1.826 Menschen starben 2021 im Zusammenhang mit ihrem Drogenkonsum – die höchste Zahl seit 20 Jahren. Sage und schreibe 34.000 Menschen verloren ihr Leben, seit der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen am 21. Juli 1998 erstmals begangen wurde. In Deutschland finden nun am 25. Gedenktag unter Schirmherrschaft des Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Burkhard Blienert (SPD), mehr als 90 Gedenkveranstaltungen statt. Eine zentrale Botschaft: Viele der Toten könnten noch leben.
Wissenschaftler*innen und Fachleute aus der Prävention mahnen: Zu den vielfältigen Gründen für „drogenbedingte“ Todesfälle zählen vor allem verunreinigte Substanzen vom Schwarzmarkt, zu wenige Möglichkeiten, beim Konsum Gesundheit und Leben zu schützen, ständige Strafverfolgung und Inhaftierung, oft ein Leben auf der Straße und am Rande der Gesellschaft.
Urlaub ist wieder möglich. Viele zieht es auch in diesem Sommer nicht in die Ferne, sie wollen ihren Urlaub in Deutschland genießen. Vor der Fahrt muss gepackt werden. Bei der Frage, was die Familie unbedingt im Urlaub braucht, scheiden sich oft die Geister. Aber egal, welche Dinge im Kofferraum landen, um sicher anzukommen, gilt es beim Verstauen des Gepäcks ein paar Dinge zu beherzigen. Schwere und sperrige Gegenstände gehören immer in den Kofferraum: Am besten vor oder direkt auf der Hinterachse. In Kombis dürfen Gepäckstücke nicht über die Höhe der Rückbank hinaus gestapelt werden. Nur mit einem Trenngitter oder Trennnetz im Auto ist höheres Beladen kein Problem.
Geregelt ist die Ladungssicherheit, wie die HUK-COBURG mitteilt, in der Straßenverkehrsordnung (StVO §22). Hier heißt es, „die Ladung (…) ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin und her rollen“ kann. Das betrifft nicht nur große Gepäckstücke, auch lose Kleinigkeiten – zum Beispiel Handtaschen oder Handys – können sich bei Vollbremsungen auf der Autobahn in Wurfgeschosse verwandeln, die die Insassen verletzen. Darum lagern selbst Kleinteile am besten im Handschuh- oder Seitentürfach.
Mit Spitzenwerten bis 40 Grad stehen am Dienstag sowie am Mittwoch die heißesten Tage des bisherigen Sommers an. Ab der Wochenmitte folgt von Westen eine deutliche Abkühlung mit regional kräftigen Gewittern. Der Temperaturrückgang könnte allerdings nur von kurzer Dauer sein.
In der ersten Wochenhälfte überquert die Hitzeblase, die für Rekordtemperaturen in Westeuropa gesorgt hat, auch Deutschland. Dabei werden am Dienstag in der Westhälfte und am Mittwoch im Osten zwar Höchstwerte zwischen 37 bis 40 Grad erreicht, der Allzeitrekord mit 41,2 Grad wird voraussichtlich aber nicht überboten. Am Mittwochnachmittag steigt die Gewittergefahr im Westen an. Punktuell können sich Unwetter entladen. „Im Norden ist die Hitze eher eine Ein- oder Zweitagsfliege, ab Donnerstag gehen die Temperaturen hier wieder auf angenehme 20 bis 25 Grad zurück. Anders sieht es in der Südhälfte aus, hier liegt die große Hitze südlich der Alpen auf Lauerstellung und wird sich wahrscheinlich schon zum Wochenende wieder gen Norden ausbreiten“, weiß Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.
Laut dem Global Remote Work Index von NordLayer ist Deutschland das beste Land für Remote-Arbeitnehmer – gefolgt von Dänemark, den USA, Spanien, Litauen, den Niederlanden, Schweden, Estland, Singapur und Frankreich in den Top 10.
Die Länder schneiden in jeder Kategorie unterschiedlich ab. Ein Land, das bei der Cybersicherheit ganz vorn steht, kann bei der digitalen und physischen Infrastruktur zurückliegen und umgekehrt. Die Kategorie Cybersicherheit wird von kleineren europäischen Ländern wie der Slowakei, den baltischen Staaten Litauen und Estland sowie Griechenland dominiert. Die EU-Mitgliedstaaten belegten die ersten 18 Plätze in der Kategorie Cybersicherheit.
Deutschland liegt in Sachen Cybersicherheit vorn und belegt den 3. Platz. Bei den wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen liegt das Land auf Platz 5, was es zu einem beliebten Arbeitsumfeld macht. Bei der digitalen und physischen Infrastruktur hinkt Deutschland jedoch immer noch hinterher und belegt nur Platz 17. Das liegt hauptsächlich an der schlechteren Internetqualität (Platz 27) und der e-Infrastruktur (Platz 25), was die Langsamkeit Deutschlands bei der Einführung neuer Technologien widerspiegelt. Obwohl es in anderen Kategorien gut abgeschnitten hat, liegt Deutschland bei den Lebenshaltungskosten auf Platz 42. Diese Aspekte können als Herausforderung für die Remote-Arbeit betrachtet werden. Dennoch machen die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen in Verbindung mit den hohen Cybersicherheitsstandards Deutschland zum Spitzenreiter.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
