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Wer operiert besser: Ein erfahrener Arzt oder ein Roboter?
Orhopädie ©Gerald Kaufmann
  • 25. Oktober 2024

Wer operiert besser: Ein erfahrener Arzt oder ein Roboter?

Von Gerald Kaufmann

Kongress in Berlin

Berlin - Prof. Dr. Georgi Wassilew, Generalsekretär der Sektion Endoprothetik der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) sagt auf dem Kongress: "Die Entwicklung und Anwendung roboter-assistierter Systeme in der Orthopädie und Unfallchirurgie haben bis zum Jahr 2024 bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Insbesondere bei der Implantation von Knie- und Hüftprothesen ist der Einsatz von Robotern immer häufiger zu beobachten. Diese Technologien ermöglichen eine präzise Planung und Durchführung von Operationen, da sie prä- und/oder intraoperativ die individuelle Anatomie des Patienten erfassen und die notwendigen Schnitte exakt planen. Ärzte behalten jedoch jederzeit die Kontrolle und nutzen die roboter-assistierte Technik als präzises Werkzeug, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen."

Prof. Wassilew: "Die optimale Kombination zeigt sich in der Zusammenarbeit von erfahrenen Chirurgen und roboter-assistierter Technologie. Aktuelle Studien belegen, dass roboter-assistierte Operationen zu besseren klinischen Ergebnissen führen können. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Patienten nach einer roboter-assistierten Knieprothesenoperation im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren schneller genesen und weniger postoperative Schmerzen haben. Ebenso wird in einer anderen Studie berichtet, dass roboter-assistierte Hüftprothesenoperationen zu einer genaueren Platzierung der Prothesenkomponenten führen, was die Langzeitergebnisse der Implantate verbessern könnte."

Erfahrung bleibt entscheidend

Prof. Wassilew: "Trotz dieser technologischen Fortschritte bleibt die Rolle des erfahrenen Chirurgen von zentraler Bedeutung. Der Roboter setzt den Input des Operateurs um, der auf dessen fundierter Expertise basiert. Während der Roboter durch seine Präzision überzeugt, bringt der Chirurg das notwendige klinische Urteilsvermögen und die Flexibilität mit, um auf unvorhergesehene Situationen während der Operation zu reagieren. Ein erfahrener Arzt kann beispielsweise die Ausrichtung einer Prothese während des Eingriffs anpassen, wenn sich die Bedingungen ändern – eine Flexibilität, die Technologie allein nicht leisten kann."

Kombination aus Mensch und Technik für die Zukunft

Prof. Wassilew: "Es wird erwartet, dass roboter-assistierte Systeme in den kommenden Jahren noch weiter verfeinert werden. Experten gehen davon aus, dass die Kombination aus menschlicher Erfahrung und technologischer Präzision weiterhin die besten Operationsergebnisse liefern wird. Der Einsatz solcher Technologien zeigt, dass sie nicht nur die Präzision und Effizienz steigern, sondern auch die Patientenzufriedenheit und -sicherheit verbessern können."

Prof. Georgi Wassilew setzt seit mehr als zwei Jahren erfolgreich auf roboter-assistierte Technologien in seiner Klinik. Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitative Medizin verwendet mittlerweile zwei verschiedene Roboter-Systeme. Diese ermöglichen nicht nur eine exakte Planung und Ausführung von Operationen, sondern verbessern auch die Ergebnisse für die Patienten maßgeblich. Die Verwendung von Robotern in der Endoprothetik hat sich als wegweisend erwiesen und ist ein fester Bestandteil moderner Operationsmethoden.

Das vollständige Statement-Video finden Sie hier:

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) veröffentlicht anlässlich des DKOU täglich Statement-Videos von Expertinnen und Experten zu den aktuellen Themen und Fragen:

1) Wie gut sind Deutschlands Krankenhäuser auf einen militärischen Ernstfall bei uns vorbereitet?
2) Was können wir tun, um Kreuzschmerzen zu vermeiden?
3) Deutschland diskutiert über die zunehmende Gewalt und Messerangriffe. Was sagt die Medizin dazu?
4) Was hilft jungen Frauen, die in Orthopädie und Unfallchirurgie Karriere machen wollen?
5) Wer operiert besser: Ein erfahrener Arzt oder ein Roboter?
6) Gelenkschmerzen sind für die Betroffenen sehr quälend. Was können die Ursachen sein?
Welche Unterschiede gibt es dabei zwischen Frauen und Männern?

Die Statement-Videos finden Sie hier:

Lesen Sie auch:

1) DKOU-PM vom 26.09.2024: Wenn jede Bewegung schmerzt: Inverse Schulterprothese bringt Rettung

2) DKOU-PM vom 30.09.2024: Medizin aus dem Meer

3) DKOU-PM vom 8.10.2024: Dringend mehr fachärztliche Versorgung für alternde Gesellschaft benötigt

Über den DKOU

Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) ist der gemeinsame Kongress des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie (DGOOC), der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Kongresspräsidenten des DKOU in diesem Jahr sind Prof. Dr. med. Markus Scheibel, Zürich/Berlin (DGOOC), Prof. Dr. med. Andreas Seekamp, Kiel (DGOU und DGU) und Dr. med. Tobias Vogel, München (BVOU). Der Kongress ist die bedeutendste Veranstaltung für Orthopädie und Unfallchirurgie in Europa; hier werden die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Fachgebiete diskutiert. Es werden in der DKOU-Kongresswoche vom 22. bis zum 25.10.2024 etwa 8.000 Ärztinnen und Ärzte erwartet, auch internationale Expertinnen und Experten aus aller Welt.


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Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

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Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

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Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

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Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

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Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

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Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

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Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

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Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

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Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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