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Analyse: Geldnot oder Geiz?…

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Freuen sich über die feierliche Übergabe der beiden Kreuzigungsreliefs von Josefthomas Brinkschröder (v.r.): Jürgen Reineke (Präsident des Lions Clubs Paderborn), Hermann Sittig (Vorsitzender des Fördervereins des Lions Clubs), Dr. Holger Kempkens (Direktor des Diözesanmuseums), Michael Brinkschröder, Prälat Thomas Dornseifer und Heike Sondermann, die im Auftrag des Freundeskreises Josefthomas Brinkschröder e.V. ein Werkverzeichnis des Künstlers erstellt ©Diözesanmuseum /Wolfgang Noltenhans

Wertvoller Zuwachs in der Sammlung sakraler Kunst

  • Presse-Team des Erzbistums Paderborn | Erzbischöfliches Generalvikariat
  • Hochstift

Diözesanmuseum erhält zwei Kreuzigungsreliefs als Schenkung vom Lions Club Paderborn

Paderborn (pdp) Das Erzbischöfliche Diözesanmuseum Paderborn erhielt jetzt als Schenkung vom Lions Club Paderborn zwei wertvolle geschnitzte Holzreliefs von Josefthomas Brinkschröder (1909–1992), die Jürgen Reineke als Präsident des Lions Clubs überreichte. Prälat Thomas Dornseifer drückte als stellvertretender Generalvikar im Namen des Erzbistums Paderborn seinen Dank aus und würdigte das besondere Engagement des Lions Clubs Paderborn. Jürgen Reineke dankte allen beteiligten Lions-Freunden und äußerte die Hoffnung auf eine fruchtbare Fortsetzung der Kulturförderung durch den Lions-Club Paderborn.

Auch Dr. Holger Kempkens, Direktor des Diözesanmuseums, zeigte sich dankbar für die beiden Holzreliefs und stellte sie als signifikante sakrale Kunstwerke aus dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts vor – sie seien eine besondere Bereicherung für die Sammlungen des Museums. Beide Reliefs zeigen eine Darstellung der Kreuzigung Christi: zum einen vor einem abstrakt-geometrischen Hintergrund mit Kreuzen und Hakenkreuzen, zum anderen ist der Gekreuzigte umgeben von den vier Evangelistensymbolen. 

Außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeit

Michael Brinkschröder, Sohn von Josefthomas Brinkschröder, schilderte in sehr persönlichen Eindrücken und Erlebnissen die außergewöhnliche Persönlichkeit und das vielfältige Kunstschaffen seines Vaters. Der Künstler, dessen Lebensspanne fast das gesamte 20. Jahrhundert umfasste, war seinerzeit einer der wichtigsten in Paderborn tätigen Künstler. Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Bielefeld war er von 1934 bis 1940 an der Hochschule für freie und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg Meisterschüler von Ludwig Gies (1887–1966), der eine prägende Wirkung auf ihn hatte. 

Seit 1945 war Brinkschröder als freischaffender Künstler in seiner Heimatstadt Paderborn tätig, wo er auch Aufträge für die öffentliche Hand, etwa für das Rathaus der Stadt, und Arbeiten für Kirchenausstattungen ausführte. Sein künstlerisches Schaffen zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielseitigkeit aus – sowohl hinsichtlich der behandelten Darstellungen und Themen als auch der eingesetzten Materialien und Techniken: Sie reichen von graphischen Arbeiten und Gemälden über skulpturale Werke in Stein, Holz und Metall bis hin zu Kunstglasschliffen und Mosaikarbeiten.

Paderborner Kunsterbe wird bewahrt

Im November 2019 hatte der Lions Club Paderborn bereits 14 Werke Brinkschröders dem Paderborner Stadtmuseum als Schenkung überlassen. Die gezielten Schenkungen an die beiden Paderborner Museen zeigen das Selbstverständnis des Lions Clubs Paderborn als bewusster Bewahrer des Paderborner Kunsterbes der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu den Aufgaben des Lions-Clubs zählen neben der Förderung von Kunst, Wissenschaft und Kultur auch die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen sowie die länderübergreifende Pflege der Freundschaft. 

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    Liboriuskapelle

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    Kapuzinerkriche

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