Acht Kolumbianerinnen und Kolumbianer kamen am 29. August kurz vor Mitternacht in Hannover an. Sie nehmen an einem Pilotprojekt im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes teil. Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e. V. (VGL e. V.) ist Projektpartner und glaubt an eine erfolgreiche Integration der Fachkräfte als Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner.
Ziel des Pilotprojektes ist es, dem Fachkräftemangel im Garten- und Landschaftsbau hierzulande entgegenzuwirken, während in Kolumbien ein leichter Überschuss für Berufe innerhalb der grünen Branche besteht. Von Januar bis Juli 2022 haben die Teilnehmenden in Kolumbien einen Deutsch-Kurs absolviert. Sie durchlaufen in den nächsten 18 bis 24 Monaten eine Anpassungsqualifizierung in vier Fachbetrieben des Garten- und Landschaftsbaus, um anschließend langfristig als Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner in Deutschland zu arbeiten und zu leben. Hierbei spielt neben der fachlichen Qualifizierung auch die Intensivierung der Sprachkompetenz als Baustein für eine erfolgreiche Integration eine große Rolle.
Hamburg/Domazhyr, Ukraine – Ein männlicher Braunbär, der in den vergangenen Tagen auf einem Privatgrundstück in der stark vom Krieg betroffenen Region Donezk ausgesetzt und vom ukrainischen Militär gefüttert wurde, konnte heute in Sicherheit gebracht werden. Nach einem kurzfristig organisierten Transport traf er im BÄRENWALD Domazhyr ein, einem Tierschutzprojekt von VIER PFOTEN.
Das gestresste und unterernährte Tier wurde in seinem zerstörten Gehege gefunden, dessen Dach durch Granatsplitter beschädigt war. Nun wird das erfahrene Team des Bärenwaldes seinen Gesundheitszustand untersuchen und an einer langfristigen Lösung für den Bären arbeiten. VIER PFOTEN geht trotz des anhaltenden Krieges weiterhin gegen die illegale private Haltung von Wildtieren in der Ukraine vor.
Ein flächendeckendes Recycling von Lithium-Ionen-Batterien, vor allem aus Elektroautos, wird zukünftig nachhaltig die Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherstellen. Heutige Recyclingverfahren gewinnen nur einige Metalle zurück, Lithium geht dabei teilweise verloren, Grafit sogar vollständig. Ein neues Verfahren könnte dies nun ändern: Im Projekt RecycleMat hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen Recyclingprozess entwickelt, durch den Aktivmaterialien aus gebrauchten Lithiumionenbatterien wiederaufbereitet und direkt in neuen Batterien eingesetzt werden können. Dies geschieht in relativ einfachen chemischen Prozessen. Die mit dem neuen Verfahren reaktivierten Materialpulver erreichen 95 Prozent ihrer Ausgangskapazität. Dies gilt sowohl für die Metalloxide im Pluspol der Batterien als auch überraschenderweise für den Grafit des Minuspols. Die Forschenden haben aus solchem Recyclingmaterial bereits neue Batteriezellen hergestellt und elektrochemisch vermessen.
Die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen reagiert empört auf eine Studie, die vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Auftrag gegeben wurde und im Resultat zur Erkenntnis gelangt, wonach es keine Belege für Impfschäden durch die Corona-Vakzine gibt. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Selbsthilfeangebots, Dennis Riehle (Konstanz) mitteilt, bestehe Wissenschaftlichkeit aus Unabhängigkeit, Transparenz und Objektivität: "Man kann nicht davon ausgehen, dass eine Forschung ergebnisoffen vorangetrieben wird, wenn ihr Auftraggeber ein erkennbares Interesse besitzt, eine bestimmte Kausalität krampfhaft widerlegen zu wollen", so der 37-Jährige, der selbst seit über einem Jahr nach seiner Immunisierung an einer fortdauernden Impfkomplikation leidet und mittlerweile über 2300 Betroffene beraten hat. "Dass sich all diese Menschen ihre Gesundheitsprobleme nach dem Piks einbilden sollen, scheint relativ unwahrscheinlich und stellt die Konklusion der durch das PEI beauftragten Studie massiv in Zweifel".

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
