„Eine Verdopplung des Kanzleramts wirkt wie aus der Zeit gefallen – angesichts hoher Schulden, einer lahmenden Konjunktur und anhaltender Hochinflation. Das Mega-Projekt mit einer Kostenprognose von inzwischen 777 Millionen Euro muss in dieser Form gestoppt werden!“ Diese Kritik unseres Verbands erneuert BdSt-Präsident Reiner Holznagel nach der Aussage von Bundesfinanzminister Christian Lindner, dass der geplante Erweiterungsbau des Kanzleramts „entbehrlich“ sei. „Dieser Botschaft von Minister Lindner stimmen wir voll zu – sie ist ein wichtiger Beitrag zur zwingend nötigen Haushaltsdisziplin.“
„Der geplante Bau mit seinen Dimensionen und Kosten ist völlig unpassend in einer Zeit, in der die Schulden des Bundes neue Rekorde knacken und die Bürger mit Sorge auf ihre Geldbeutel und ihre Zukunft schauen. Deshalb müssen die aktuellen Pläne für diesen Bau gestoppt werden! Auch die Ursachen müssen endlich angegangen werden: Seit Jahren wächst das Personal in den Bundesministerien! Aufgabenkritik und mehr Effizienz – zum Beispiel durch mehr Digitalisierung – müssen auf die Tagesordnung der Bundesregierung!“
Mit rund 303.000 Euro unterstützt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Vorhaben, das die Weichen für eine Wiederverwendung von Verpackungen und Behältern stellen und künftig die Riesen-Müllberge von Einwegprodukten verhindern soll. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Mehrweg muss zum Standard im To-Go-Sektor werden. Wir wollen die Tür zu einer Mehrwegallianz öffnen und der Circular Economy, der umfassenden Kreislaufwirtschaft, weiteren Schub verleihen.“
Osnabrück. Mit rund 303.000 Euro unterstützt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Vorhaben, das die Weichen für eine Wiederverwendung von Verpackungen und Behältern stellen und künftig die Riesen-Müllberge von Einwegprodukten verhindern soll. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Mehrweg muss zum Standard im To-Go-Sektor werden. Wir wollen die Tür zu einer Mehrwegallianz öffnen und der Circular Economy, der umfassenden Kreislaufwirtschaft, weiteren Schub verleihen.“
Das Projekt unter dem Titel „mehrweg.einfach.machen“ liegt in der Federführung des Berliner Sozialunternehmens „ProjectTogether“; als Kooperationspartner sind der Mehrwegverband Deutschland sowie die Umweltorganisation WWF beteiligt. Bonde: „Mit allen zusammen wollen wir eine Mehrwegallianz schmieden. Das kann bundesweit zu einem innovativen Modell für Abfallvermeidung und Ressourcenschonung werden.“ Das Bundesumweltministerium hat angekündigt, für die im Aufbau befindliche Allianz die Schirmherrschaft zu übernehmen.
Gedämmte Häuser haben einen geringeren Wärmeverlust. Das spart Heizkosten, erhöht den Wohnkomfort und schützt vor Schimmel. Zugleich hilft die Dämmung, eine Wärmepumpe wirtschaftlich zu betreiben. Doch wie stark muss sie sein? Bei einer Sanierung sind je nach Material und Bauteil Dämmstärken von 12 bis 24 Zentimeter nötig. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Für Fassade, Dach, oberste Geschossdecke und Kellerdecke sind unterschiedliche Materialstärken erforderlich. Im Gebäudeenergiegesetz sind die jeweiligen Mindestanforderungen definiert. Wer eine finanzielle Förderung erhalten möchte, muss sie übertreffen. Dann winken Zuschüsse bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit. Frank Hettler von Zukunft Altbau rät, besser zu dämmen, als die gesetzlichen Anforderungen vorgeben. Denn die staatlichen Fördermittel decken die zusätzlichen Materialkosten ab. Gleichzeitig spart man durch die stärkere Dämmung dauerhaft Heizkosten – sie ist daher auch wirtschaftlich sinnvoll.
Fragen rund um energetische Sanierungen beantwortet das Team von Zukunft Altbau kostenfrei am Beratungstelefon unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an
Paris - Qobuz, die führende High Quality-Musikplattform, stellt ihren Qobuz Club vor. Die neue Community-Plattform bringt Audiophile und Musikliebhaber:innen auf der ganzen Welt zusammen. Der Qobuz Club steht ganz im Zeichen der Community von Qobuz, die ein hochwertiges Musikerlebnis, erstklassige Klangqualität und umfassende redaktionelle Inhalte schätzt.
Im Qobuz Club können sich Musikliebhaber:innen Inspiration zu neuen Titeln holen, Tipps rund um Hi-Fi erhalten und anregende Diskussionen mit Gleichgesinnten führen. Ob anspruchsvolle Musikfans oder Gelegenheits-User zwischendurch: Alle können auf der neuen Plattform ab sofort Kontakte knüpfen und ihre Leidenschaft für großartigen Sound und unvergessliche Musik teilen. Der Qobuz Club ist seit Ende 2022 in der englischen Beta Version verfügbar. Bereits vor dem offiziellen Launch sind so schon fast 2.000 Mitglieder aktiv dabei.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
