Bad Arolsen — Groß ist die Freude bei DMV Sondermaschinenbau, denn der Betrieb hat im August einen beeindruckenden Großauftrag mit einem Umsatzvolumen von 5,6 Millionen Euro an Land gezogen. Und dieser Auftrag kommt auch noch aus der Nachbarschaft – vom Unternehmen Essex-Furukawa, das in Bad Arolsen eine Niederlassung hat.
Dass DMV diesen Auftrag für sich gewinnen konnte, ist ein Beweis für herausragende Qualität und Expertise. DMV ist ein mittelständisches Unternehmen mit 26 Mitarbeitern, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Sondermaschinen für die Industrie spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung und einem hochqualifizierten Mitarbeiterteam hat sich der Betrieb einen erstklassigen Ruf in der Branche erarbeitet, was ihn national und international zu einem gefragten Partner macht. Der Auftrag von Essex-Furukawa ist der größte in der bisherigen DMV-Firmengeschichte, was Geschäftsführer Daniel Flörke stolz macht und ihn optimistisch in die Zukunft blicken lässt.
Das Unternehmen Essex-Furukawa investiert aktuell in Millionenhöhe in den Standort Bad Arolsen, unter anderem auch in die Erweiterung des eigenen Maschinenparks. „Unser Beitrag in diesem Projekt ist die Herstellung entsprechender Fertigungslinien zur Erzeugung von Lackdrähten. Eine Fertigungslinie besteht wiederum aus mehreren Anlagenteilen, wobei wir die ‚Inline-Walzeinheit‘ und den sogenannten ‚Doppelspuler‘ realisieren dürfen“, freut sich Pascal Kohaupt, zuständig bei DMV für den Vertrieb und das Projektmanagement. Technisch funktioniert die Maschine so, dass bei der Walzeinheit ein runder Kupferdraht durch das Walzen und Ziehen mechanisch in einen Rechteckdraht geformt wird. Dieser Rechteckdraht wird dann mehrfach mit Lack beschichtet, bevor er im Doppelspuler aufgewickelt und an den Endkunden ausgeliefert wird.
Insgesamt sind es 21 Produktionslinien, die für Essex-Furukawa gefertigt werden. Ende des Jahres 2023 werden bereits die ersten beiden Komplexe ausgeliefert, und im nächsten Jahr geht es dann monatsweise kontinuierlich weiter. Nicht nur aus diesem Grund gibt es im Betrieb viel zu tun, weshalb Industriemechaniker, Elektroniker für Automatisierung und Betriebstechnik sowie Zerspanungsmechaniker gesucht werden. Aber auch freie Ausbildungsstellen im Bereich Elektroniker, Fachrichtung Betriebstechnik sowie Industriemechaniker sind für 2024 noch zu besetzen. „Wir freuen uns jederzeit über neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei Interesse reicht schon ein Anruf“, so Daniel Flörke abschließend.
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