Hamburg – Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Wer bei zu hohem Tempo geblitzt wird, muss mit teuren Bußgeldern rechnen oder sogar den Führerschein abgeben. Auch Falschparker bleiben oftmals nicht von hohen Strafen verschont. Dennoch sind Verkehrsdelikte auf deutschen Straßen keine Seltenheit und gefährden die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Selbst kleinere Verkehrssünden können bereits große Risiken mit sich bringen und werden nach Strafmaß entsprechend geahndet. Doch wie gerechtfertigt sind die teilweise hohen Strafen und was denken die Deutschen darüber? Im Rahmen einer aktuellen Studie der Tankstellenkette HEM zum Thema „Bußgeldfallen“[1] wurden 1.216 Personen über 18 Jahren dazu befragt, welche Verkehrssünden sie bereits begangen haben und wie sie über die anfallenden Strafen denken. Welche Verstöße gelten als Kavaliersdelikt und wann sind ernsthafte Konsequenzen gerechtfertigt?
Ein Großteil der Autofahrer kennt das Spiel – so mussten zwei Drittel von Ihnen (67 Prozent) in der Vergangenheit bereits Bußgelder für fälschliches Verhalten zahlen. Dabei griffen die meisten Verkehrssünder allerdings nicht zu tief in die Tasche: 67 Prozent erhielten ein Verwarngeld von 50 Euro oder darunter. Für jeden Vierten wurde es dann aber teuer: 24 Prozent der Befragten kosteten zu schnelles Fahren oder andere Verstöße in der Vergangenheit bis zu 100 Euro, bei acht Prozent war der Bußgeldbescheid sogar noch höher.
Am Freitag startet die Messe Dogs & Fun in Dortmund. Bis zum 14. Mai können Besucher über 6.000 Hunde aus 250 verschiedenen Rassen sehen. Eine tolle Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen und dabei vielleicht den eigenen Traumhund zu entdecken. Von Freitag bis Sonntag finden die Rassehunde-Wettbewerbe der Europasieger- und der Frühjahrssieger-Ausstellung des VDH statt.
Dogs & Fun – der Name ist Programm. Neben den Rassehunde-Wettbewerben, bei den WM-Qualifikationsläufen Agility miteifern, das abwechslungsreiche Show-Programm genießen, gemeinsam mit dem eigenen Hund neue Sportarten ausprobieren, ausgiebig Shoppen und vom kostenfreien Gesundheits- und Zahncheck profitieren. All das gibt es in dieser Kombination nur auf der Dogs & Fun. Für BVB-Fans gibt es am Samstag eine Überraschung.
Der Frühling zeigt derzeit zwei komplett verschiedene Gesichter: „Italientief“ ANDREAS sorgt besonders in Bayern für viel Regen, während das Osteuropahoch TINA seine Fühler in den Nordosten Deutschlands ausstreckt. Bei einem trockenen Ostwind ist die Waldbrangefahr dort hoch.
Die Wettergegensätze in Deutschland sind aktuell sehr groß. „Wer am Donnerstag zwischen Berlin und München pendelt, erlebt eine Wetterwende um 180 Grad. In der Hauptstadt gibt es einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix bei maximal 22 Grad, während es in München bei knappen 10 Grad ununterbrochen regnet“, so Niklas Weise, Meteorologe von WetterOnline. Das regnerische Wetter kann im Verlauf der zweiten Wochenhälfte regional sogar für leichtes Hochwasser sorgen. Von der Ostsee bis zum Erzgebirge hingegen ist die Waldbrandgefahr in den kommenden Tagen mitunter durch den lebendigen Ostwind deutlich erhöht.
Berlin — Die zerfallende Verkehrsinfrastruktur in Deutschland macht immer wieder Schlagzeilen. Doch wie ist es im Detail um die Brücken im Fernverkehrsnetz bestellt? Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e. V (www.betoninstandsetzer.de) hat anhand der offiziellen Zustandsnoten die bauliche Situation der 25 höchsten Brücken in Deutschland untersucht. Diese Liste wird regelmäßig von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht. Dabei zeigt die Mehrheit der höchsten Brücken kritische Verschleißerscheinungen und Defizite bei der Traglast. Und damit die Notwendigkeit von Modernisierungsmaßnahmen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
