Paderborn – Der auf Geschäftskunden spezialisierte Telekommunikationsanbieter 1&1 Versatel erweitert in zwei Gewerbegebieten das Glasfasernetz – damit erhalten über 200 Unternehmen in Paderborn die Möglichkeit für eine Gigabit-Internetanbindung. Der Glasfaser-Anschluss ermöglicht Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s und bildet somit die Basis für die voranschreitende Digitalisierung in allen Branchen.
Im Norden der Stadt haben die ansässigen Unternehmen „An der Talle” im Gewerbegebiet Talle die Möglichkeit, vom Glasfaserausbau zu profitieren. Auch interessierten Unternehmen im nord-östlich gelegenen Gewerbegebiet Dören entlang der Straße „Im Dörener Feld” gibt 1&1 Versatel ein Ausbauversprechen.
Politik, Philosophie, Kunst und Literatur – so manches, was unsere freiheitliche Gesellschaft bis heute prägt, hat seine Wurzeln in der Antike. Und doch ist vieles, was wir über die Zeit von Homer, Caesar, Tacitus und Co. wissen, nur in der Überlieferung des Mittelalters erhalten.
Mit der großen Sonderausstellung Corvey und das Erbe der Antike
Bedeutende Klöster wie die karolingische Reichsabtei Corvey an der Weser spielten bei der vom Frankenkaiser Karl dem Großen (747/48–814 n. Chr.) geförderten Wissenssammlung und -organisation eine entscheidende Rolle. Deren Bibliotheken waren nicht allein Horte des Wissens zur Antike, sondern auch Relaisstationen für dessen Verbreitung. Doch nur das, was man dort und in den Think-Tanks der Herrschenden für überlieferungswürdig hielt, wurde im Zuge der Einführung der Schriftlichkeit auch abgeschrieben und weiterverbreitet. Gleichzeitig entstanden in den Bauhütten und Werkstätten der mittelalterlichen Klöster und Königspfalzen faszinierende Werke der Architektur, der Goldschmiede- und Elfenbeinkunst in antiker Tradition. Mitunter arbeiteten die mittelalterlichen Handwerker antike Originale um oder integrierten sie prominent in ihre eigenen Werke. Vereinnahmt und geprägt vom jeweiligen Zeitgeist, erzählen sie eigene, neue Geschichten und geben uns bis heute Rätsel auf.
Erste Gruppe mit mehr als zehn Teilnehmenden darf bei Abschlussgottesdienst am Altar stehen
Paderborn (pdp) Den Glauben feiern, Gemeinschaft erleben und den Papst treffen – das erwartet Jugendliche aus dem Erzbistum Paderborn bei der Internationalen Ministrantenwallfahrt vom 27. Juli bis zum 3. August 2024 in Rom. Die Anmeldung für das Großereignis, zu dem sich zehntausende Messdienerinnen und Messdiener in der Ewigen Stadt treffen, ist jetzt im Erzbistum gestartet. Unter dem Motto „Ministrix erobert Rom – mit Dir!“ sind Ministrantinnen und Ministrantinnen ab 14 Jahren zum Mitreisen und Miterleben eingeladen. Die Anmeldung ist bei den Verantwortlichen in den Kirchengemeinden vor Ort möglich. Schnelligkeit wird belohnt: Die erste Gruppe mit mehr als zehn Teilnehmenden darf beim großen Abschlussgottesdienst in der Basilika Santa Maria Maggiore am Altar stehen.
Die Internationale Ministrantenwallfahrt führt 2024 bereits zum sechsten Mal nach Rom. Zuletzt prägten 2018 Zehntausende Ministrantinnen und Ministranten für eine Woche das Gesicht der Stadt am Tiber. „Die Wallfahrt war schon in den vergangenen Jahren ein echtes Glaubens-Fest“, beschreibt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer die Atmosphäre. Zusammen mit Holger Drude, Referent für Ministrantenpastoral im Erzbistum Paderborn, leitet Hasselmeyer die Delegation aus der ostwestfälischen Diözese. „Die Messdienerinnen und Messdiener können Rom als Stadt entdecken, gemeinsam Gottesdienste feiern, den eigenen Glauben stärken und vor allem Gemeinschaft mit Christus in ihrer Mitte erfahren“, erklärt der Geistliche.
Paderborn — Die Jobsuche – für den einen ist sie ein notwendiges Übel, für den anderen ein Berg voller spannender Chancen. Doch was hilft bei der Suche nach dem Traumjob? Eine gute, strukturierte und lebendige Karriereseite der Unternehmen kann zumindest viele Nerven schonen. Wer klickt sich schon gerne durch unstrukturiert aufgebaute Menüs oder möchte komplizierte Formulare ausfüllen, um sich zu bewerben? Über den Dächern von München in der Panorama Lounge des SZ-Towers widmete sich das Event „Top Karriereseiten in Bayern“ genau diesem Thema. Ins Leben gerufen wurde die Award Verleihung von SZ Media Bayern und dem Karriereportal Jobware.
Insgesamt wurden 800 Karriereseiten von mittelständischen Unternehmen in Bayern anhand von 40 Punkten in 3 Hauptkategorien analysiert und bewertet. Neben einer branchenübergreifenden Kategorie wurden Unternehmen in den Bereichen Öffentlicher Dienst und HealthCare ausgezeichnet. „Diese beiden Branchen haben eine große gesellschaftliche Bedeutung. Hier ist es besonders schwierig, die besten Talente zu finden. Es ist wichtig einen starken ersten Eindruck zu hinterlassen, damit sich die Markenbildung erhöht und das Unternehmen langfristig erfolgreich ist“, sagt Christine Tolksdorf, Unit-Leiterin Sales Regional der SZ Media Bayern. Matthias Olten, bei Jobware als Leiter Auditierung und Zertifizierung für die Umsetzung der empirischen Untersuchung verantwortlich, ergänzt: „Die Karriereseite eines Unternehmens ist das Aushängeschild für alle Bewerber. Sie ist das Gateway für alle Recruiting-Aktivitäten und zusätzlich der einzige Kanal, der vollständig unter der Kontrolle des Unternehmens steht“.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
