Big News, die die Herzen aller Swifties höher schlagen lassen: Die weltweit bekannte Entertainment-Marke Madame Tussauds präsentiert heute den bislang größten Figuren-Launch ihrer Geschichte – und der hat es in sich. Nicht eine, sondern gleich 13 brandneue Wachsfiguren von Taylor Swift werden gleichzeitig enthüllt. Der globale Roll-out in 13 Städten auf vier Kontinenten lässt Fans ihre „Wildest Dreams“ erleben, ganz so, als würden sie selbst auf der Bühne der Taylor Swift | The Eras Tour stehen.
Dieser parallel stattfindende Multistandort-Launch ist das ambitionierteste Projekt in der 250-jährigen Geschichte von Madame Tussauds und würdigt Taylor Swift als eine der einflussreichsten und dauerhaftesten Künstlerinnen des 21. Jahrhunderts. Die Ausnahmekünstlerin beendete kürzlich ihre rekordbrechende Eras Tour, mit 149 ausverkauften Shows über fünf Kontinente hinweg – Madame Tussauds verewigt nun ikonische Momente dieser historischen Tour für Fans weltweit.
12,5 Milliarden. So viele unerwünschte Anrufe wurden weltweit allein im ersten Quartal 2025 registriert – das entspricht etwa 137 Millionen Spam-Calls täglich. Auch in Deutschland ist ein Aufwärtstrend der Betrugsanrufe zu verzeichnen. Mit mehr als 420.000 gemeldeten Spam-Anrufen war der Mai diesjähriger Spitzenmonat. Manche Betroffenen bezeichnen die Betrugsversuche als “von den Behörden geduldete[n] Telefonterror”. Immer häufiger fordern sie in den Kommentarspalten der Clever Dialer Rückwärtssuche ein Handeln der Regierung. Denn während die politische Debatte in Deutschland bislang verhalten geführt wird, sind andere Länder bereits einige Schritte weiter. Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, wie effektiv politisches Engagement gegen Telefonspam wirken kann und welche Maßnahmen sich Deutschland bei seinen Nachbarn abschauen sollte.
Schottland verfolgt einen sozialpolitisch geprägten Ansatz und betrachtet Telefonbetrug nicht nur als Sicherheitsproblem, sondern als soziales Risiko – insbesondere für ältere Menschen. Ein Regierungsbericht zeigt: Über die Hälfte der Betroffenen wird erneut zur Zielscheibe – und jede dritte Person fällt sogar innerhalb eines Jahres wieder auf einen Betrug herein. Die Regierung spricht in diesem Zusammenhang von „chronic scam victims“ – Menschen, die besonders anfällig sind und gezielte Unterstützung brauchen. Ab 2018 wurde im Rahmen eines umfassenden Regierungsprogramms in Hilfe für Risikogruppen investiert, etwa durch die kostenlose Bereitstellung von Call-Blocking-Geräten an Seniorenhaushalte. Gleichzeitig hat die schottische Regierung Pilotprojekte ins Leben gerufen, in denen Polizei, soziale Einrichtungen und Telekommunikationsunternehmen gemeinsam an Frühwarnsystemen arbeiten. Auch das Whistleblower-Programm, das gezielt Mitarbeitende aus betrügerischen Callcentern anspricht, gilt international als vorbildlich. Die Maßnahmen zeigen Wirkung – insbesondere in strukturschwachen Regionen, wo Aufklärung bislang schwerer zu leisten war.
Hamburg - Grün wie ein Blätterwald, Blau wie das Meer oder Rot wie der Sonnenuntergang – mit Farben verbinden wir Stimmungen, Gefühle und Emotionen. Zwischen Frische, Wärme und Entspannung entfaltet jede Farbe ihre ganz eigene Persönlichkeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Farbgestaltung zu Hause auch auf das Wohlbefinden auswirkt. Wer sich bewusst mit Farbwelten auseinandersetzt, entdeckt schnell, wie unterschiedlich Wandfarben die Wahrnehmung des eigenen Zuhauses verändern und die Stimmung positiv beeinflussen können.
Beigetöne vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Ihre natürliche Ausstrahlung erinnert an Sand, Stein oder reifes Getreide. Eva Brenner, Interior Designerin und TV-Moderatorin, weiß: „Beige erdet und ist somit ein beruhigender Gegenpol in unserer hektischen, digitalisierten Welt.“ Beige Farbtöne sind somit eine gute Wahl für Räume, in denen man sich entspannt und aufgehoben fühlen möchte. „Damit Beige nicht beliebig wirkt, lohnt es sich, diese Farbe mit Kontrasten zu kombinieren: Akzente in Schwarz oder Nachtblau verleihen Beige Tiefe. Knallige Farben wie Orange oder Neongrün bringen lebendige Impulse ins Spiel“, so Eva Brenner.
Zwischen Schwarz und Weiß angesiedelt, steht Grau für Seriosität, Zurückhaltung und Sicherheit. Doch Grau kann mehr. Eva Brenner erklärt: „Grau wird oft unterschätzt. So wie bunte Luftballons vor einem grauen Himmel zu strahlen beginnen, entfalten bunte Farben neben Grau ihre volle Kraft.“ Helle Graunuancen können zudem schmale Räume wie etwa Flure oder Bäder größer und luftiger erscheinen lassen. Dunklere Grautöne liefern in Kombination mit Naturmaterialien Intimität und Gemütlichkeit – das macht sie zu idealen Begleitern für das Schlafzimmer oder für eine Leseecke.
Gelb ist Energie pur. Es symbolisiert Optimismus ebenso wie Kreativität. Darüber hinaus fördert die Farbe Kommunikation und ist daher gut geeignet für Räume wie Küchen oder Arbeitszimmer – denn in einem gelb gestalteten Raum fällt es oft leichter, ins Gespräch zu kommen oder Ideen zu entwickeln. Gleichzeitig gilt: Weniger ist manchmal mehr. Grelles Gelb – ähnlich wie ein Textmarker – kann schnell überfordern und Stress auslösen. In Räumen, die für Ruhe und Rückzug genutzt werden, sollte kräftiges Gelb daher nur sparsam eingesetzt werden.
Blau steht für Vertrauen und Beständigkeit. Helle Blaunuancen erinnern an Himmel und Leichtigkeit, dunklere Töne an Tiefe und Geheimnisse. „Als eher stille Farbe lädt Blau zum Innehalten ein und eignet sich besonders für Räume wie Schlaf- oder Kinderzimmer, die Geborgenheit vermitteln sollen“, erklärt Eva Brenner. Aber auch im Wohnzimmer lässt sich die Farbe gekonnt einsetzen. Ihr Tipp: „Kräftige Kontraste, etwa mit Rot oder Orange, bringen Schwung in blaue Räume. Auch Weiß eignet sich hervorragend zur Kombination: Es sorgt für Leichtigkeit und Frische.“
Grün symbolisiert Hoffnung, Heilung und Harmonie. Es erinnert an die Natur und fördert dadurch Ausgeglichenheit. In grüner Umgebung denken wir klarer und gerechter. Doch auch hier spielt die Intensität eine Rolle: Dunkles Grün kann mit Stillstand assoziiert werden. Die Kombination mit hellen, freundlichen Farben wie Rosa oder Creme bringt die gewünschte Leichtigkeit zurück.
Rot steht für Leidenschaft, Kraft und Wärme. Es aktiviert Körper und Geist – und eignet sich besonders für Wohn- und Esszimmer, also Räume, in denen Begegnungen stattfinden. Eva Brenner weiß: „In vielen Kulturen ist Rot ein Symbol für Liebe und Glück. Gleichzeitig ist der Ton fordernd: In hoher Dosis kann er Unruhe erzeugen. Violett, sein naher Verwandter, bringt eine mystische Tiefe ins Spiel. Beide Farben setzen also Statements – kraftvoll, ausdrucksstark und unübersehbar.“
Ist die Wirkung der einzelnen Farben bekannt, stellt sich nur noch die Frage: Welche Töne passen zu meinem Zuhause? Den Ausgangspunkt bilden persönliche Vorlieben und die gewünschte Atmosphäre im Raum. Lieblingsfarben schaffen eine emotionale Verbindung und können die Grundlage der Farbgestaltung bilden. Faktoren wie Lichteinfall, Raumausrichtung und Deckenhöhe beeinflussen zusätzlich die Wirkung von Farben – warme Töne gleichen etwa kühlere Nordzimmer aus, helle Südzimmer vertragen dagegen kühlere Töne. Helle Decken in Kombination mit dunkleren Wänden lassen niedrige Räume größer erscheinen, andersherum sorgt eine dunklere Decke in großen Räumen für mehr Behaglichkeit. Generell lässt sich sagen, dass dunklere Töne einen Raum gemütlicher erscheinen lassen und hellere Farbtöne eine luftigere Wirkung erzielen.
Ein Moodboard mit Farbproben, Stoffmustern und Bildern kann helfen, ein stimmiges Konzept zu entwickeln. Inspiration und Unterstützung für die finale Auswahl bieten auch ein Besuch im Bau- oder Fachmarkt sowie das neue SCHÖNER WOHNEN-Farbe Inspirationsbuch „Schöner wohnen beginnt mit Farbe“ – erhältlich in vielen Bau- und Fachmärkten.
Helsinki – Hohe Produktivität und innovative Unternehmen trotz geringerer Arbeitszeit und weniger Überstunden? Das muss kein Widerspruch sein, wie das finnische Wirtschafsmodell belegt. Zum internationalen „Tag der Freude“ am 24. Juli zeigt das glücklichste Land der Welt, dass der Schlüssel dazu in einer funktionierenden Gesellschaft liegt, die die Zufriedenheit der Bevölkerung fördert. Gepaart mit einer fortschrittlichen Bildungs- und Arbeitskultur verschafft sich Finnland damit Standortvorteile, die konkrete Lösungsansätze für die deutsche Wirtschaft und für deutsche Unternehmen bieten, die sich für eine Investition in dem Land entscheiden.
„Das Vertrauen ist in der finnischen Gesellschaft und den Institutionen tief verwurzelt und führt dazu, dass die Menschen glücklich sind. Darauf bauen wir unseren wirtschaftlichen Erfolg und unsere Innovationskraft auf“, erklärt Antti Aumo, Leiter von Invest in Finland bei Business Finland. Und die Zahlen geben ihm Recht. So ist Finnland nicht nur acht Jahre in Folge das glücklichste Land der Welt, wie der Weltglücksbericht der UN zeigt, sondern gleichzeitig auch auf Platz zwei im Korruptionswahrnehmungsindex 2024. Ein Beleg für die Integrität des politischen und wirtschaftlichen Systems.
Dieses Fundament schafft ein stabiles wirtschaftliches Marktumfeld und ist ein entscheidender Nährboden für Kreativität, was der 7. Platz im Global Innovation Index 2024 eindrucksvoll unterstreicht. Mit einem Anteil von 3,16 Prozent des BIP investiert das Land zudem massiv in Forschung und Entwicklung. Die finnische Regierung hat sich verpflichtet, die Ausgaben des Landes in diesem Bereich bis 2030 auf 4 Prozent des BIP zu erhöhen. Darüber hinaus gehört Finnland bei der Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) durchweg zu den führenden Ländern weltweit und belegt im SDG-Index 2025 erneut den ersten Platz.
Der Blick auf die finnische Arbeitswelt zeigt die klaren Vorteile einer guten Work-Life-Balance. Finnlands hochqualifizierte Fachkräfte arbeiten effizient. Das resultiert laut PISA-Studien aus dem vorbildlichen Bildungssystem. OECD-Daten wiederum belegen, dass nur vier Prozent der finnischen Angestellten sehr lange arbeiten – deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von zehn Prozent. Dass dies nicht zulasten der Leistung geht, beweist die hohe Arbeitsproduktivität: Das BIP pro geleistete Arbeitsstunde lag 2023 bei 82,96 US-Dollar und damit klar über dem OECD-Schnitt von 70,62 US-Dollar. Es ist ein Beleg dafür, dass wirtschaftliche Leistung nicht von Überstunden abhängt, sondern von smarten, auf Vertrauen und Autonomie basierenden Arbeitsmodellen – ein möglicher Impuls für die deutsche Arbeitszeitdebatte.
Im Zentrum der finnischen Arbeitskultur steht eine ergebnisorientierte Mentalität statt einer reinen „Anwesenheitskultur“. Diese wird durch eine flexible Gesetzgebung wie den „Working Hours Act“ gestützt. Gleichzeitig sichert ein gesetzlich verankertes Recht auf bezahlbare Ganztagsbetreuung (Kitas) die volle Teilhabe, insbesondere von Frauen, am Arbeitsmarkt. Die Kommunen sind verpflichtet, jedem Kind einen Betreuungsplatz in dem von den Eltern gewünschten Umfang zur Verfügung zu stellen – und zwar unverzüglich und ohne bürokratische Hürden. Eltern müssen sich also nicht selbst um einen Platz bemühen oder diesen einklagen, wie es in Deutschland häufig der Fall ist.
Ein Großteil der Unternehmen in Finnland investiert zudem proaktiv in das Wohlbefinden und die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Teams – etwa durch umfassende Gesundheitsdienste, individuelle Kompetenzentwicklung und eine offene, hierarchiearme Kommunikation. Hierbei gehört Finnland im internationalen Vergleich zu den Spitzenreitern. Das bestätigen unter anderem Studien wie die European Workforce Study und internationale Wettbewerbe wie „Great Place to Work“ und „European Employer of the Year“, bei denen finnische Unternehmen überdurchschnittlich oft vertreten sind. Unternehmen sichern sich dadurch nicht nur die Loyalität ihrer Mitarbeitenden, sondern auch langfristig wertvolles Know-how – ein entscheidender Faktor im globalen Wettbewerb um Fachkräfte.
Potenzielle Antworten auf Deutschlands Wirtschaftsfragen
Angesichts des deutschen Fachkräftemangels mit mehr als 600.000 offenen Stellen und einer Mitarbeiterzufriedenheit, die laut Gallup-Untersuchung bei nur 45 Prozent liegt, bietet Finnlands Modell praxiserprobte Lösungsansätze für Deutschland. Finnland versteht sich dabei auch als aktiver Partner für die deutsche Wirtschaft und Unternehmen, um diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen. „Die Infrastruktur der Zufriedenheit, die in Finnland eine innovationsfreudige und produktive Wirtschaft fördert, ist etwas, das wir deutschen Unternehmen als Grundlage für eine enge Kooperation anbieten“, sagt Antti Aumo. „Es geht darum, gemeinsam von einem Ökosystem aus Vertrauen und Effizienz zu profitieren und die Zukunft erfolgreich zu gestalten.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
