Furth im Wald - Der Stellenwert der Gesundheit hat sich in deutschen Unternehmen in den letzten Jahren stark verändert. Immer mehr Betriebe übernehmen Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden. Neben Burnout-Prävention, Stressmanagement und dem Aufbau von Führungskompetenz gehört dazu auch der richtige Umgang mit Mitarbeitenden, die regelmäßig zu viel trinken oder bereits eine Abhängigkeit von Alkohol entwickelt haben. In Bayerns größter stationärer Einrichtung zur Behandlung von Suchterkrankungen, der Johannesbad Fachklinik in Furth im Wald, lernen Führungskräfte deshalb, wie sie dieser Herausforderung begegnen und warum Prävention nicht nur eine Investition in die mentale Gesundheit, sondern auch in die Produktivität und Sicherheit im Unternehmen ist.
Es ist eine Herausforderung, die Millionen Deutsche oft völlig unvorbereitet betrifft - sei es als Kollegin oder Kollege eines Betroffenen, als Führungskraft, im Personalmanagement oder als Verantwortlicher eines Unternehmens - und häufig noch immer ein Thema, über das ein gefährlicher Mantel des Schweigens gebreitet wird: Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin trinkt. Rund acht Millionen Bundesbürgern zwischen 18 und 64 Jahren attestiert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen einen Alkoholkonsum "in einer gesundheitlich riskanten Form".
Obwohl Corona in einen endemischen Zustand übergegangen ist, bleiben die Zahlen der bei der Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen eingehenden Anfragen hoch. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), aktuell mitteilt, wurden bisher 11.190 Betroffene mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom beraten. „Die Patienten beschreiben hierbei weit über die gewöhnliche Impfreaktion hinausgehende Gesundheitsschäden, die zumindest über mehrere Monate fortdauern und zu einer erheblichen medizinischen, sozialen und wirtschaftlichen Einschränkung der Teilhabe führen. Führend sind hierbei insbesondere neurologische Beschwerden wie Schmerz- und Erschöpfungszustände, Lähmungserscheinungen oder Sensibilitätsstörungen.
Aber auch Kreislauf-Probleme, fortwährende Sehstörungen, Hörminderungen und Hautveränderungen werden berichtet. Daneben psychiatrische Störungsbilder wie depressive und psychotische Erscheinungen sowie Angst- und Panikattacken, die allesamt in engem zeitlichem Zusammenhang zur Immunisierung sowie in aller Regel bei zuvor weitgehend gesunden Personen aufgetreten sind“, erläutert der 38-Jährige, der selbst seit 2021 an einer Impfschädigung leidet.
Hamburg/Köln, 06. Oktober 2023 – Heute mussten sich eine 40-jährige Frau und ein 39-jähriger Mann vor dem Kölner Amtsgericht verantworten. Die Beiden wurden für schuldig befunden, illegal mit Welpen gehandelt zu haben. Das Urteil fiel äußerst milde aus: Gerade einmal 80 Tagessätze zu je 15 Euro müssen die Straftäter zahlen.
„Dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht für den Tierschutz. Die verhängte Strafe steht in keinem Verhältnis zu dem unermesslichen Leid der Tiere. Ich bin fassungslos, zumal die Verurteilten während der Verhandlung nicht den Ansatz von Reue zeigten“, sagt Birgitt Thiesmann, Expertin für Welpenhandel bei VIER PFOTEN.
Es geht um einen Fall, der fast zwei Jahre zurückliegt: VIER PFOTEN war damals bei der Beschlagnahmung von 16 Französischen Bulldoggen-Welpen aus katastrophalen Zuständen dabei.
In Deutschland wird intensiv darüber diskutiert, wie mehr Klimaschutz erreicht werden kann. Während die Einen sich auf Straßen kleben oder Gemälde mit Kartoffelbrei bewerfen, fordern die Anderen strikte Verbote fossiler Heizungen oder das Verbrenner-Aus für Fahrzeuge. Dabei scheint sowohl die aktivistische Umweltschutzbewegung, aber auch die Politik die breite Bevölkerung bei ihren Forderungen und Vorhaben nicht ausreichend mitzunehmen. Nicht umsonst haben viele Menschen heute mehr Sorge vor den sozialen und ökonomischen Auswirkungen der Transformation als vor den Folgen der Erderwärmung selbst. Daher sieht die Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management große Versäumnisse im Vorgehen bei „Letzter Generation“, „Fridays for Future“ oder der „Fortschrittskoalition“. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle, in einer aktuellen Stellungnahme mitteilt, bedenken die Handelnden nicht, dass für einen Bewusstseinswandel bei den Bürgern mehrere Prämissen erfüllt sein müssen, um diese tatsächlich in einem Ressourcen schonenden und zukunftsfähigen Handeln und Denken zu bestärken: „Ohne das Eingehen auf diese Voraussetzungen wird die Gesellschaft vom Agieren der Regierung und von den Protesten der Klimabewegung entkoppelt. Dann wird an den Menschen vorbei entschieden und es geht der notwendige Zusammenhalt verloren, der für einen ökologischen und sozialen Umbruch aber notwendig ist“, sagt Dennis Riehle.
„Eine derartige zivilisatorische Herausforderung kann nur bewältigt werden, wenn diejenigen, die daran mitwirken sollen, nicht vor den Kopf gestoßen und in allen Abschnitten des Prozess hinreichend partizipieren können und mitgenommen werden. Daneben müssen die Vorgehensweise und die Ziele realistisch formuliert werden, jede Maßnahme auf ihre Praktikabilität voran geprüft werden – was bei der Wärmewende beispielsweise nicht passiert ist. Es genügt nicht, Öl- und Gasheizungen zu untersagen, wenn gleichzeitig nicht geklärt ist, welche Alternativen bereit stehen. Wärmepumpen sind mindestens in der Hälfte der Bestandsbauten nicht effizient zu betreiben und scheiden daher oftmals als Option aus.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
