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Auf die Belüftung kommt es an: Das Johann Heinrich von Thünen-Institut hat berechnet, wie in Rinderställen der Ammoniakausstoß gesenkt werden kann – für weniger Belastung von Böden und Gewässern und zugleich mehr Tierwohl. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Projekt mit 97.270 Euro gefördert. © Thünen-Institut/Stefan Linke

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Fredrik Carling, CEO von Hövding u,|| Mit dem Hövding 3 beginnt die Radsaison sicherer und stylish zugleich.

In Deutschland, Schweden oder Dänemark wurde im Schnitt alle vier Minuten ein Hövding gekauft

  • Melanie Stitterich | P.U.N.K.T. PR
  • Themen

— Positive Jahresbilanz 2020

In einem herausfordernden Jahr 2020 sorgte Hövding nicht nur in Schweden für einen sichereren und stylischen Kopfschutz beim Radfahren. Der Jahresreport des Unternehmens verzeichnet 2020 vor allem auch positive Verkaufserfolge in Deutschland. So sind laut Hövding allein in Deutschland, Schweden und Dänemark aktuell rund 300.000 Airbag-Kragen auf den Straßen unterwegs. Dieser Anstieg spiegelt sich auch in der Geschäftsbilanz wider: Die Anzahl und somit auch der Umsatz der verkauften Produkte sind 2020 um jeweils 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Trend geht dabei klar in Richtung Online-Erwerb.

Aktuell greifen in Großstädten wie Hamburg viele Menschen eher zum Fahrrad, um sich und andere zu schützen. So zählte beispielsweise eine zentrale Messstelle an der Hamburger Alster für 2020 so viele Fahrten wie noch nie zuvor (2,3 Millionen).[1] Diesen positiven Branchen-Trend notierte auch Hövding. Im vergangenen Jahr hat der Absatz von Hövding Airbags für Radfahrer deutlich zugenommen. So stieg laut Jahresbericht des schwedischen Unternehmens die Anzahl der verkauften Produkte ebenso wie der Umsatz im Laufe des Jahres an. Dabei wurden Käufe nicht mehr nur während der Radsaison getätigt. Im Schnitt wurde im vierten Quartal 2020 in Deutschland, Schweden oder Dänemark alle vier Minuten ein Hövding erworben – daran möchte das Unternehmen anknüpfen.

„2021 wird ein herausforderndes aber gleichzeitig auch interessantes Jahr, denn der Markt ist aufgrund der aktuellen Umstände schwer zu prognostizieren“, sagt Fredrik Carling, CEO von Hövding. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Radler auf uns vertrauen – und das nicht nur in der Radsaison, wie unser Jahresbericht 2020 und die herausragenden Ergebnisse des vierten Quartals belegen. Das gibt uns Rückenwind, um das Radfahren weiterhin für noch mehr Menschen sicherer zu machen.“

Den kompletten Geschäftsbericht können Sie hier einsehen.

Das schwedische Unternehmen Hövding mit Sitz in Malmö bietet seit 2011 einen der modernsten und sichersten Airbag-Fahrradhelme weltweit an. Der Hövding ist ein diskreter Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Pro Sekunde werden die Bewegungsabläufe des Radfahrers bis zu 200-mal registriert. Er enthält einen Airbag, der bei einem Unfall innerhalb von 0,1 Sekunden auslöst. Eine umfassende Fahrradhelmstudie des schwedischen Versicherungsunternehmens Folksam ergab, dass die Dämpfwirkung des Hövding gegenüber traditionellen Fahrradhelmen um das Dreifache besser ist. Aus zwei kreativen Ideen hat sich ein Unternehmen mit mittlerweile 40 Mitarbeitern entwickelt. Die Airbags sind in 16 Märkten in Europa und in Japan verfügbar – aktuell werden sie von mehr als 300.000 Radfahrern weltweit genutzt.

Positive Jahresbilanz 2020:

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