Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit La Niña, einer Temperaturanomalie im Ostpazifik, könnte in diesem Jahr das Gegenstück El Niño, spanisch „das Christkind“ folgen. Das Phänomen bringt anstatt Geschenken das weltweite Wetter durcheinander. Dabei sorgt das überdurchschnittlich warme Meerwasser vor der Küste Südamerikas für viel Regen und ein Fischsterben. Südostasien und Australien leiden unter Dürre. Die Auswirkungen auf das Wetter in Europa sind komplexer.
El Niño ist eine Wetteranomalie im äquatorialen Pazifik, die in unregelmäßigen Abständen von etwa zwei bis sieben Jahren vor allem im Pazifik zwischen Südamerika und Indonesien auftritt. Dabei bringt sie die Atmosphäre und die Meeresströmungen in einigen Erdteilen durcheinander. Die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines solchen Ereignisses wird von Experten in diesem Sommer auf derzeit 55 Prozent geschätzt.
„Das hätte für die unmittelbar an den Pazifik grenzenden Regionen große Wetterkapriolen zur Folge. El Niño beeinflusst je nach Ausprägung aber auch das globale Klima, denn die Wärme des Wassers gelangt über die Verdunstung auch in die Atmosphäre“, erklärt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.
in nur wenigen Tagen veröffentlicht Katie Melua ihr bereits neuntes Studioalbum „Love & Money“ (Vö 23.03.23). Nun gibt die Singer-Songwriterin bekannt, dass sie im Sommer für sieben Termine nach Deutschland kommen wird. Gemeinsam mit ihrer Band tourt sie im Juli 2023 durch insgesamt sieben deutsche Städte. Der Vorverkauf für die Tickets startet am Montag um 11 Uhr bei reservix.de, adticket.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Mit bereits 15 Jahren trat Katie Melua ihre Reise durch die Welt der Musik an. Dabei hat sie nicht nur etliche Male die Charts erobert, einige der renommiertesten Musikpreise abgeräumt, sowie 56 Platinauszeichnungen erhalten, sondern auch die Bühnen dieser Welt gesehen und schon fast überall gespielt. Am 24. März 2023 veröffentlicht die Singer-Songwriterin ihr bereits neuntes Album mit dem Titel ”Love & Money”. In diesem zeigt sich Katie Melua privat wie kaum zuvor und gibt tiefe Einblicke in das, was innerhalb der letzten zwei Jahre in ihrem Leben geschehen ist.
„Eine Verdopplung des Kanzleramts wirkt wie aus der Zeit gefallen – angesichts hoher Schulden, einer lahmenden Konjunktur und anhaltender Hochinflation. Das Mega-Projekt mit einer Kostenprognose von inzwischen 777 Millionen Euro muss in dieser Form gestoppt werden!“ Diese Kritik unseres Verbands erneuert BdSt-Präsident Reiner Holznagel nach der Aussage von Bundesfinanzminister Christian Lindner, dass der geplante Erweiterungsbau des Kanzleramts „entbehrlich“ sei. „Dieser Botschaft von Minister Lindner stimmen wir voll zu – sie ist ein wichtiger Beitrag zur zwingend nötigen Haushaltsdisziplin.“
„Der geplante Bau mit seinen Dimensionen und Kosten ist völlig unpassend in einer Zeit, in der die Schulden des Bundes neue Rekorde knacken und die Bürger mit Sorge auf ihre Geldbeutel und ihre Zukunft schauen. Deshalb müssen die aktuellen Pläne für diesen Bau gestoppt werden! Auch die Ursachen müssen endlich angegangen werden: Seit Jahren wächst das Personal in den Bundesministerien! Aufgabenkritik und mehr Effizienz – zum Beispiel durch mehr Digitalisierung – müssen auf die Tagesordnung der Bundesregierung!“
Mit rund 303.000 Euro unterstützt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Vorhaben, das die Weichen für eine Wiederverwendung von Verpackungen und Behältern stellen und künftig die Riesen-Müllberge von Einwegprodukten verhindern soll. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Mehrweg muss zum Standard im To-Go-Sektor werden. Wir wollen die Tür zu einer Mehrwegallianz öffnen und der Circular Economy, der umfassenden Kreislaufwirtschaft, weiteren Schub verleihen.“
Osnabrück. Mit rund 303.000 Euro unterstützt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein Vorhaben, das die Weichen für eine Wiederverwendung von Verpackungen und Behältern stellen und künftig die Riesen-Müllberge von Einwegprodukten verhindern soll. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Mehrweg muss zum Standard im To-Go-Sektor werden. Wir wollen die Tür zu einer Mehrwegallianz öffnen und der Circular Economy, der umfassenden Kreislaufwirtschaft, weiteren Schub verleihen.“
Das Projekt unter dem Titel „mehrweg.einfach.machen“ liegt in der Federführung des Berliner Sozialunternehmens „ProjectTogether“; als Kooperationspartner sind der Mehrwegverband Deutschland sowie die Umweltorganisation WWF beteiligt. Bonde: „Mit allen zusammen wollen wir eine Mehrwegallianz schmieden. Das kann bundesweit zu einem innovativen Modell für Abfallvermeidung und Ressourcenschonung werden.“ Das Bundesumweltministerium hat angekündigt, für die im Aufbau befindliche Allianz die Schirmherrschaft zu übernehmen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
