Online-Shopper hoffen auch in diesem Jahr im Aktionszeitraum rund um den Black Friday auf lohnenswerte Schnäppchen. Doch wie gut fallen die Angebote wirklich aus? Der Preisvergleich guenstiger.de nahm im vergangenen Jahr die Black-Friday-Deals zahlreicher Shops unter die Lupe und fand heraus, dass die tatsächliche Ersparnis mit durchschnittlich nur 5 Prozent weit unter dem angegebenem Sparpotenzial der Händler liegt. Bei den untersuchten Angeboten deklarierten Online-Shops stattdessen eine Ersparnis von im Schnitt 31 Prozent, da Händler oft mit zu hohen Streichpreisen werben. Trotz des deutlich niedriger ausfallenden Sparpotenzials kann es sich für Verbraucher lohnen bei den Black-Friday-Deals zuzuschlagen, denn die Mehrheit der untersuchten Produkte war letztendlich günstiger als in der Vorwoche.
Bei 68 Prozent der geprüften Schnäppchenware konnten Verbraucher tatsächlich sparen – hier lagen die Preise der Black-Friday-Angebote im Schnitt 14 Prozent unter denen der vorherigen Woche auf guenstiger.de. Bei 22 Prozent der Stichproben mussten Käufer jedoch durchschnittlich 20 Prozent mehr Geld ausgeben als in der Vorwoche. Wiederum 10 Prozent der analysierten Deals kosteten genauso viel wie in der Woche zuvor.
Die größte Ersparnis gab es im vergangenen Jahr bei Notebooks, Tablets und PC-Zubehör (Computer). Hier zahlten Käufer im Black-Friday-Zeitraum im Schnitt 15 Prozent weniger als eine Woche zuvor im Online-Handel. Werkzeug wurde derweil durchschnittlich 12 Prozent preiswerter angeboten. Auch bei Haushaltsgeräten konnten Verbraucher bei dem Shoppingevent sparen, und zwar im Durchschnitt 10 Prozent verglichen mit der Vorwoche. Indes waren Audio-Produkte im Schnitt 8 Prozent günstiger erhältlich, Fernseher und Gaming-Artikel jeweils 6 Prozent und Handys 5 Prozent. Im Schnitt wenig sparen konnten Käufer wiederum bei Spielwaren, die bei der Black-Friday-Aktion 2021 nur 3 Prozent günstiger zu haben waren als eine Woche vorher. Eine noch geringere Ersparnis gab es bei Wearables mit durchschnittlich nur 1 Prozent. Währenddessen mussten Käufer am letzten Black Friday bei Angeboten aus dem Beauty-Bereich im Vergleich zur Vorwoche sogar draufzahlen. Im Durchschnitt wurden Parfüm und Co. 15 Prozent teurer angeboten.
Obwohl Verbraucher in der Black-Friday-Zeit von 2021 durchaus viele Schnäppchenangebote finden konnten, waren die Rabatte bei Weitem nicht so hoch wie von den Händlern angepriesen. Grund dafür sind die meist viel zu hohen Streichpreise der Shops, die sich häufig an der längst überholten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers orientieren, jedoch in der Regel nicht dem aktuellen Marktwert des Produkts entsprechen. Eine neue Informationspflicht bei Werbung mit Preisermäßigungen besagt seit diesem Jahr nun allerdings, dass Händler den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage vor Anwendung des ermäßigten Preises nennen müssen und so nicht mit künstlich hohen Vergleichspreisen werben können. So soll es Verbrauchern erleichtert werden das Schnäppchenpotenzial des Angebots einzuschätzen. Trotz dieser Änderung sollten Shopper nicht darauf verzichten Preise zu vergleichen, denn die neue Informationspflicht gewährleistet nicht, dass der ausgewählte Händler die Ware zum günstigsten Preis auf dem Markt anbietet. Häufig lässt sich das Wunschprodukt bei einem anderen Shop sogar zu einem noch niedrigeren Preis finden.
„Verbraucher sollten bei der Schnäppchenjagd nicht voreilig bei vermeintlich guten Angeboten zuschlagen, sondern in jedem Fall einen Blick auf die Konkurrenzangebote werfen“, sagt Dominique Reiz, Communications Managerin bei guenstiger.de. „Immerhin rund ein Drittel der untersuchten Angebote bei den Rabattaktionen zum Black Friday 2021 lohnten sich nicht und diese Schnäppchenfallen lassen sich mit Hilfe eines Preisvergleichs umgehen.“ Um in der Fülle der Angebote kein Schnäppchen zu verpassen, lohnt es sich für Konsumenten zudem im Vorfeld des Black-Friday-Events für Wunschprodukte auf Preisvergleichsseiten einen Preisalarm einzustellen. Dieser benachrichtigt Verbraucher, sobald das favorisierte Produkt günstiger wird.
Methode: guenstiger.de prüfte bei insgesamt 150 Black-Friday-Angeboten mehrerer Händler wie teuer die Produkte am Aktionstag verglichen mit den Onlinepreisen des Vergleichsportals eine Woche zuvor angeboten wurden.
Beim 38. ADAC Supercross Stuttgart erobern die französischen Piloten alle Podestplätze in den Top-Klassen. Cédric Soubeyras (SX1) und Lucas Imbert (SX2) gewinnen die Gesamtwertung. Zwei deutsche Piloten erreichen das Finale der SX2. Zwölfjähriges Talent aus Metzingen siegt in Jugendklasse.
Beim spektakulären Opening mit Feuerwerk hieß es „We are back“ – das ADAC Supercross Stuttgart war nach zwei Jahren Coronapause zurück. Die 38. Ausgabe des Motorsport-Klassikers lockte am Wochenende rund 15.400 Fans in die Hanns- Martin-Schleyer-Halle. Der Franzose Cédric Soubeyras zeigte über beide Renntage die mit Abstand beste Fahrleistung in der Klasse SX1 und krönte sich verdient zum „König von Stuttgart“. Der 33-jährige wiederholte damit seinen Triumph aus dem Jahr 2017. „Es ist ein großartiges Gefühl wieder hier zu sein“, freute sich Soubeyras über seine erfolgreiche Rückkehr in die Schleyer-Halle. „Ich genieße es wirklich, in Stuttgart zu fahren.“ Nach dem souveränen Sieg vom Vortag reichte ihm ein zweiter Rang im Finale am Samstagabend zu Platz eins in der Gesamtwertung. Der Honda-Pilot musste sich am zweiten Renntag nur seinem Landsmann Maxime Desprey geschlagen geben. „Heute habe ich mich gut auf dem Motorrad gefühlt. Es war sehr cool beim ersten Mal hier in Deutschland“, bilanzierte Desprey. In der Gesamtwertung schob er sich infolgedessen auf Platz zwei vor, Greg Aranda komplettierte das rein französische Podium in der SX1.
In der SX2 erklang ebenfalls die französische Nationalhymne bei der Siegerehrung. Lucas Imbert errang am Samstag einen Start-Ziel-Sieg: Von Beginn an setzte er sich an die Spitze des Feldes und fuhr im Finale ungefährdet als Erster über die Ziellinie. Zusammen mit dem zweiten Platz vom Freitag eroberte Imbert so den Sieg in der Gesamtwertung und den Titel „Prinz von Stuttgart“. „Es war ein perfekter Abend für mich. Die Strecke war sehr gut und einfach zu fahren“, zeigte sich der Yamaha-Pilot überglücklich. Lucas Imbert ließ mit seinem starken Auftritt Julien Lebeau sowie Yannis Irsuti (beide Frankreich) hinter sich in der SX2. Lokalmatador und Publikumsliebling Paul Bloy aus Biberach qualifizierte sich mit einem beherzten Auftritt für das Finale. Dort konnte er jedoch das hohe Tempo nicht mehr mitgehen und landete auf dem zwölften Rang. „Ich wusste, dass ich nicht gewinnen kann. Aber ich habe trotzdem die Fahrt genossen und bin unfallfrei durch das Rennen gekommen“, sagte Bloy. Neben dem Biberacher repräsentierte der Thüringer Dominique Thury die deutschen Farben im SX2-Finale. Über den Hoffnungslauf weitergekommen, reichte es jedoch am Schluss nur für Platz zehn.
Bei den Nachwuchstalenten in der SX4 triumphierte Nils Fauser vom 1. RMC Reutlingen. Der 12-jährige ließ seiner Konkurrenz keine Chance und gewann nach dem Qualifikationslauf auch das Finale. Nach einem perfekten Start gab er die Führung nicht mehr her – im Ziel wies er einen Vorsprung von 17 Sekunden auf. „Ich habe mir am Anfang einen Abstand rausgefahren“, bilanzierte der Metzinger. „Danach bin ich einfach sicher mein Ding gefahren und habe nichts riskiert.“
Richtig spannend stellte sich der Kampf um Platz zwei dar: Julian Verta (MSV Bühlertann) rettete sich knapp vor dem Schweizer Tizian Bolliger über die Ziellinie. Die Jugendklasse SX4 wird beim ADAC Supercross Stuttgart am Samstag gefahren, einen Tag zuvor sind die Jüngsten aus der SX5 am Start. Hier hatte Sam Petreski vom MSC Wieslauftal Platz eins erobert.
Freestyler mit actionreicher Show
Für Begeisterungsstürme und großen Applaus beim Publikum sorgten erneut die Freestyler beim ADAC Supercross Stuttgart. Julien Vanstippen (Belgien), Victor Marcusson (Schweden), Matej Cesak (Tschechien) und Davide Rossi (Italien) heizten mit ihrer spektakulären Show ein. Sie präsentierten bei ihren waghalsigen Sprüngen anspruchsvolle Tricks wie den „Tsunami Flip“. Die Gesamtergebnisse aller Klassen des 38. ADAC Supercross Stuttgart:
1. Cédric Soubeyras (Frankreich) – „König von Stuttgart“
2. Maxime Desprey (Frankreich)
3. Greg Aranda (Frankreich)
1. Lucas Imbert (Frankreich) – „Prinz von Stuttgart“
2. Julien Lebeau (Frankreich)
3. Yannis Irsuti (Frankreich)
1. Nils Fauser (1. RMC Reutlingen)
2. Julian Verta (MSV Bühlertann)
3. Tizian Bolliger (Schweiz)
1. Sam Petreski (MSC Wieslauftal)
2. Daniel Nelich (MSC Walldorf Astoria)
3. Ben Maier (1. RMC Reutlingen)
Der Sprecher des Philosophischen Laienarbeitskreises gibt angesichts der Debatte um das Entfernen des Kruzifixes während der Zusammenkunft der G7-Außenminister folgende Stellungnahme ab. Dennis Riehle erklärt hierzu wie folgt:
Wir sollen keine Bücher mehr veröffentlichen, weil die daran verwendeten Begrifflichkeiten für die Indigenen Völker diskriminierend seien. Wir sollen ganze Stadtwappen umgestalten, weil der darin befindliche „Mohr“ kolonialistisch anmutet und Ausdruck von Repression sei. Und immer öfter sollen wir auch biblische Verse und christliche Symbole entfernen, damit sich niemand in seinen (nicht-)religiösen „Gefühlen“ verletzt sieht. Wie aktuell geschehen beim Treffen der G7-Außenminister im Münster: Im altehrwürdigen Gemäuer, in dem der „Westfälische Frieden“ geschlossen wurde, ließ Annalena Baerbocks Ministerium das Kruzifix abhängen, bevor Blinken und Kollegen eintrafen.
Bad Füssing - Die Heilkraft des Thermalwassers und Waldgesundheit genießen, sich verwöhnen lassen und neue Kraft schöpfen: Europas beliebtestes Gesundheitsreiseziel Bad Füssing im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands eröffnet Gästen gerade aktuell in den Herbstmonaten eine unvergleichliche Vielfalt, um das Jahr 2022 aktiv, gesund oder auch entspannt ausklingen zu lassen. Rund 1.000 Wellness-Inseln zwischen den Thermen, Spaziergänge durch den herbstlichen Kurpark, Waldbaden im Kur- & Heilwald und die herzliche niederbayerische Gastlichkeit lassen den Stress des Alltags schnell vergessen.
Bad Füssing begeistert seine jährlich rund 1,6 Millionen Gäste mit der Kraft seines legendären Thermalwassers: Der natürliche, heilkräftige Schatz, der 56 Grad heiß aus 1.000 Metern Tiefe empor sprudelt, ist bis heute der Gästemagnet des Kurortes. Vor allem auch dann, wenn die Tage grau und länger werden, die Temperaturen sinken und Nebel oder der erste Frost das Wetter bestimmen, haben die Bad Füssinger Thermen bei Urlaubern Hochsaison.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
