RES baut sein Photovoltaik-Geschäft in Deutschland aus: Das weltweit aktive Erneuerbare-Energien-Unternehmen etabliert nach der Entwicklung und dem Bau von Windenergieanlagen hierzulande nun auch seine Photovoltaiksparte. Aktuell befinden sich PV-Freiflächenanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 650 Megawatt in der Pipeline, 90 Megawattpeak sind in fortgeschrittener Planung. Neben der Projektentwicklung baut RES Solarparks und kümmert sich um Betriebsführung, Service und Wartung. Sein PV-Portfolio präsentiert das Unternehmen dieses Jahr erstmals auch als Aussteller auf der Intersolar Europe in München. Am Messestand von RES erfahren Interessierte vom 14. bis 16. Juni, welche erneuerbaren Projekte in Deutschland sowie weltweit geplant sind und wie sie mit dem Unternehmen kooperieren können.
Aktuell plant RES die Realisierung von vier PV-Freiflächenanlagen in Deutschland. Die Größen der Solarparks in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Baden-Württemberg liegen zwischen sieben und 65 Megawattpeak Leistung. „Jeder Solarpark, egal wie groß oder klein, ist wichtig für die Energiewende in den Kommunen“, davon ist Gerhard Kienzler, Geschäftsführer von RES in Deutschland, überzeugt. „Besonders im Fokus haben wir Flächen, die sich anderweitig nur schwer nutzen lassen. Dazu gehören beispielsweise ertragsschwache oder sandige Böden, auf denen sich ein landwirtschaftlicher Betrieb weniger lohnt.“
Auf einer solchen Fläche, einem unebenen Boden in Öhningen nahe der deutsch-schweizerischen Grenze, entsteht einer der Solarparks des Unternehmens in Deutschland. Die installierte Leistung von rund zehn Megawatt kann rechnerisch über die Hälfte des Energiebedarfs der Gemeinde decken. Auf der Intersolar Europe will das Unternehmen deshalb auch seine Kontakte zu Herstellern und Flächeneigentümern erweitern.
Berlin – Der Sommer ist da und mit ihm neue Services und Angebote der Berliner Hostelkette a&o. Vor allem ein Special rückt CMO Phillip Winter ins Licht: Auf vier Übernachtungen, die bis Ende August in Familien- und Mehrbettzimmern gebucht werden, gibt a&o einen Rabatt in Höhe von 25 Prozent.
CMO Phillip Winter: „Wir wissen, wie rasch die Urlaubskasse gerade einer Familie strapaziert ist. In Zeiten extrem steigender Preise wird ein Sommerurlaub für viele unerschwinglich – wir wollen eine Auszeit ermöglichen.“
Neben dem Sommer-Special bietet a&o weitere Neuerungen. So u.a. ab sofort kostenlose Bettwäsche auch in allen Mehrbettzimmern; Unterhaltung mit dem Eventmanager und freiwillige CO2-Kompensation für Direktbuchungen über die a&o-Website.
„a&o ist Familie“, betont Winter, „Familien machen im Sommer die Hälfte unserer Gäste aus und liegen uns daher besonders am Herzen.“ Das Angebot gilt ab sofort für Buchungen bis 31. August und ab vier Übernachtungen in Familien- und Mehrbettzimmern. Folgende Häuser nehmen an dieser Aktion teil:
Die Bundesregierung will die Wärmewende im Heizungskeller voranbringen und setzt dabei auf erneuerbare Energien. Eine Möglichkeit, klimafreundlich zu heizen, sind Wärmepumpen. Sie nutzen die Erdwärme, das Grundwasser oder die Umgebungsluft als Wärmequelle. Mit Hilfe von Strom, der immer häufiger aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen stammt, heben die Geräte die Umweltenergie besonders effizient auf ein höheres Temperaturniveau und liefern so Wärme für Heizung und Warmwasser. Trotzdem sind einige Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer nicht von Wärmepumpen überzeugt oder halten ihr eigenes Haus für den Einsatz für ungeeignet. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hat einige dieser Bedenken nun einem Faktencheck unterzogen. Das Ergebnis: Die Vorbehalte stimmen nicht oder nur teilweise und gehören damit in das Reich der Mythen.
Osnabrück/Straubing. Besonders beim Gemüseanbau im Freiland werden häufig zur Bekämpfung von Unkräutern – sogenannten Beikräutern – Herbizide verwendet. Der übermäßige Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln kann allerdings negative Auswirkungen auf Mensch und Natur haben. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fordert daher, den Gebrauch zu reduzieren. Damit das gelingt, sind Alternativen gefragt: Ein Team aus Straubing in Bayern entwickelt mit DBU-Förderung ein umweltfreundliches, biobasiertes Mulchverfahren für den Gemüsebau.
Herbizide gehören zur Gruppe der Pestizide und werden im konventionellen Feldgemüseanbau gegen Beikräuter verwendet, um Ertrag sowie Qualität der Ernte zu steigern. „Herbizide können aber etwa durch den Wind in andere Ökosysteme gelangen und dort großen Schaden anrichten“, sagt Christiane Grimm, DBU-Expertin für Landnutzung und Digitalisierung. Auch die Gesundheit des Menschen – etwa durch Rückstände am Gemüse – und die Bodenfruchtbarkeit können nach ihren Worten negativ beeinflusst werden. Die Europäische Kommission will daher den Einsatz von gefährlicheren Pflanzenschutzmitteln bis 2030 um 50 Prozent reduzieren. „Dieses Ziel kann vor allem durch Maßnahmen im Acker- und Gemüsebau erreicht werden“, sagt Grimm. Um eine nachhaltige Zukunft für alle zu gewährleisten, brauchen wir „eine Transformation der Landwirtschaft mit Anbaumethoden, die gesunde Ökosysteme und Artenvielfalt fördern und nicht beeinträchtigen“.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
