Quadratmeter Wohneigentum kostet in Düsseldorf 4.938 Euro, in Köln 4.928 Euro / Preise stagnieren in Leverkusen sowie im Hochsauerlandkreis
(Düsseldorf / München 16. August 2022). Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty (www.scoperty.de) hervor. Trotz der Preisanstiege kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.
Die stärksten Preisanstiege lassen sich im zweiten Quartal im Landkreis Höxter beobachten. Dort zogen die Preise ungeachtet des veränderten Zinsumfelds und der wirtschaftlichen Lage um rund acht Prozent an. Der Quadratmeter Wohneigentum wird hier aktuell auf rund 1.505 Euro geschätzt. In einigen Orten des Landes gehen die Objektpreise aber auch leicht zurück oder stagnieren. In Brilon im Hochsauerlandkreis sanken die Preise laut Scoperty um durchschnittlich ein Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn.
Die Spielquittung, auf der die Gewinnzahlen 14, 32, 34, 38 und 46 sowie die beiden Eurozahlen 2 und 5 stehen, machten den Tipper aus Polen zum 45-fachen Millionär.
Seit Start der Lotterie Eurojackpot ist es der höchste Gewinn, der nach Polen geht. Von den bisher neun Eurojackpot-Millionären in Polen gab es in den Jahren 2019 und 2021 zwar auch zwei Spielteilnehmer, die sich jeweils eine Gewinnsumme von jeweils 45 Millionen Euro ertippen konnten. Die jetzt erzielte Summe von 45.691.514,80 Euro ist aber neuer polnischer Rekordgewinn.
In der Gewinnklasse 2 gab es am Freitag (12. August) vier weitere Glückspilze, die sich über hohe Gewinnsummen im sechsstelligen Bereich freuen können. Jeweils 472.480,70 Euro gehen nach Bayern, Rheinland-Pfalz, in das Saarland und nach Finnland.
Am 1. August wurde das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee 100 Jahre alt. Im Jubiläumsmonat wird vom 15. bis 21. August die „Trickkiste Steinzeit“ geöffnet. „Uhldi“ führt die Museumsbesucher eine Woche lang in die Verarbeitung von Holz, Knochen und Geweih ein. Nach archäologischen Vorbildern stellt er Löffel, Schalen oder einen Quirl her – alle selbstverständlich aus Holz wie damals. Doch wie wurden Harpunen, Angelhaken und Schmuckanhänger aus Knochen und Geweih produziert? Wer wissen will, welche Werkzeuge die Pfahlbauer dafür damals schon hatten und welche Kniffe sie kannten, bekommt Antworten.
Erneut steht Deutschland an den Hundstagen eine Hitzewelle bevor. Der Höhepunkt wird mit Spitzenwerten um 35 Grad zum Wochenwechsel erwartet. Dann schwächt sich das Sommerhoch OSCAR ab und die Chancen auf Regen steigen.
„Die Hundstage machen ihrem Namen dieser Tage alle Ehre. Bis über das kommende Wochenende hinaus regiert sehr warmes bis heißes Hochsommerwetter. Im Laufe der kommenden Woche besteht aber begründete Hoffnung, dass der lang ersehnte Regen endlich fällt. Ob dies dann wieder nur der Tropfen auf den heißen Stein sein wird oder es ausgiebig nass wird, bleibt noch abzuwarten“, erklärt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. Ursache für die mögliche Wetterumstellung in der kommenden Woche ist ein Tief, das sich Deutschland von Westeuropa her nähert und feuchtere Luft heranführt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
