Uni Hohenheim begleitet den Wahlkampf mit zahlreichen Studien / Teil 2: Die Verständlichkeit und die Sprache der Wahlprogramme
Noch nie waren die Wahlprogramme so umfangreich wie bei der Bundestagswahl 2021. Allerdings: Nur ein einziges Mal (1994) waren sie noch unverständlicher als in diesem Jahr. 83 Wahlprogramme seit der Bundestagswahl 1949 haben Kommunikationswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen der Universität Hohenheim in Stuttgart auf formale Verständlichkeit und Sprache analysiert. In diesem Jahr erschweren Bandwurmsätze mit bis zu 79 Wörtern (AfD), Wortungetüme wie „Quellentelekommunikationsüberwachung“ (FDP, Linke) und Fachbegriffe wie „Cell-Broadcasting-Technologie“ (CDU/CSU), „Cybergrooming“ (Grüne) oder „Life-Chain“ (SPD) für viele Laien die Verständlichkeit. Das formal verständlichste Programm legt die Die Linke vor, das formal unverständlichste Programm stammt von den Grünen. Die AfD verwendet die populistischste Sprache.
„Damit die Wählerinnen und Wähler eine begründete Wahlentscheidung treffen können, sollten Parteien ihre Positionen klar und verständlich darstellen. Die Wahlprogramme sind dabei ein Mittel, um die eigenen Positionen darzulegen“, sagt der Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim.
Orscholz — Viele Patienten klagen oft noch mehrere Monate nach einer überstandenen Corona-Erkrankung über gesundheitliche Einschränkungen. Wie viele Menschen dies tatsächlich betrifft, ist derzeit noch nicht bekannt. Die genannten Beschwerden, die den Alltag deutlich beeinträchtigen, sind vor allem Kurzatmigkeit, deutlich verminderte Belastbarkeit mit bleierner Müdigkeit, Beeinträchtigungen von Konzentration und Gedächtnisfunktionen. Schwindel, Gangstörungen, Kopfschmerzen, aber auch seelische Beschwerden mit Ängsten, depressiver Symptomatik und Schlafstörungen gehören zu den Symptomen.
Mediziner fassen diese Covid-19-Langzeitfolgen unter dem Begriff des Post-Covid oder Long-Covid-Syndroms zusammen. "Diese Beschwerden verhindern für Corona-Genesene oft eine Rückkehr in den normalen Alltag und das Berufsleben und erfordern gezielte Rehabilitationsangebote mit unterschiedlichen Therapien", sagt die Medizinerin Andrea Schmid. Sie ist Chefärztin der neurologischen Abteilung am Johannesbad Gesundheits- und Rehazentrum Saarschleife in Orscholz/Mettlach.
Berlin — Ob zum Nachmittagskaffee oder dem Geburtstag – Kuchen mit frischem Obst kommen einfach immer gut an. Besonders lecker und fluffig werden diese mit einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen Zutat: Kartoffeln. Warum das so ist und wie sich eine herrlich saftige Kartoffel-Biskuitrolle mit Heidelbeercreme zubereiten lässt, verrät die Kartoffel-Marketing GmbH.
Eier, Mehl und Zucker sind wohl die klassischsten Zutaten, wenn es ums Backen geht. Wer mit einem fluffigen und saftigen Teig überzeugen möchte, sollte jedoch auch die Kartoffel in sein Standard-Repertoire der Backzutaten aufnehmen. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „Werden Kartoffeln in den Kuchenteig gegeben, bleibt das fertige Gebäck länger frisch und saftig. Das liegt an der Stärke, die in den Kartoffeln enthalten ist. Zudem erhält der Teig durch die schmackhaften Erdäpfel eine zart-gelbe Farbe.“ Mit der Zugabe von Kartoffeln lässt sich jedoch nicht nur das Backergebnis verbessern. Auch ist es mit Hilfe von Kartoffeln möglich, das Mehl komplett durch sie zu ersetzten. So gelingen auch glutenfreie Kuchen lecker und saftig.
Der 1998 in Kaiserslautern geborene deutsche Maler zählt zu den jüngsten und gefragtesten Nachwuchskünstlern der Gegenwart.
Gerade tourt die Wanderausstellung „Leonismo“ durch renommierte Museen europäischer Metropolen. Der Auftakt der Museumstournee fand in der bedeutsamen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig – direkt am Markusplatz – statt. Derzeit gastiert die Ausstellung im Kunstforum Wien. Nächste Station ist das Bayerische Nationalmuseum. Auch die 1882 gegründete École du Louvre sowie Ausstellungen in den USA und London stehen noch auf dem Programm.
Der junge Künstler wurde bereits mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – im Osthaus Museum Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg oder im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, wo er unter anderem seinen berühmten Gemäldezyklus #Art4GlobalGoals präsentierte. Hintergrund: Leon Löwentraut wurde mit 21 Jahren auserwählt, die nachhaltigen Entwicklungsziele der Weltgemeinschaft und der Vereinten Nationen, die sogenannten „SDGs“, künstlerisch zu interpretieren. Er erarbeitete für die Aktivierungs- und Sensibilisierungskampagne #Art4GlobalGoals mit Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und der Geuer & Geuer Art insgesamt 17 Unikate. Diese werden bis 2030 international für die Bekanntmachung und Visualisierung der Ziele eingesetzt. Zu diesen Zielen gehören: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit. Weitere Infos dazu: HIER

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
