Ein flächendeckendes Recycling von Lithium-Ionen-Batterien, vor allem aus Elektroautos, wird zukünftig nachhaltig die Versorgung mit kritischen Rohstoffen sicherstellen. Heutige Recyclingverfahren gewinnen nur einige Metalle zurück, Lithium geht dabei teilweise verloren, Grafit sogar vollständig. Ein neues Verfahren könnte dies nun ändern: Im Projekt RecycleMat hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen Recyclingprozess entwickelt, durch den Aktivmaterialien aus gebrauchten Lithiumionenbatterien wiederaufbereitet und direkt in neuen Batterien eingesetzt werden können. Dies geschieht in relativ einfachen chemischen Prozessen. Die mit dem neuen Verfahren reaktivierten Materialpulver erreichen 95 Prozent ihrer Ausgangskapazität. Dies gilt sowohl für die Metalloxide im Pluspol der Batterien als auch überraschenderweise für den Grafit des Minuspols. Die Forschenden haben aus solchem Recyclingmaterial bereits neue Batteriezellen hergestellt und elektrochemisch vermessen.
Die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen reagiert empört auf eine Studie, die vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Auftrag gegeben wurde und im Resultat zur Erkenntnis gelangt, wonach es keine Belege für Impfschäden durch die Corona-Vakzine gibt. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Selbsthilfeangebots, Dennis Riehle (Konstanz) mitteilt, bestehe Wissenschaftlichkeit aus Unabhängigkeit, Transparenz und Objektivität: "Man kann nicht davon ausgehen, dass eine Forschung ergebnisoffen vorangetrieben wird, wenn ihr Auftraggeber ein erkennbares Interesse besitzt, eine bestimmte Kausalität krampfhaft widerlegen zu wollen", so der 37-Jährige, der selbst seit über einem Jahr nach seiner Immunisierung an einer fortdauernden Impfkomplikation leidet und mittlerweile über 2300 Betroffene beraten hat. "Dass sich all diese Menschen ihre Gesundheitsprobleme nach dem Piks einbilden sollen, scheint relativ unwahrscheinlich und stellt die Konklusion der durch das PEI beauftragten Studie massiv in Zweifel".
Paris/Dortmund — Culturespaces, der französische Erfinder und Betreiber des "Atelier des Lumières" in Paris, eröffnet in Dortmund sein erstes Zentrum für digitale Kunst in Deutschland. Am Samstag, 28. Januar 2023 ist Premiere für "Phoenix des Lumières“. Die Location, eine ehemalige Gasgebläsehalle, ist ebenso historisch wie bedeutsam für Dortmund wie für das Ruhrgebiet.
Bruno Monnier, Präsident und Gründer von Culturespaces: „Wir freuen uns darauf, ‚Phoenix des Lumières‘ nach Nordrhein-Westfalen und nach Dortmund zu bringen. Unser Wunsch ist es, damit einen Teil zur Entwicklung der Stadt Dortmund und zur Entwicklung der gesamten Region beizutragen. Ziel ist es, eine Strahlkraft zu entwickeln, die weit über das Ruhrgebiet hinausweist.“ Das neue Zentrum für digitale Kunst ist auf Dauer angelegt, die Künstler, deren Werke und ihre immersiven Welten wechseln in langen Abständen von bis zu einem Jahr. Tickets für „Phoenix des Lumières“ können online ab November 2022 erworben werden.
449.477 Menschen besuchten das Guggenheim Museum Bilbao zwischen Juni und August im besten Sommer seiner Geschichte
Der Sommer 2022 war mit insgesamt 449.477 Besuchern der erfolgreichste seit seiner Eröffnung, was die Erholung des Museums nach der Pandemie im Jahr seines 25-jährigen Jubiläums bestätigt. Der August war mit 195.411 Besuchern und einem Tagesdurchschnitt von 6.297 Besuchern der herausragende Monat und übertraf damit den bisher besten August von 2018 mit 182.005 Besuchern um 7,4 % (13.406 Besucher).
Die Monate Juni und Juli wiederum waren mit 106.136 bzw. 147.930 Besuchern nach 2018 die zweitbesten in der Geschichte des Museums. Die besucherstärkste Sommerwoche war vom 8. bis 14. August mit 50.434 Personen zwar der Tag mit den höchsten Zahlen war Donnerstag, der 18. August, mit 8.800 Besuchern.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
