Sep. 21, 2026

AvD nimmt Winter- und…

Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern…
Okt. 02, 2026

Noch 10 Tage…

Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
Lars Hölkemeier,

Hölkemeier Spedition GmbH investiert in Kalletal

  • Beate Horste ©Sputnik GmbH
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Neues europäisches Zentrallager für Melitta entsteht auf ehemaligem Meyra-Areal

Brake / Kalletal – Die Hölkemeier Spedition GmbH erweitert ihr Standortnetz in Nordrhein-Westfalen und entwickelt auf dem ehemaligen Meyra-Gelände im Ortsteil Kalldorf ein neues Logistikzentrum. Die zur Braker L.I.T. Gruppe gehörige Tochtergesellschaft investiert gemeinsam mit der weiteren Tochterfirma ESM Ertl Systemlogistik GmbH & Co. KG rund 20 Millionen Euro in den Aufbau eines leistungsfähigen europäischen Zentrallagers für die Haushaltsprodukte der Melitta Gruppe.

Noch vor Beginn der Rückbauarbeiten auf dem Areal steht die künftige Nutzung fest: Das bisherige Verwaltungsgebäude wird vollständig entfernt. Das bestehende Hochregallager sowie die angrenzende Bestandslagerhalle mit einer Fläche von rund 18.000 Quadratmetern bleiben erhalten und wird in das neue Logistikkonzept integriert. Ergänzend entstehen zusätzliche Hallen mit etwa 19.000 Quadratmetern Nutzfläche.

Mit dem neuen Standort schafft Hölkemeier rund 50 Arbeitsplätze. Gesucht werden Mitarbeitende in unterschiedlichen Qualifikationsstufen, von gewerblichen Kräften im Lager über Fachpersonal für Logistikprozesse bis hin zu IT-Spezialisten.

Lars Hölkemeier, Geschäftsführer der Hölkemeier Spedition GmbH und der ESM Ertl Systemlogistik GmbH & Co. KG, erklärt: „Mit dem neuen Logistikzentrum im Kalletal bauen wir unsere Zusammenarbeit mit Melitta strategisch aus und bündeln künftig europaweite Warenströme an einem zentralen Standort. Uns ist wichtig, qualifizierte Mitarbeitende aus der Region zu gewinnen. Kurze Wege zwischen Wohn- und Arbeitsort schaffen Stabilität und stärken die Verbundenheit mit dem Standort.“

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Weiternutzen statt wegwerfen

Ein zweites Leben für Solarmodule

  • Klaus Jongebloed | DBU
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DBU fördert Startup Better Sol mit rund 125.000 Euro

Osnabrück/Braunschweig. Die Stromerzeugung in Deutschland aus erneuerbaren Energien hat laut Statistik Ende 2025 mit einem Anteil von rund 64 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. Neben Windkraft legte vor allem die Photovoltaik zu. Die Herausforderung dieser Dynamik: zunehmend ausgemusterte Solarmodule. Um deren Abfallmenge zu reduzieren und eine vorzeitige Entsorgung zu verhindern, entwickelt das Braunschweiger Startup

Better Sol

ein Verfahren zur Rettung gebrauchter, aber noch leistungsfähiger Solarmodule. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Startup mit rund 125.000 Euro gefördert.

Garantierte Leistung der gebrauchten Solarmodule

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verbucht Photovoltaik mittlerweile einen Anteil von etwa 24 Prozent und ist damit der zweitwichtigste Energieträger der inländischen Stromerzeugung. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde sieht darin „einen Beweis, dass die hiesige Infrastruktur und Wirtschaft in großem Umfang nachhaltig gestaltet werden können.“ Damit die Bemühungen für mehr erneuerbare Energien nicht ins Stocken geraten, müssen nach seinen Worten gebrauchte, aber noch leistungsfähige Materialien „durch geschickte Kreislaufwirtschaft für eine Weiternutzung erhalten werden“. Das Startup Better Sol setzt für Photovoltaik-Energie genau dort an. Das Team um Mitgründerin Luisa Schulze hat mittels DBU-Förderung ein System entwickelt, um das Nutzungspotenzial ausgemusterter Solarmodule zu bestimmen. Schulze: „Wir wollen geeignete Solarplatten mit garantierter Leistung und einer transparenten Leistungsprognose wieder in den Markt zurückbringen.“

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Bahn

Bahnbeschäftigte aus NRW fordern mehr Sicherheit

  • Benjamin Köster
  • Themen

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter Anfang Februar berät die Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag über Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr. Im Vorfeld des Treffens hat der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, Alexander Schweitzer, sowie den Co-Vorsitzenden Michael Kretschmer zu einem vertraulichen Austausch mit Beschäftigen von Bahn und Bus eingeladen. Darunter auch eine Zugbegleiterin und eine Busfahrerin aus Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, der Politik die aktuelle Lage aus Sicht der Beschäftigten eindringlich zu schildern.

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DMFP-Statue

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis startet

  • Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
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Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2026 | Presseinformation 02-2026

Nürnberg  – Am 3. März 2026 startet die 15. Wettbewerbsrunde zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis (DMFP). Der unabhängige Veranstalterkreis sucht die besten deutschsprachigen (bzw. deutsch untertitelten) Produktionen, die sich mit allen Aspekten der Menschenrechte auseinandersetzen. Bis zum 15. Juni 2026 können Filme in verschiedenen Kategorien von professionellen und nicht-kommerziell arbeitenden oder Filmschaffenden, die sich in Ausbildung befinden, vorgelegt werden.

„Wir erleben derzeit, wie auch Demokratien, die lange Zeit als wehrhaft und uneingeschränkt den Menschenrechten verpflichtet galten, erodieren. Die Wahrung von Menschenrechten, der Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen oder die Förderung von Menschenrechtsbildung sind sowohl in den USA als auch in einigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder Ländern des Globalen Süden in akuter Gefahr. Gleichzeitig gewinnen imperiale und autoritäre Staaten an Einfluss. Diese Entwicklung wollen, können und sollen müssen Filmemacher*innen und Kunstschaffende thematisieren, skandalisieren und einordnen. Diesen Verteidiger*innen der Menschenrechte gibt der DMFP eine Bühne“, kommentiert Klaus Ploth, Mitglied im Veranstalterkreis, den Start des Wettbewerbs.

Ab sofort können Kino- und Fernsehfilme sowie Webvideos eingereicht werden:

  • Langfilm (professionelle Produktionen, ab 46 Minuten Spiellänge)
  • Kurzfilm (professionelle Produktionen, bis 45 Minuten Spiellänge)
  • Magazin (professionelle Kurzbeiträge, bis 15 Minuten Spiellänge)
  • Hochschule (Produktionen von Studierenden, ohne Begrenzung der Spiellänge)
  • Non Professional (Produktionen von nicht-kommerziell arbeitenden Filmemacher*innen, ohne Begrenzung der Spiellänge)
  • Zusätzlich wird ein Bildungspreis ausgelobt (Filmproduktionen, die sich für den Einsatz in Unterricht und Bildungsarbeit eignen. Voraussetzung ist, dass die nichtgewerblichen Rechte der Produktion bei den Filmschaffenden liegen, bis 25 Minuten Spiellänge)

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

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