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Liegt auf der Hand: Menschen mit HIV-Risiko müssen Zugang zur HIV-Prophylaxe PrEP haben

HIV-Prophylaxe PrEP könnte noch viel mehr Menschen schützen

  • Holger Wicht | Deutsche Aidshilfe
  • Themen

Gegen HIV gibt es keine Impfung, aber HIV-Medikamente können zuverlässig vor einer Ansteckung schützen und Ängste vor einer HIV-Übertragung beim Sex nehmen. Davon könnten noch viel mehr Menschen in Deutschland profitieren, die Zahl der HIV-Infektionen könnte so weiter sinken. Anlässlich des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses (DÖAK), der heute in Bonn beginnt, hat die Deutsche Aidshilfe dazu ein neues Positionspapier veröffentlicht. 

Bei der PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe, „Vor-Kontakt-Vorsorge“) nehmen HIV-negative Menschen ein HIV-Medikament ein, entweder dauerhaft oder kurzfristig zu bestimmten Anlässen. Das Virus kann sich dann nicht mehr im Körper einnisten, eine HIV-Übertragung beim Sex ist nicht mehr möglich. Seit September 2019 ist die PrEP für Menschen mit „substanziellem“ HIV-Risiko eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen. 

PrEP-Nutzung nimmt zu

Mindestens 30.000 Menschen, so berichtet Daniel Schmidt vom Robert Koch-Institut (RKI) auf dem DÖAK, schützen sich in Deutschland bisher mit der PrEP, bisher vor allem schwule Männer. Tendenz: steigend. Aber viele Menschen wissen noch nichts von dieser Schutzmöglichkeit oder glauben nicht, dass sie für sie in Frage kommt. Zugleich gibt es in manchen PrEP-Praxen lange Wartelisten und abseits der Metropolen weiße Flecken auf der Versorgungslandkarte.

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 	 Orangene bis rote Farben vor der Küste Südamerikas deuten aktuell auf eine deutliche Erwärmung des Meeres hin. Dargestellt sind die Abweichungen der Temperatur des Oberflächenwassers gegenüber dem langjährigen Mittel ©NOAA

Steht El Niño in den Startlöchern?

  • Niklas Weise | WetterOnline
  • Themen

Phänomen im Ostpazifik

Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit La Niña, einer Temperaturanomalie im Ostpazifik, könnte in diesem Jahr das Gegenstück El Niño, spanisch „das Christkind“ folgen. Das Phänomen bringt anstatt Geschenken das weltweite Wetter durcheinander. Dabei sorgt das überdurchschnittlich warme Meerwasser vor der Küste Südamerikas für viel Regen und ein Fischsterben. Südostasien und Australien leiden unter Dürre. Die Auswirkungen auf das Wetter in Europa sind komplexer.

El Niño ist eine Wetteranomalie im äquatorialen Pazifik, die in unregelmäßigen Abständen von etwa zwei bis sieben Jahren vor allem im Pazifik zwischen Südamerika und Indonesien auftritt. Dabei bringt sie die Atmosphäre und die Meeresströmungen in einigen Erdteilen durcheinander. Die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines solchen Ereignisses wird von Experten in diesem Sommer auf derzeit 55 Prozent geschätzt.

„Das hätte für die unmittelbar an den Pazifik grenzenden Regionen große Wetterkapriolen zur Folge. El Niño beeinflusst je nach Ausprägung aber auch das globale Klima, denn die Wärme des Wassers gelangt über die Verdunstung auch in die Atmosphäre“, erklärt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.

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 Copyright: Katie Melua/PR

Katie Melua kündigt Deutschlandtour im Sommer 2023 an

  • Mareen Eichinger
 | macheete | Büro für PR & Digitales
  • Themen

in nur wenigen Tagen veröffentlicht Katie Melua ihr bereits neuntes Studioalbum „Love & Money“ (Vö 23.03.23). Nun gibt die Singer-Songwriterin bekannt, dass sie im Sommer für sieben Termine nach Deutschland kommen wird. Gemeinsam mit ihrer Band tourt sie im Juli 2023 durch insgesamt sieben deutsche Städte. Der Vorverkauf für die Tickets startet am Montag um 11 Uhr bei reservix.de, adticket.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Mit bereits 15 Jahren trat Katie Melua ihre Reise durch die Welt der Musik an. Dabei hat sie nicht nur etliche Male die Charts erobert, einige der renommiertesten Musikpreise abgeräumt, sowie 56 Platinauszeichnungen erhalten, sondern auch die Bühnen dieser Welt gesehen und schon fast überall gespielt. Am 24. März 2023 veröffentlicht die Singer-Songwriterin ihr bereits neuntes Album mit dem Titel ”Love & Money”. In diesem zeigt sich Katie Melua privat wie kaum zuvor und gibt tiefe Einblicke in das, was innerhalb der letzten zwei Jahre in ihrem Leben geschehen ist.

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Sparschwein und Säckel

Ja, der Kanzleramts-Neubau ist entbehrlich! Und nicht nur der!

  • Hildegard Filz | Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
  • Themen

Bund der Steuerzahler: Mega-Projekt mit einer Kostenprognose von inzwischen 777 Millionen Euro muss gestoppt werden!

„Eine Verdopplung des Kanzleramts wirkt wie aus der Zeit gefallen – angesichts hoher Schulden, einer lahmenden Konjunktur und anhaltender Hochinflation. Das Mega-Projekt mit einer Kostenprognose von inzwischen 777 Millionen Euro muss in dieser Form gestoppt werden!“ Diese Kritik unseres Verbands erneuert BdSt-Präsident Reiner Holznagel nach der Aussage von Bundesfinanzminister Christian Lindner, dass der geplante Erweiterungs­bau des Kanzler­amts „ent­behrlich“ sei. „Dieser Botschaft von Minister Lindner stimmen wir voll zu – sie ist ein wichtiger Beitrag zur zwingend nötigen Haushaltsdisziplin.“

BdSt-Präsident Holznagel bringt Kritik und Appell auf den Punkt

„Der geplante Bau mit seinen Dimensionen und Kosten ist völlig unpassend in einer Zeit, in der die Schulden des Bundes neue Rekorde knacken und die Bürger mit Sorge auf ihre Geldbeutel und ihre Zukunft schauen. Deshalb müssen die aktuellen Pläne für diesen Bau gestoppt werden! Auch die Ursachen müssen endlich angegangen werden: Seit Jahren wächst das Personal in den Bundesministerien! Aufgabenkritik und mehr Effizienz – zum Beispiel durch mehr Digitalisierung – müssen auf die Tagesordnung der Bundesregierung!“

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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