testern berücksichtigt wurde.
"Sensationell ist der Sprung des neuen Kandidaten Deutsche Glasfaser auf Platz eins unter den Regionalanbietern", schrieb connect-Autor Hannes Rügheimer in dem Artikel. "Insgesamt spiegelt das hervorragende Ergebnis die Stärken der Fiber-Technologie wider.
Die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen im Landkreis Konstanz sorgt sich um eine stark steigende Zahl an Meldungen von Betroffenen eines „Post-Vac-Syndroms“ als Folge einer Corona-Schutzimpfung. Wie der Leiter des Angebots bestätigt, haben sich die Zuschriften von Patienten im zweiten Quartal 2022 vervierfacht: „Mittlerweile haben uns seit Ausbruch von Covid-19 und der darauf folgenden Impfkampagne insgesamt 798 Personen angeschrieben, die nach der Immunisierung länger andauernde Beschwerden haben“, erklärt Dennis Riehle. Der 37-Jährige, der selbst auf alle drei Impfungen gegen das Virus mit entsprechenden Problemen reagiert hat und bis heute unter diesen Symptomen leidet, unterstreicht dabei sowohl, dass die Mails und Anrufe aus der gesamten Bundesrepublik eingehen und es sich gleichzeitig bei 95 Prozent der Fälle um Impfkomplikationen handelt, die länger als drei Monate seit der Impfung andauern. „Hier kann also nicht mehr von allein vorübergehenden Nebenwirkungen des Piks gesprochen werden, sondern es handelt sich eindeutig um fortbestehende Schädigungen und Beeinträchtigungen, die teilweise dramatisch sind“, so Riehle – und fasst die erhobenen Erkenntnisse wie folgt zusammen:

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
