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Energielandwird Pötting ©DLV

Marius Pötting aus Salzkotten-Scharmede ist Deutschlands bester Energielandwirt

  • dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Hochstift

Beim diesjährigen CeresAward ist Marius Pötting aus Salzkotten-Scharmede bester Energielandwirt Deutschlands geworden. agrarheute, die führende Fachmedienmarke im Agrarbereich aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, verlieh ihm heute den Sieg online.

„Unser Energielandwirt des Jahres ist Feuer und Flamme für erneuerbare Energien. Diese Leidenschaft begleitet ihn bei seiner täglichen Arbeit im Stall und auf dem Feld. Sie ist präsent beim steten Tuning seines Betriebs, wenn etwas neu- oder umgebaut werden soll. Und natürlich ist sie sein Antrieb, regenerative Energien immer wieder neu zu denken und zu nutzen“, so die Juroren über Marius Pötting. 

Für Pötting war es "eine große Überraschung, dass wir vom Vausshof den Titel Energielandwirt des Jahres gewonnen haben. Ganz herzlichen Dank dafür. Es ist keine Selbstverstänlichkeit und deshalb für uns etwas ganz Besonderes". Vor allem die Kategorie Energielandwirt werde oft etwas stiefmütterlich behandelt. "Darin diesen Preis zu kriegen, gibt uns nochmal mehr Mut, in diesem Bereich noch weiter zu gehen", hob Pötting als erste Reaktion auf seinen Sieg hervor.

Für den CeresAward haben sich in den letzten Monaten über 200 Landwirte aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland in 10 Kategorien beworben. 30 von ihnen, drei je Kategorie, hatte die Jury in die Shortlist gewählt, woraus jetzt die Kategoriesieger ermittelt werden. Juroren in dieser Kategorie sind Bernd Feuerborn, agrarheute, Dr. Matthias Baum, R + V Allgemeine Versicherungen, und Bettina Bischof, Agentur für Erneuerbare Energien. Aus den 10 Kategoriesiegern wird auf einer Gala am 24. März 2021 in Berlin der Landwirt des Jahres ermittelt.

Marius Pötting ist in der Kategorie Energielandwirt für den mit 10.000 Euro dotierten CeresAward qualifiziert, der in diesem Jahr zum 7. Mal von agrarheute vergeben wird. Er wollte zunächst den elterlichen Hof nicht übernehmen und hat in Brasilien und Honduras gelebt. „Meine Arbeit bei den landlosen Bauern in Brasilien hat mein Leben verändert. Als Bauer habe ich es selbst in der Hand wie ich wirtschafte“, betont er. Heute ist er selbst Bauer, weil er die Welt nachhaltig gestalten will. „Dabei steht bei uns die Nachhaltigkeit im Vordergrund. Das fängt beim Bauen mit Altstoffen an, bedeutet eine nachhaltige Energiewirtschaft und Landwirtschaft und mündet in einer Solidarischen Landwirtschaft. Hier schließt sich ein Kreis: Die Verbraucher sind an den Produkten direkt beteiligt und auch in der Verantwortung wie sie erzeugt werden“, so die Philosophie von Pötting. Den Biohof betreibt er in einer Gemeinschaft mit 18 Menschen, die gemeinsam leben und arbeiten. Standbeine des Betriebs sind Mutterkuhhaltung und Direktvermarktung von eigenen Produkten und solchen aus der Region. Die Energie für all das erzeugt der Betrieb selbst, sei es über ein Windrad, mehrere Photovoltaikanlagen, eine Hackschnitzelheizung oder einen Holzvergaser. Und was übrig ist, geht ins Netz oder versorgt ein Nahwärmenetz. 

Allgemein: Entscheidend für den Sieg sind nicht Höchstleistungen auf dem Feld oder im Stall, sondern beste wirtschaftliche Ergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung bäuerlicher Unternehmertugenden wie Mut, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein für Mensch, Tier und Natur. Als Preisgeld winken dem Gesamtsieger 10.000 Euro. Hauptsponsor DEUTZ-FAHR stiftet zudem 50 Einsatzstunden mit einem Schlepper aus der aktuellen Serie. Die Sieger der Einzelkategorien erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro.

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