
„Einen Nachfolger zu finden ist heutzutage ein Riesenproblem“, weiß Bodo Schmitz, Chef des Mönchengladbacher Unternehmens Schmitz Security GmbH. „Viele Firmen müssen schließen, weil sie keinen Nachfolger finden.“
Deshalb hat Bodo Schmitz sich dem Problem rechtzeitig gestellt: Dem Sicherheitsexperten ist das Kunststück gelungen, nicht nur irgendeinen Nachfolger für sein Unternehmen zu finden - mit Dr. Alexander de Blois hat er den richtigen Mann an seiner Seite. Alexander de Blois kennt die Branche wie wenige andere und bringt neben jahrelanger Erfahrung ein ganzes Bündel an weiteren Kompetenzen mit.
Schmitz betont: „Für mich ist es wichtig, dass meine Firma, mein Lebenswerk, weiterläuft. Mit Alexander de Blois habe ich einen Partner gefunden, der mein Erbe fortführt.“
Der neue Geschäftsführende Gesellschafter wird das Unternehmen in die Zukunft führen – gemeinsam mit Bodo Schmitz, der sich mit der Zeit immer mehr zurückziehen wird. „Das heißt, es läuft alles weiter wie bisher, ich bin noch zehn Jahre an Board“, so Schmitz. Er führt aus: „Alexander macht es so wie ich und bringt zudem Neuerungen ein – vor allem im Bereich Technologie und Digitalisierung. Da können wir noch nachbessern: Das optimiert die Arbeitsabläufe und macht uns als Arbeitgeber für die junge Generation attraktiver. Unsere digitale Dienstplanung mit integrierter Mitarbeiter-App oder ein Online-Wächterkommunikationssystem, mit dem Arbeitsschritte oder Nachrichten flexibel verteilt werden, erleichtern die Kommunikation und machen die Arbeit sehr flexibel. Die Kombination von Streifendienst und mobiler Videotechnik bringt unseren Kunden ein deutliches Plus an Sicherheit“.
Der Neue bei Schmitz Security blickt auf umfassende Erfahrungen in der Sicherheitsbranche zurück: Dr. Alexander de Blois stammt aus einer Familie, die im Bergischen Land ein Sicherheitsunternehmen betrieb. Erste Arbeitseinsätze gab es bereits ab dem 14. Lebensjahr. Mit der Zeit lernte er sämtliche Arbeitsbereiche wie zum Beispiel Werkschutz, Empfang und Alarmdienst kennen. Während und nach seiner Promotion an der Forschungsstelle Sicherheitsgewerbe der Universität Hamburg war er einige Jahre im elterlichen Betrieb tätig, bevor er dann sieben Jahre lang Leiter der hectas Sicherheitsdienste (heute VEGEBO Security Services) war, wo er das operative Deutschlandgeschäft verantwortete. In seiner neuen Aufgabe bei der Schmitz Security GmbH möchte er nun personelle und technische Sicherheitsdienstleistungen optimal miteinander kombinieren und die neuen Technologien effizient einsetzen.
Auch das Fachkräfteproblem will das neue Geschäftsführer-Gespann aktiv angehen. „Unsere Branche hat ein Imageproblem“, erklärt de Blois und ergänzt: „Hier gilt es, gezielt Aufklärungsarbeit zu betreiben.“ Er führt aus: „Die Sicherheitsbranche ist ein hochanspruchsvolles Betätigungsfeld. Sicherheitsmitarbeiterinnen und Sicherheitsmitarbeiter gehen einer sinnstiftenden Tätigkeit nach mit einem hohen Nutzen für die Gesellschaft. Sicherheit ist existentiell. Und es ist ein Beruf mit Zukunft: Wir befinden uns in einer Wachstumsbranche.“ De Blois resümiert: „Ich freue mich sehr darauf, die großartige Arbeit von Bodo Schmitz mit ihm zusammen fortzuführen. Wir werden gemeinsam das Team für die Zukunft aufstellen.“
Schmitz Security GmbH
Die Schmitz Security GmbH ist ein mittelständisches und nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziertes Sicherheitsunternehmen. Die 2000 gegründete Firma hat sich in Mönchengladbach und Umgebung einen Namen gemacht. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Veranstaltungsschutz, Sicherheitsdienst, Personenschutz, Objektschutz, Pförtnerdienste, Baustellenschutz. Zu den Kunden zählt u.a. der Fußballclub Borussia VfL 1900 Mönchengladbach. Weitere Infos unter: https://schmitz-security.de/

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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