Regensburg - Mit ihrem bundesweiten Aktionstag "Tag des Cholesterins" macht die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF) auch in diesem Jahr auf eine traurige Tatsache aufmerksam: Erhöhte Blutfettwerte sind eine Volkskrankheit in Deutschland. Mehr als zwei Drittel leben mit einem zu hohen Cholesterinspiegel. Bei jedem dritten Bundesbürger sind die Werte sogar deutlich zu hoch. Erhöht heißt, dass sich zu viel von dem "schlechten" LDL-Cholesterin im Blut befindet. Das kann zu dramatischen Folgen führen. In Blutgefäßen können sich Ablagerungen bilden. Diese behindern den Blutfluss und können ihn sogar vollständig zum Erliegen bringen. Die Verkalkung der Arterien erhöht so das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle - in der westlichen Welt immer noch Todesursache Nummer 1.
Herz-Kreislauf-Krankheiten, zu denen Herzinfarkt und Schlaganfall zählen, führen auch in Deutschland seit Jahren die Statistik der Todesursachen an. Rund 350.000 Menschen sterben nach offiziellen Angaben der DGFF hierzulande pro Jahr daran. Ein zu hoher LDL-Cholesterinspiegel zählt zu den bedeutendsten Risikofaktoren.
Trotz zuletzt heftiger Gewittergüsse war das Frühjahr in Deutschland insgesamt außergewöhnlich trocken. In einigen Landesteilen fiel weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Regens. Die Chancen auf eine kurzfristige Besserung sind sehr gering.
Das Frühjahr war in Deutschland insgesamt sehr trocken. Auch die kräftigen Regengüsse der vergangenen Unwetter konnten daran nichts ändern. Die Grundwasserstände sind immer noch niedrig. Besonders groß war das Niederschlagsdefizit in Teilen des Nordostens, in Berlin fiel weniger als die Hälfte des in einem durchschnittlichen Frühling zu erwartenden Regens. Lange Hochdruckperioden mit viel Sonnenschein begünstigten die Trockenheit.
Berlin - Nicht erst am Welttag der Bienen (20.05.2022), sondern schon seit 2016 veröffentlicht die Stiftung für Mensch und Umwelt ihre „Wildbiene des Monats“. Im Mai 2022 steht die Aschgraue Sandbiene (Andrena cineraria) im Rampenlicht. Medienvertreterinnen und -vertreter erhalten die Portraits jederzeit kostenlos zur Veröffentlichung!
die Portraits informieren über Aussehen, Lebensweise und Gefährdung einer ausgewählten heimischen Bienenart. Ergänzt werden sie um eine Verbreitungskarte und ein Foto der Art, beides in Druckqualität.
„Die Nachfrage nach Infos zur Lebensweise unserer heimischen Bienen ist riesig. Ebenso die Fragen zu den Pflanzen und Nistplätzen, die sie zum Überleben brauchen. Denn nur mit heimischen Pflanzen und den richtigen Lebensräumen können wir Bienen & Co. unterstützen. Und das wollen viele Menschen jetzt tun“, so Dominik Jentzsch, Autor der Wildbienen-Portraits.
Landesvorsitzender David Zülow: „Das Ergebnis ist ein klarer Regierungsauftrag an Hendrik Wüst. Der Wachstumskurs ohne Schulden muss mit vollem Tempo fortgesetzt werden.“
Nordrhein-Westfalen hat gewählt, die CDU mit Ministerpräsident Hendrik Wüst behauptet sich deutlich als stärkste Kraft. Für die Familienunternehmer in NRW zeigt das: Die Wähler haben die vielen richtigen Ansätze der letzten Regierung gesehen und erwarten jetzt, dass der wirtschaftspolitische Kurs noch schneller fortgesetzt wird.
Der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, David Zülow: „Das Ergebnis ist ein klarer Regierungsbildungsauftrag an Hendrik Wüst. Eine neue CDU-geführte Landesregierung darf dabei auch durch eine veränderte Farbkonstellation nicht von ihrem Wachstumskurs abkommen. Viele Themen wie die flächendeckende Digitalisierung der Verwaltung müssen ohne neue Schulden nach vorne gebracht werden. Von der nächsten Koalition fordern wir wieder ein klares Bekenntnis zur Schuldenbremse! Auch muss die Bewältigung des Fachkräftemangels - als eines der größten Investitions- und Wachstumshemmnisse in NRW – maßgeblich die nächste Regierungsagenda prägen. Flächendeckende Ganztagsbetreuung, ein Fokus auf MINT-Fächer an den Schulen sowie eine frühzeitige Berufsorientierung sind daher dringende Aufgaben der nächsten Koalition.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
