seit dem 24.09.2010 informiert, inspiriert und mobilisiert die Stiftung für Mensch und Umwelt Jung und Alt, bienenfreundliche Aktionen zu starten. Beliebt ist dabei der Bienenkoffer, ein mobiles Umweltbildungsangebot für Kita- und Grundschulkinder. Wer sich an der Weihnachtsaktion beteiligt, erhält mit etwas Glück einen von insgesamt zehn kostenlosen Bienenkoffern für seine Einrichtung. Jetzt bewerben!
Mithilfe der Bienen ist es der Stiftung für Mensch und Umwelt seit 2010 gelungen, das Bienensterben und den abstrakten Begriff „biologische Vielfalt“ der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Unter dem Label „Deutschland summt!“ entstehen ständig neue Angebote zum Mitmachen. Und mehr noch: Die beiden Gründer und Leiter der Stiftung für Mensch und Umwelt, Dr. Corinna Hölzer und Cornelis Hemmer, wecken mit ihrem Team auch nach 12 Jahren regelrecht Begeisterung für die Bestäuberinsekten und das Anlegen von Bienengärten.
„Es macht uns großen Spaß, neue, zum Teil ganz unkonventionelle Naturschutz-Aktionen auszudenken. Dabei werden wir von einem tollen Netzwerk aus Ehrenamtlichen unterstützt. Allein bei unserem bundesweiten Pflanzwettbewerb waren in diesem Jahr über 8.600 Personen involviert. Und mit unserem Bienenkoffer bekommen schon die Kleinsten Lust, sich mit Hummeln & Co. zu beschäftigen“, so Dr. Hölzer und Hemmer.
Großes Kino bei den Bio-Farmern Urban Nature in der Erkrather Straße 401 in Düsseldorf: Ein Kamerateam des WDR war bei dem jungen Start-up zu Gast. Für die Sendung “Heimatflimmern” begab sich der Sender auf einen kulinarischen Streifzug durch Nordrhein-Westfalen. Es ging um regionale Klassiker, die heute noch auf den Speisekarten stehen, Leckerbissen, die NRW prägen und neue Trends.
Kein Wunder, dass der WDR auch bei Urban Nature vorbeischaute und sich über das zukunftsweisende Anbauverfahren “Aquaponik” erkundigte. Sachkundig und charmant erläuterte Biologin Katharina Esche das Konzept. “Aquaponik” kombiniert den Anbau von Salat, Gemüse und Kräutern mit Fischzucht in einem geschlossenen Kreislauf. Das Gute daran: Auf kleinstem Raum können mitten in der Stadt das ganze Jahr über Lebensmittel angebaut werden – und das in Bio-Qualität.
Die Bundesregierung will das Kindergeld auf 250 EUR erhöhen und plant mittelfristig die Überführung dieser Leistung in die neue Kindergrundsicherung. Wie nun aber die Beratungsstelle "FamilienKnäuel" fordert, soll die bisherige Praxis, wonach Eltern von behinderten Kindern, deren gesundheitliche Einschränkung vor dem 25. Lebensjahr eingetreten ist, auch über das 27. Lebensjahr hinaus Kindergeld erhalten, bestehen bleiben: "Es ist ein nötiger Ausgleich für die Zusatzbelastungen, die Eltern von Kindern mit einem Handicap schultern müssen, wenn ihnen dauerhaft Kindergrundsicherung gewährt wird, solange das Kind - auch im Erwachsenenalter - durch die Behinderung nicht in der Lage ist, seinen Unterhalt selbst aufzubringen".
Wie Familienberater Dennis Riehle (Konstanz) berichtet, sind Eltern mit der finanziellen, materiellen, sozialen und emotionalen Betreuung der behinderten Kinder in vielfacher Weise über Gebühr herausgefordert, sodass es im Sinne des Sozialstaates und der Verfassung unabdingbar ist, ihnen in solch einer Situation unter die Arme zu greifen", sagt der 37-Jährige, der die Beratung für Familien ehrenamtlich anbietet. Riehle möchte die Regierung deshalb zum Beibehalten der Voraussetzungen, welche bislang für den dauerhaften Bezug von Kindergeld äquivalent auf das Konzept der Grundsicherung projiziert wird und durchsetzbar bleibt.
Die jungen Bio-Bauern des Düsseldorfer Start-ups Urban Nature starteten vor Kurzem eine Kooperation mit novarea RPK Düsseldorf. novarea RPK unterstützt Menschen dabei, nach einer psychischen Erkrankung in das Berufsleben zurückzukehren. Teil der ambulanten, medizinisch-beruflichen Rehabilitation ist ein Praktikum in einem Unternehmen.
Zwei Praktikanten schnupperten schon in das innovative Urban-Farming-Konzept des jungen Start-ups rein. Umgeben von Salatpflanzen, Tomaten, Auberginen und Co. im Hof des Factory Campus und unter der kundigen Leitung von Urban-Nature-Biologin Katharina Esche lernten sie „Aquaponik“ kennen, ein zukunftsweisendes ökologisches System, das den nachhaltigen Anbau von Salat und Gemüse mit Fischzucht kombiniert – ganzjährig, auf kleinstem Raum und in Bio-Qualität. Die Teilnehmer pflanzten, ernteten – und probierten. Fazit der Schnupperfarmer: „Es ist eine sehr entspannende Arbeit in einem angenehmen Umfeld. Gut ist das unmittelbare ‚Feedback‘ der Pflanzen: Sie danken einem die Pflege, die man ihnen zuteilwerden lässt, indem sie wachsen und gedeihen. Und schmecken einfach köstlich!“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
