Berlin — Ob im Büro, beim Wandern oder nach dem Workout: Proteinriegel sind praktische Begleiter im Alltag, wenn neue Energie gefragt ist. Viele greifen dabei auf industriell hergestellte Produkte zurück – doch diese sind häufig teuer, überzuckert oder voll mit künstlichen Zusätzen. Wer wissen möchte, was drin ist, und gleichzeitig sparen will, kann seinen Proteinriegel zu Hause ganz einfach selbst machen. Warum das mit Kartoffeln besonders gut funktioniert und wieso der „Kartoffel-Flapjack“ nicht nur neue Kraft liefert, sondern auch noch lecker schmeckt, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.
Kartoffeln gelten in erster Linie als klassische Beilage. Doch sie können deutlich mehr. Vor allem mehligkochende Sorten punkten mit einem hohen Stärkeanteil und einer besonders weichen Konsistenz nach dem Kochen. Diese Eigenschaften machen sie zur idealen Basis für selbstgemachte Riegel: Denn sie lassen sich gut zerdrücken und mit anderen Zutaten wie Haferflocken, Datteln, Quinoa oder Nüssen zu einem Teig verarbeiten. Dabei sorgt die Kartoffel für eine gute Konsistenz, ganz ohne zusätzliches Mehl oder Eier, und bringt eine angenehme Feuchtigkeit in den Riegel, sodass er lange saftig schmeckt.
Die Oldenburger Stute Viva Diamond OLD gewinnt mit Linda Weiß im Sattel die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Verden. Nach ersten Auftritten auf kleineren Turnieren im Rheinland macht das Duo nun als Vize-Weltmeister der fünfjährigen Dressurpferde auch international auf sich aufmerksam. Mit insgesamt 89,2 Prozent an Wertnoten holte sie den sicheren zweiten Platz hinter dem Hengst „Proud James“, der von der Dänin Mette Sejbjerg-Jensen geritten wurde.
Linda Weiß, begleitet von ihrem Fanclub mit eigens bedruckten T-Shirts, strahlte nach dem Erfolg vor Glück und erklärte: „Es war mein erster Start bei einer Weltmeistershaft. Ich bin einfach nur überwältigt.“ Ihr Pferd charakterisiert sie so: „Viva Diamond OLD ist eine sensible Stute, die für mich als Reiterin alles gibt. Sie ist sehr leistungsbereit. Eine echte Sportlerin, die schnell dazulernt.“
Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Heizungsmarktes liegt die Wärmepumpe an der Spitze der verkauften Heizungsanlagen – noch vor der Gasheizung. Im ersten Halbjahr 2025 wurden 139.500 Wärmepumpen installiert, ein Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Gasheizungen verloren dagegen massiv. Mit 132.500 verkauften Geräten brach ihr Absatz um 41 Prozent ein. Noch deutlicher ist der Rückgang bei Ölheizungen, deren Absatz um 81 Prozent auf 10.500 Anlagen sank. Die neuen Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie zeigen, dass Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sich immer häufiger für die Wärmepumpentechnologie entscheiden. Geeignet ist sie für viele Gebäude.
„Die Zahlen belegen, dass die Wärmepumpe in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und das aus gutem Grund“, sagt Frank Hettler, Leiter von Zukunft Altbau. „Wärmepumpen sind für viele Gebäudetypen geeignet und können dort zuverlässig, klimafreundlich und kostengünstig heizen – auch in Bestandsgebäuden.“ Um den effizienten Betrieb in bestehenden Häusern zu ermöglichen, reichen oft einzelne Dämmmaßnahmen oder sogar nur der Einbau einzelner, größerer Heizkörper aus. Umfangreichere Dämmmaßnahmen sind lediglich in den wenigen Gebäuden mit geringem Dämmstandard nötig. In noch unsanierten Häusern bieten Hybridlösungen aus Wärmepumpe und bestehendem Heizsystem eine wirtschaftliche Übergangslösung. Nach der erfolgten Dämmung der Gebäudehülle kann dann auf den fossilen Heizkessel verzichtet werden.
Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern schon vorbei. Zigtausende Kinder und Jugendliche machen sich wieder auf den Schulweg. Klar ist, der Verkehr erfordert volle Aufmerksamkeit. Das spiegelt sich seit Jahren in den Zahlen des Statistischen Bundesamtes wider: Kinder verunglücken besonders häufig am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen.
Doch welches ist der sicherste Weg? Eltern können eigene Erfahrung auf der Seite https://www.schulwege.de/ faktenbasiert noch einmal gegenchecken: Hier lässt sich eine möglichst sichere Route auf Basis bekannter gefährlicher Bereiche berechnen. Einen Teil der Daten zur Erkennung der Gefahrenstellen liefert die HUK-COBURG an die „Initiative für sichere Straßen“, Betreiber des Schulweg-Portals. Basis ist der Telematik-Tarif des Versicherers, den fast 700.000 Kunden nutzen. In aggregierter und anonymisierter Form geben diese Daten Hinweise auf Gefahrenstellen im Verkehr. Weitere Daten, die in die Berechnung einfließen, sind u.a. die polizeilichen Unfalldaten sowie Meldungen von Verkehrsteilnehmern.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
