Berlin/Regenstauf - Er gilt als eine Art "Oscar" für digitale Lernangebote in Deutschland: Der Studienpreis, den der renommierte Bundesverband der Fernstudienanbieter e.V. für besonders innovative und erfolgreiche virtuelle Lernkonzepte in der Bundesrepublik jedes Jahr vergibt. Zu den Finalisten, die für den Award "Fernstudienprojekt des Jahres 2021" nominiert sind, gehört auch ein Projekt der Eckert Schulen, das neue Maßstäbe in der Weiterbildung technischer Fach- und Führungskräfte in Deutschland setzt: "DigiSens".
Über einen Zeitraum von zwei Monaten hinweg vermittelt "DigiSens", was Mitarbeiter von morgen brauchen, um in einem für den Industriestandort Deutschland immer wichtiger werdenden Zukunftsthema mitreden zu können: der Sensorik. Sensoren gelten heute als die "Sinnesorgane der Industrie". Es gibt kaum eine Branche, in der sie nicht Schlüsseltechnologie und gleichzeitig das Fundament für die Weiterentwicklung der Automatisierung und Flexibilisierung sind. "Sensoren sind die Grundbausteine der Industrie 4.0", sagt Alexandra Ott-Kroner, die Leiterin Produktentwicklung am Fernlehrinstitut Dr. Eckert mit Sitz in Regenstauf vor den Toren Regensburgs.
Raus in die Natur: Mit den ersten warmen Frühlingstagen zieht es die Menschen wieder an den Bodensee. Am Samstag dem 27. März startet das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen wieder in die neue Museumssaison. Die 23 Häuser umfassende Freiluftanlage zum Leben der Stein- und Bronzezeit ist täglich geöffnet. Die Besucher erleben im ältesten Freilichtmuseum Deutschlands eine Zeitreise durch 3000 Jahre Menschheitsgeschichte.
Dort wird auch gezeigt, was der Steinzeitmann „Ötzi“, der vor 30 Jahren in den Alpen gefunden wurde, alles bei sich hatte. Auf einer Entdeckertour im Steinzeit Parcours erfährt man, was zur Ernährung wichtig war - vom Sammeln der Früchte über die Viehhaltung bis zum Anlegen von Vorräten. Am „Erklärtisch“ informieren Mitarbeiter über Werkzeuge, Ackerpflanzen und Nutztiere von damals. Am Ende des Rundgangs wird eine Ausstellung mit über 1000 Originalfunden vom Bodensee gezeigt.
Felix Hoffarth aus Lohra in Hessen wird beim CeresAward zum „Landwirt des Jahres 2020“ gekürt. Den bedeutenden Preis in der Landwirtschaft verlieh ihm am 24. März 2021 agrarheute, die führende Fachmedienmarke im Agrarbereich aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, im Rahmen einer Onlineveranstaltung.
agrarheute-Chefredakteur Simon Michel-Berger erklärt die Entscheidung: „Unser Sieger hat ein Betriebskonzept, das in allen Bereichen wohl durchdacht ist. Die Produktionssysteme greifen ineinander wie Zahnräder. Die Arbeitsspitzen sind so verteilt, dass alles leistbar bleibt. Dabei hat er die Rentabilität seiner Betriebszweige immer im Blick. Er hat das Kreislaufdenken auf seinem Hof perfektioniert. Damit schafft er Effizienz und Nachhaltigkeit. Er hat ein Händchen und ein Auge für Tiere. Das zeigen nicht nur die Zuchterfolge. Er achtet auf die Haltung und darauf, dass sein Handeln von Außenstehenden verstanden wird. Dabei hat er die Erzeugung von der Aufzucht bis zur Vermarktung selbst in der Hand.“
Seit Beginn der Corona-Krise sind mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs. Besonders die Verkaufszahlen von Pedelecs („E-Bikes“) stiegen sprunghaft an, was auch zu deutlich mehr tödlichen Unfällen führte. Laut Auswertung des Statistischen Bundesamts (Destatis) starben 2020 von Januar bis Dezember 142 Menschen auf einem Elektrofahrrad. Das ist ein Anstieg um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, obwohl die pandemiebedingten Einschränkungen allgemein zu weniger Unfällen führten.
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) begrüßt den zunehmenden Radverkehr, betrachtet die Unfallentwicklung jedoch mit Sorge. Sie appelliert daher an alle E-Bike-Neulinge, sich vor dem Kauf genau zu informieren. Außerdem sollten Fachhändler immer eine Einweisung in Funktion und Handhabung sowie ausführliche Probefahrten anbieten. Individuelle Fahrtrainings und ein Fahrradhelm sind zusätzlich empfohlen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
