Künstler Maxim Wakultschik lädt zum Performance-Event in den Düsseldorfer Medienhafen ein
Sich verkleiden, performen, tanzen, spielen, singen, sich bewegen, gestalten – alles ist möglich.
„Synergetics by Maxim Wakultschik“ ist eine Symbiose aus Musik, Theater, Varieté, Performance, Schauspiel, Kunst, Mode, Design und neuen Technologien. Licht und Schatten, Farben und Formen, Klang und Bewegung verschmelzen mit dem interaktiven Publikum zu einem besonderen Erlebnis. Der Gast ist nicht nur Zuschauer – er wird Teil der Kunst-Show.
Maxim erklärt: „Synergetics ist ein interaktiver Event – ein großes Experiment. Es wird eine immersive Erfahrung, in der Musik, Performance und Kunst zusammenkommen. Ich wünsche mir, dass sich die Gäste in lebende Skulpturen verwandeln.“
Frankfurt am Main – Die Erwerbstätigkeit in der Europäischen Union hat über alle Sektoren hinweg den höchsten Stand seit zwanzig Jahren erreicht: Die Erwerbsquote der 15- bis 64-jährigen stieg auf 71,7 %. Gleichzeitig verringerte sich die Erwerbslücke zwischen Männern und Frauen, von fast 15 % im Jahr 2005 auf heute 10 %. Das verarbeitende Gewerbe in der EU hinkt dieser Entwicklung hinterher.
„Wie die jüngsten Eurostat-Daten zeigen, hat sich die Gleichstellung der Geschlechter bei der Erwerbstätigkeit in der Europäischen Union insgesamt verbessert“, sagt Dr. Susanne Bieller, Generalsekretärin der International Federation of Robotics. „Allerdings sind im produzierenden Gewerbe noch immer sehr wenige Frauen als Ingenieurinnen und Wissenschaftlerinnen beschäftigt: Hier liegt deren Anteil nur bei 22,4 % - das ist weniger als die Hälfte verglichen mit dem Anteil von 45,6 % in den Dienstleistungsberufen.“
Die Europäische Kommission hebt die Robotik als Schlüsseltechnologie für Innovation im neuen „Kompass für Wettbewerbsfähigkeit“ ausdrücklich hervor. Frauen für naturwissenschaftliche, technische, ingenieurwissenschaftliche und mathematische Fächer (MINT) zu begeistern und entsprechende Karrieremöglichkeiten auszuloten, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor: Gemischte Teams aus Frauen und Männern treiben die Innovation voran, und die Robotikbranche bietet hervorragende Chancen für hochwertige Arbeitsplätze.
Der Frühling bringt es an den Tag, ob die Wintermonate Spuren auf der Solaranlage hinterlassen haben. Laub, Schmutz, Flechten, Moose und Vogeldreck oder eine Silvesterrakete können die Anlage bedecken. Das wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit der Photovoltaik- oder Solarthermieanlage aus. Bei starker Verschmutzung gehen bis zu 15 Prozent der Leistung verloren. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten daher jetzt einen Solaranlagen-Check machen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der Zeitpunkt ist ideal: Im März nimmt die Sonneneinstrahlung wieder deutlich zu und die Anlagen bringen mehr Ertrag. Größere Verunreinigungen lassen sich selbst erkennen, eine Überprüfung der Erträge ist ebenfalls oft in Eigenregie möglich. Die Anlage überprüfen und reinigen sollten jedoch Fachleute. Auch ein Blick auf den Batteriespeicher empfiehlt sich im Frühjahr.
Fragen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an
Damit eine Solaranlage ihren maximalen Ertrag bringt, müssen die Module frei von Schmutz und anderen Ablagerungen sein. Deshalb empfiehlt sich im Frühling ein Check der Anlage durch Fachleute.
Bad Füssing - Vom Duft dampfender Kräuter umhüllt in einer wohltemperierten Sauna den kalten Winter vergessen, in einem urig-heißen Kartoffelkeller dem hektischen Strom der Zeit entfliehen, wärmende Geheimnisse aus 1001 Nacht entdecken oder Kraft schöpfen dank gemütlicher Kachelofenwärme in Verbindung mit einem Bad im heilkräftigen Thermalmineralwasser: Was immer die unerschöpfliche wärmende Wellnesswelt an Wohltaten für Körper und Geist bietet, ist in den drei Bad Füssinger Thermen zu finden.
Gut jeder dritte Deutsche (rund 37 Prozent) geht regelmäßig in die Sauna, hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach 2023 ergeben - Tendenz seit einigen Jahren steigend. Die Gründe dafür sind vielfältig: Saunieren entspannt, stärkt das Immunsystem und hilft, gute Laune zu tanken - besonders an kalten und grauen Tagen. Das zunehmend auch in Deutschland beliebte Schwitzbad hat eine Jahrtausend alte Geschichte. Bereits in der Steinzeit kleideten unsere Vorfahren Erdlöcher und Höhlen mit heißen Steinen aus und schütteten Wasser darüber. Den so entstandenen Wasserdampf nutzten sie, um ihre Körper zu reinigen.
Bis heute ist unklar, wer das Sauna-Prinzip wirklich erfunden hat: Sowohl im asiatischen Raum als auch in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie bei den Inuit wird der heiße Dampf traditionell geschätzt. Nomaden brachten das Schwitzbad nach Europa: ins römische und ins osmanische Reich, nach Griechenland und auch nach Skandinavien. So unklar die Herkunft der wohlig-warmen Entspannungspraxis scheint, so sicher ist, dass es die Finnen waren, die die Sauna im 20. Jahrhundert populär machten.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
