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Jetzt wird’s persönlich: Welche Biene bist du?
Fuchsrote Lockensandbiene (Andrena fulva), Wildbiene des Monats März 2022 ©Anja Eder
  • 18. Mai 2022

Jetzt wird’s persönlich: Welche Biene bist du?

Von Ann-Kathrin Scheuerle | Stiftung für Mensch und Umwelt

Berlin - Nicht erst am Welttag der Bienen (20.05.2022), sondern schon seit 2016 veröffentlicht die Stiftung für Mensch und Umwelt ihre „Wildbiene des Monats“. Im Mai 2022 steht die Aschgraue Sandbiene (Andrena cineraria) im Rampenlicht. Medienvertreterinnen und -vertreter erhalten die Portraits jederzeit kostenlos zur Veröffentlichung!

die Portraits informieren über Aussehen, Lebensweise und Gefährdung einer ausgewählten heimischen Bienenart. Ergänzt werden sie um eine Verbreitungskarte und ein Foto der Art, beides in Druckqualität.

„Die Nachfrage nach Infos zur Lebensweise unserer heimischen Bienen ist riesig. Ebenso die Fragen zu den Pflanzen und Nistplätzen, die sie zum Überleben brauchen. Denn nur mit heimischen Pflanzen und den richtigen Lebensräumen können wir Bienen & Co. unterstützen. Und das wollen viele Menschen jetzt tun“, so Dominik Jentzsch, Autor der Wildbienen-Portraits.

Über 50 Portraits hat die Stiftung für Mensch und Umwelt seit 2016 veröffentlicht: biene-steckbrief-wildbiene-des-monats

Wildbiene des Monats Mai 2022: Aschgraue Sandbiene (Andrena cineraria)

Graue Haare und dazu eine schwarze Querbinde auf der Brust: So präsentiert sich die Aschgraue Sandbiene, die in ganz Deutschland vorkommt, mittlerweile aber nicht mehr häufig ist. Sie nistet gern in Gemeinschaften von Hunderten Weibchen.

Hilfe für diese Bienenart: Suchen Sie ein sonniges Plätzchen im Garten und stechen Sie kleine Bruchkanten in den Boden. In diesen Rohboden bauen die Sandbienen ihre Niströhren. Mähen Sie spät und unbedingt in Streifen, denn die Bienen lieben den Pollen des Löwenzahns, der Gänseblümchen, Margeriten, Habichts- und Fingerkräuter. Zum ausführlichen Portrait: wildbiene-des-monats-mai-2022-die-aschgraue-sandbiene

Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“

Neben den Wildbienen-Portraits schafft die Stiftung für Mensch und Umwelt auch Anreize, selbst im Bienenschutz aktiv zu werden. Hierzu bietet sie den bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ an. Noch bis zum 31. Juli können alle Interessierten heimische Bienenpflanzen in den Boden bringen und Preise gewinnen. Details unter: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de

Hintergrund

Mehr als die Hälfte der über 550 heimischen Wildbienen-Arten sind in ihrem Bestand bedroht. Die Ursachen für den Rückgang und die Gefährdung liegen in der Zerstörung ihrer Nistplätze und in der Vernichtung oder Verminderung ihres Nahrungsangebots.

Über die Stiftung für Mensch und Umwelt
Die Stiftung für Mensch und Umwelt (SMU) wurde als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin im September 2010 gegründet. Sie realisiert eigene Projekte, unter anderem den bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“. Mit „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen!“ lenkt die Stiftung schon seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netzwerk aus über 35 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle wollen ihre Region farbenfroher, attraktiver und lebenswerter gestalten und ihre Einwohnerinnen und Einwohner aktivieren, selbst für mehr biologische Vielfalt einzutreten. Dabei dienen Wild- und Honigbienen als „Botschafterinnen“.


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Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

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Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

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Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

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Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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