Mark Forster steht mit einem neuen Album in den Startlöchern und fest steht: Mark Forster ist einer für alle. Er ist roter Teppich und Radio, er ist Arena und 20:15. Mit weit mehr als fünfzig Gold- und Platinplatten an den Wänden. Mit gewonnenen Einslive Kronen, Echos, Bambis, BuViSoCos und all diesen anderen gern herangezogenen Gradmessern für die Größe eines Popstars. Bei Mark Forster sind sie nur Beiwerk eines Menschen, den man guten Gewissens eine beispiellose Berühmtheit nennen kann.
Die Frage, die sich manchmal ein bisschen stellt, ist nur: Warum eigentlich? Es ist eine Frage, die sich auch Mark Forster selbst stellt. Elf Jahre nach seinem Debütalbum „Karton“ bewegt der 40-Jährige sich in einem skurrilen Spannungsfeld zwischen Superstatus und Selbstsuche. Zeit für eine „Supervision“. Denn so lautet der Titel des neuen, sechsten Albums von Mark Forster.
„Supervision“, das klingt erstmal irgendwie kompliziert. Nach Job, nach Schulung, nach Therapie. Aber eigentlich ist es nur ein Blick von außen. Einer, der der Reflektion beruflicher Arbeit und einem vertieften Verstehen der Realität dient. Und zwar, in dem sie eine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln und Dimensionen erörtert. Neues Mindset, neue Einflüsse, 15 neue Songs, entstanden in einem Frühsommer.
Hamburg, – Weniger als ein Drittel der Deutschen (31%) hat vor, sich diesen Winter gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Die meisten unter ihnen (29%) sind nach eigenen Angaben bereits geimpft und möchten ihre Covid-Impfung lediglich auffrischen. Nur eine kleine Minderheit von 2 Prozent will sich diesen Winter zum ersten Mal gegen Corona impfen lassen. Sechs von zehn Befragten (59%) planen diesen Winter hingegen keine Corona-Impfung. Dabei ist der größte Anteil von 45 Prozent der Meinung, dass ihr bisheriger Impfschutz ausreicht und eine Auffrischungsimpfung daher nicht notwendig ist. Weitere 14 Prozent lehnen die Impfung grundsätzlich ab und haben sich auch früher nicht gegen Covid impfen lassen.
Auffällig ist, dass die Impfbereitschaft mit steigendem Alter – im Einklang mit den Empfehlungen der STIKO, die eine Auffrischungsimpfung ab 60 Jahren nahelegt – deutlich wächst. Während bei den 18- bis 39-Jährigen eine knappe Mehrheit von 55 Prozent angibt, bereits mehrfach geimpft zu sein und daher eine Auffrischung für nicht notwendig zu erachten, ist dies bei Personen mittleren Alters (40 bis 59 Jahre) nur bei 47 Prozent der Befragten der Fall.
Ältere Menschen (60 bis 75 Jahre) halten ihren bisherigen Corona-Impfschutz deutlich seltener für ausreichend (32%). Fast die Hälfte der über 60-Jährigen (46%) plant, die Covid-Impfung diesen Winter aufzufrischen. Bei den Personen mittleren Alters hat das nur jeder Vierte (25%) vor, in der jungen Altersgruppe möchte sogar nur jeder Sechste (17%) eine Auffrischungsimpfung bekommen.
Studie zum Kaufverhalten von Weihnachtsbäumen belegt: Junge Verbraucher kaufen lieber Naturbäume. Der Verband natürlicher Weihnachtsbaum e.V. (VNWB) schildert weitere Erkenntnisse aus der bundesweiten Befragung und wagt Prognosen für diesjährige Saison.
In einer repräsentativen Online-Befragung der SPLENDID RESEARCH GmbH wurde dieses Jahr sowohl das Kauf- als auch das Nutzungsverhalten der Deutschen in Bezug auf Weihnachtsbäume untersucht. Während die Nordmanntanne mit rund 80 Prozent weiterhin am häufigsten in den Haushalten zu finden war, gibt es einige Veränderungen im Verhalten der Bevölkerung. Aus ihnen lassen sich Trends für die diesjährige Weihnachtszeit ableiten.
Eine der Tendenzen ist nicht nur erfreulich für Erzeuger und Verkäufer, sondern auch für Umwelt und Klima: Die Zunahme der Nachfrage nach Plastikbäumen konnte gestoppt werden. Gleichzeitig stieg der Anteil derer, die den natürlichen Weihnachtsbaum wegen seiner Nachhaltigkeit schätzen. Der Verband führt dies zum Teil auf seine Aufklärungsarbeit zurück.
Verbraucher zwischen 18 und 29 Jahren haben 2022 deutlich häufiger Naturbäume gekauft als die 60 bis 69-Jährigen (48 zu 31 Prozent). Nur ein Viertel der jüngeren Käufer entschied sich für einen künstlichen Baum. Das zeigt, dass die junge Generation lieber auf Natur- statt auf Plastikprodukte setzt. Rund drei Viertel der Befragten sehen im Aufstellen des Weihnachtsbaums die Fortführung einer wichtigen Tradition. Auch beim Zeitpunkt des Kaufes zeichnet sich eine Verschiebung ab: Mit einem Anstieg von fünf Prozentpunkten kauften 27 Prozent der Befragten bereits vor dem dritten Advent ihren Baum.
Berlin - Das Berlin Dungeon hat ein Herz für Tiere - besonders für die, die „anders“ sind und schon lange auf eine Vermittlung warten. Gemeinsam mit einer der größten und modernsten Auffangstationen für Tiere in Europa, dem Tierheim Berlin, hat das „Home of Halloween“ Freitag, den 13. kurzerhand zum „Glückstag“ für alle Langzeitbewohner erklärt!
Deutschlands wohl gruseligste Attraktion zeigt ganz viel Herz und hat das Tierheim Berlin bei der Vermittlung besonders schwerer „Fälle“ unterstützt. Kaum zu glauben, aber wahr: Schwarze Katzen und Hunde finden schwerer ein neues Zuhause. Oft lassen Vorurteile, Aberglaube oder einfach der Mythos von der schwarzen Katze, die Unglück bringt, potentielle Frauchen und Herrchen zögern. In einer Umfrage des Deutschen Tierschutzbundes geben 55 Prozent der befragten Tierheime an, dass schwarze Hunde schwerer zu vermitteln sind. 37 Prozent nannten als Gründe Aberglaube und Vorurteile, 30 Prozent Angst. "Wir hören hin und wieder von Interessenten, dass es optisch nicht passt", berichtet Bastian Gies, Fundraiser im Tierheim Berlin. "Bei unseren Hunden wartet zum Beispiel 'Sunny' seit zwölf Jahren auf ein neues Zuhause." Auch kranke und alte Tiere sowie Reptilien hätten es selten leicht, eine neue Familie zu finden.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
