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     Bildunterschrift: Das warme Wasser des Mittelmeers kann im Herbst und Frühwinter heftige Schauer und Gewitter zur Folge haben ©Shutterstock

Ungewöhnlich warmes Mittelmeer

  • Niklas Weise | WetterOnline
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Hohes Unwetterpotential in den kommenden Wochen 

Das Wasser des Mittelmeers ist derzeit außergewöhnlich warm. Rund um die Balearischen Inseln beträgt die Temperatur fast badewannentaugliche 30 Grad. Die Auswirkungen auf das Wetter in Südeuropa und das Ökosystem des Mittelmeers sind weitreichend.

Die Wassertemperatur im Mittelmeer liegt aktuell verbreitet bei 26 bis 30 Grad und damit rund zwei bis vier Grad höher als im Durchschnitt zu dieser Jahreszeit. Bereits am 24. Juli erreichte die Wassertemperatur vor der Küste Korsikas einen neuen Höchstwert mit 30,7 Grad. Grund dafür sind die in diesem Sommer wiederholten intensiven Hitzewellen in Südeuropa. Das wärmere Wasser hat eine höhere Verdunstung zur Folge und die Luft ist somit energiereicher. 

Atmosphäre über dem Mittelmeer brodelt im Herbst

„Im Mittelmeerraum beginnt die Hauptsaison der Unwetter im Herbst. Wenn die ersten Tiefdruckgebiete mit kalter Luft im Gepäck über das Mittelmeer rauschen, gibt es große Temperaturunterschiede zwischen dem sich nur träge abkühlenden Wasser und der Luft. Das Resultat sind heftige Schauer und Gewitter. Besonders das Risiko für Sturzfluten durch extremen Starkregen ist dabei hoch. Die Herbsturlauber sollten das im Hinterkopf haben und die Entwicklung der Wetterlage stets im Auge behalten“, zeigt sich Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, besorgt. Die ungewöhnlich intensive Gewitterfront, die vor zwei Wochen vom westlichen Mittelmeer über Korsika und Italien bis nach Österreich zog, verdeutlicht das Potential und könnte ein Vorgeschmack auf den Herbst gewesen sein.

Selbst tropische Wirbelstürme sind möglich

Wenn sich einzelne Gewitter zu einem größeren Komplex zusammenschließen und die mittlere Windgeschwindigkeit mindestens 112 Kilometer pro Stunde beträgt, spricht man von einem sogenannten „Medicane“. Das ist ein hurricane-ähnlicher Wirbelsturm, der meist im Herbst oder Frühwinter im Mittelmeer entstehen kann. Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Energie steht dem Medicane zur Verfügung. Ziehen diese Stürme an Land sind neben Orkanböen auch immense Regenfälle zu erwarten. Im vergangenen Jahr beeinflussten Anfang November gleich zwei solcher Sturmsysteme die Mittelmeerküsten von Spanien über Frankreich bis nach Italien. Auch in diesem Jahr kann vor dem Hintergrund des sehr warmen Meerwassers die Bildung eines Medicanes nicht ausgeschlossen werden.  

Quallen und Fische breiten sich aus

Ein weiterer Nebeneffekt des warmen Wassers ist die Ausbreitung von Quallen. In dieser Sommersaison sind an den Stränden der Adria bereits viele Quallen aufgetaucht. Einige Quallenarten, wie zum Beispiel die Feuerqualle und die sogenannte Ohrenqualle fühlen sich im warmen Wasser besonders wohl. So geht es auch einigen Fischarten, wie beispielsweise dem Grauen Drückerfisch. Dieser im vergangenen Jahrhundert bereits fast ausgestorbene Fisch wurde nun in den seichten Gewässern an der Küste Südfrankreichs wieder entdeckt. Das Wasser ist dort aktuell mit 27 Grad rund drei Grad wärmer als üblich zu dieser Jahreszeit. Die Erwärmung verleitet die Fische dazu, ihr Revier zur Nahrungssuche auszudehnen. Die bis zu 60 Zentimeter langen Fische halten sich sonst meist in Tiefen zwischen 10 und 100 Metern auf.

Dennis Riehle

Dann hätten wir die Bibel schon lange zurückziehen müssen!

  • Dennis Riehle | Konstanz
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Kommentar zur „Winnetou“-Diskussion

Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir aus der „Verbieteritis“ der vergangenen Jahre gelernt haben. Doch die politische Korrektheit hat wieder zugeschlagen: Geschichte verändern wir nicht, indem wir sie aus unserem Gedächtnis zu streichen versuchen. Dies müsste gerade uns Deutschen angesichts der schrecklichen Vergangenheit des 20. Jahrhunderts bewusst sein. Kultur anpassen zu wollen, ähnelt dem Ansinnen, eine gesellschaftliche DNA mit Zwang zu retuschieren. Meinen wir ernsthaft, die Welt würde sich zum Besseren wandeln, wenn wir Bücher und Filme aus den Regalen nehmen, aus falsch verstandener Vorsicht, Scham und dem Knicks vor dem erhobenen Zeigefinger einer Moral der besserwisserischen Überheblichkeit? Ich frage mich: Wieso hat sich noch vor 20 Jahren niemand am Umstand gestoßen, dass Winnetou schon damals in einer schongefärbten Idylle der Bruderschaft bei gleichzeitigem Bedienen von Vorurteilen und lange überwunden geglaubter Vorstellungen über den nicht-weißen Mann in den Kinderzimmern der Nation bedenkenlos selbstverständlich vorgelesen wurde?

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Elefantengedächtnis: Kavaan hat seinen Retter Dr. Amir Khalil sofort erkannt. ©VIER PFOTEN

VIER PFOTEN zu Besuch bei Kavaan, dem einst „einsamsten Elefanten der Welt“

  • Susanne von Pölnitz | VIER PFOTEN
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Spektakuläre Rettung 2020 per Flugzeug aus Pakistan nach Kambodscha

Hamburg/Siem Reap, Kambodscha – Glückliches Wiedersehen nach 18 Monaten in Kambodscha: Das veterinärmedizinische Rettungsteam der internationalen Tierschutzstiftung VIER PFOTEN ist zu Besuch bei Kavaan, der einst als einsamster Elefanten der Welt bekannt wurde. Bei der Visite konnte sich VIER PFOTEN Tierarzt Dr. Amir Khalil von dem beeindruckenden Gedächtnis des Elefantenbullen überzeugen.

Mit hoch erhobenem Rüssel begrüßte Kavaan seine ehemaligen Retter:innen von VIER PFOTEN – vor allem Dr. Amir Khalil hatte der 38 Jahre alte Elefantenbulle nicht vergessen. „Als ich mich ihm näherte, konnte ich gleich sehen, dass es ihm viel besser geht als bei unserem letzten Treffen vor 18 Monaten. Kaavan sah mir in die Augen, dann hob er plötzlich seinen Rüssel – genau so, als wollte er einen alten Freund begrüßen. Ich konnte nicht anders, als ihm das gleiche Lied vorzusingen, das ich damals vor meiner Abreise gesunden habe: ‚My Way‘ von Frank Sinatra“, freut sich Dr. Khalil.

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Freiwillige schaffen Lebensraum für das Auerwild ©Sebastian Schröder-Esch

Urlaub und Naturschutz verbinden – Volunteer-Reise in den Hochschwarzwald

  • Matthias Maier | Hochschwarzwald Tourismus GmbH
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Eine neue Art des Urlaubs wird im Hochschwarzwald nun zum zweiten Mal angeboten: Bei einer siebentägigen Volunteer-Reise pflegen die Teilnehmenden gemeinschaftlich den Lebensraum des vom Aussterben bedrohten Auerwilds und tauchen bei Wanderungen und Radtouren tief in die Ferienregion Hochschwarzwald ein. Übernachtet wird auf einem 300 Jahre alten Schwarzwaldhof, der nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet wird und authentische Einblicke in Kultur und Lebensart der Region vermittelt.

Den Hochschwarzwald hautnah erleben, eintauchen in die Welt der Schwarzwaldhöfe, die Kultur und Lebensart der Einheimischen kennenlernen – und sich dabei engagieren für den Erhalt der Natur und bedrohter Tierarten. Das bietet die siebentägige Volunteer-Reise in das Naturschutzgebiet Rohrhardsberg bei Schonach, die vom 18. bis 24. September 2022 stattfindet. Das Programm verbindet Arbeitseinsätze im Dienst des Naturschutzes mit authentischen Urlaubserlebnissen und greift so das wachsende Bedürfnis vieler Menschen auf, ihr Reiseverhalten nachhaltiger auszurichten.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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