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Denn das Dach besteht nicht aus Glas oder Plastik, sondern aus Photovoltaik(PV)-Modulen

CeresAward 2021: Doppelt genutzt – Wird Josef Kneer aus Büren Landwirt des Jahres 2021?

  • Agnes Michel-Berger
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Wer wird Landwirtin oder Landwirt des Jahres 2021? Am 9. November ist es so weit: Im Rahmen der Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ vergibt agrarheute, die führende Informationsquelle zur deutschen Landwirtschaft aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, in Berlin diese hohe Auszeichnung. 30 Landwirtinnen und Landwirte stehen in 10 Kategorien im Finale des CeresAward. Einer davon ist Josef Kneer aus Büren. Das Jurorenteam hat ihn jüngst auf seinem Hof besucht und beurteilt.

Die Beeren von Josef Kneer aus Büren Steinhausen gedeihen in einem Gewächshaus, genauer gesagt in einem Kombigewächshaus. Denn das Dach besteht nicht aus Glas oder Plastik, sondern aus Photovoltaik(PV)-Modulen. Damit ist Kneer ein echter Pionier im Bereich Agri-PV-Anlagen. Insgesamt hat der Ackerbauer 4.200 m2 Fläche mit bifacialen PV-Modulen überdacht. Diese haben eine Ost- und Westausrichtung, eine Dachneigung von 15°, eine Leistung von 750 kWp und lassen sich doppelt Nutzen wie Kneer betont: „In unserer Agri-Photovoltaikanlage werden zwei Dinge gleichzeitig vereint: die Herstellung von grüner Energie und der Gewinn von nachhaltig produziertem Beerenobst“. Ihm ist es auch wichtig, dass „der Verbraucher wieder einen natürlichen Bezug zu seinen Lebensmitteln herstellen und den Entstehungsprozess mit verfolgen kann“. Damit Himbeeren und Heidelbeeren ohne lange Transportwege und Verpackungsmaterial direkt zum Verbraucher gelangen, entstehet gerade ein Hofladen und ein Onlineshop.  

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„Kirche ist nicht für sich selbst da, sondern für die Menschen“, sagte Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB in seiner Predigt. Foto: Besim Mazhiqi/Erzbistum Paderborn.

Weihbischof Dominicus fordert Zuhören statt Spalten

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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Erzbistum Paderborn eröffnet weltweiten synodalen Prozess im Paderborner Dom

Paderborn (pdp) Das Erzbistum Paderborn hat am Samstag, 23. Oktober, mit einem Gottesdienst im Paderborner Dom den synodalen Prozess für die Weltkirche eröffnet. Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB, der stellvertretend für Erzbischof Hans-Josef Becker der Eucharistiefeier vorstand, warnte in seiner Predigt entschieden vor Polarisierungen und forderte stattdessen ein „Miteinander, das sich gegen Spaltungen in Gesellschaft und Kirche stellt“. In der Heiligen Messe, die via Livestream mitgefeiert werden konnte, wurde für die Weltsynode eine Kerze entzündet, die künftig in der Paderborner Bischofskirche brennt. Eine neue Internetseite bietet ab sofort die Möglichkeit, eigene Beiträge in den Synodalprozess der Weltkirche einzubringen.

Synodale Prozesse dürften nicht von Einzelinteressen geleitet sein, appellierte Weihbischof Dominicus in seiner Predigt. Vielmehr müsse die Kirche angesichts der aktuellen Herausforderungen synodal wachsen. „Synodalität bedeutet, gemeinsam und offen nach dem Weg von Kirche zu fragen und ihn im Licht des Evangeliums zu gehen“, sagte Weihbischof Dominicus. Eine solche Haltung werde vom Aufeinander-Zugehen und Aufeinander-Hören geprägt, nicht vom „Teufelskreis von Besserwissen und Schlechtreden“. 

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Freuen sich über die feierliche Übergabe der beiden Kreuzigungsreliefs von Josefthomas Brinkschröder (v.r.): Jürgen Reineke (Präsident des Lions Clubs Paderborn), Hermann Sittig (Vorsitzender des Fördervereins des Lions Clubs), Dr. Holger Kempkens (Direktor des Diözesanmuseums), Michael Brinkschröder, Prälat Thomas Dornseifer und Heike Sondermann, die im Auftrag des Freundeskreises Josefthomas Brinkschröder e.V. ein Werkverzeichnis des Künstlers erstellt ©Diözesanmuseum /Wolfgang Noltenhans

Wertvoller Zuwachs in der Sammlung sakraler Kunst

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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Diözesanmuseum erhält zwei Kreuzigungsreliefs als Schenkung vom Lions Club Paderborn

Paderborn (pdp) Das Erzbischöfliche Diözesanmuseum Paderborn erhielt jetzt als Schenkung vom Lions Club Paderborn zwei wertvolle geschnitzte Holzreliefs von Josefthomas Brinkschröder (1909–1992), die Jürgen Reineke als Präsident des Lions Clubs überreichte. Prälat Thomas Dornseifer drückte als stellvertretender Generalvikar im Namen des Erzbistums Paderborn seinen Dank aus und würdigte das besondere Engagement des Lions Clubs Paderborn. Jürgen Reineke dankte allen beteiligten Lions-Freunden und äußerte die Hoffnung auf eine fruchtbare Fortsetzung der Kulturförderung durch den Lions-Club Paderborn.

Auch Dr. Holger Kempkens, Direktor des Diözesanmuseums, zeigte sich dankbar für die beiden Holzreliefs und stellte sie als signifikante sakrale Kunstwerke aus dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts vor – sie seien eine besondere Bereicherung für die Sammlungen des Museums. Beide Reliefs zeigen eine Darstellung der Kreuzigung Christi: zum einen vor einem abstrakt-geometrischen Hintergrund mit Kreuzen und Hakenkreuzen, zum anderen ist der Gekreuzigte umgeben von den vier Evangelistensymbolen. 

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Vertreterinnen und Vertreter der drei Gewinner-Kindertagesstätten Kath. Kindergarten St. Antonius Wickede, Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Bergkamen-Oberaden und Kath. Kindertagesstätte St. Marien Tietelsen präsentieren stolz ihren Preis DIE ULLA. 2020/2021. ©Viola M. Fromme-Seifert

Kreativpreis für hervorragende Religionspädagogik in Kindertagesstätten

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
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Weihbischof Matthias König verleiht DIE ULLA. 2020/2021 an drei Einrichtungen aus dem Erzbistum Paderborn

„Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt es nur 1x!“ Unter diesem Motto suchte die Redaktion der Internetplattform der Katholischen Kindertagesstätten im Erzbistum Paderborn (www.kitarel.de) Ideen, die das Wesen der Kinder in der Mitte treffen: vielseitig und einzigartig! Vierzehn Kindertagesstätten haben Beiträge eingereicht. Drei Projekte wurden mit dem KitaRel-Kreativpreis DIE ULLA. 2020/2021 ausgezeichnet. Weihbischof Matthias König verlieh jetzt die Preise an die Gewinner-Kindertagesstätten: Kath. Kindergarten St. Antonius Wickede, Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth Bergkamen-Oberaden und Kath. Kindertagesstätte St. Marien Tietelsen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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