Sep. 21, 2026

AvD nimmt Winter- und…

Mit zwei neuen Reifentests liefert der Automobilclub von Deutschland (AvD) Autofahrern…
Okt. 02, 2026

Noch 10 Tage…

Der Countdown läuft Nur noch 10 Tage: Die Landesgartenschau geht mit einer leuchtenden…
Toni Söderholm

Jenike zertrümmert aus Frust seinen Schläger

  • Jörg Krause | MagentaSport
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1:5-Packung in Bremerhaven, 57 Gegentore, Iserlohn Letzter

Iserlohn bleibt die Schießbude der Liga, kassiert ein 1:5 in Bremerhaven, liegt somit mit nur 7 Punkten und 57 Gegentoren auf dem letzten Platz. Vorne zu harmlos, im Spielaufbau „zu umständlich“ wie Experte Kai Hospelt findet: kein Wunder, dass auch Goalie Andi Jenike irgendwann der Geduldsfaden riss und in bester Haukeland-Manier (DEG) seinen Schläger zertrümmerte. Roosters-Trainer Greg Poss, letzte Saison noch Retter und eigentlich als Wegbereiter für höhere Gefilde geplant, hat banale Gründe für die Misere: „Die Scheibenverluste!“. Gegen Straubing am Sonntag (ab 16 Uhr live bei MagentaSport) hofft Poss: „Wir müssen alles geben, das ist alles in unserer momentanen Situation.“ Die Fischtown Pinguins schieben sich auf den 4. Platz. Meister München hinkt der Form seiner starken Saison hinterher – schon 6 Niederlagen, davon 3 am Stück, nur 5 Siege, Schwächen in allen Bereichen im Vergleich zur Meisterrunde. Trainer Toni Söderholm tritt ein schweres Erbe der Legende Don Jackson an – am Freitag in Schwenningen, in eigener Halle noch ungeschlagen, wird´s nicht unbedingt einfacher (ab 19 Uhr live in der Konferenz).

 

Nachfolgend die vorläufig wichtigsten Stimmen und Clips vom Auftakt des 12. DEL-Spieltag mit Bremerhaven gegen Iserlohn plus Analyse der aktuellen Münchener Probleme – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Am Freitag gibt´s die Konferenz ab 19 Uhr u.a. mit dem Spiel Frankfurt gegen Berlin.

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 Einbahnstraße Bürgergeld

Trennungsfamilien: Arbeit muss sich lohnen – Rauf mit dem Selbstbehalt!

  • Gerald Kaufmann
  • Themen

Wenn Arbeitsexperte Professor Friedrich Schneider in BILD äußert, für Bürgergeld-Empfänger lohnt sich Schwarzarbeit viel mehr als ein regulärer Job. Für den Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV e.V.) ist das nicht neu. „Seit Einführung des Bürgergeldes und durch die erneute Anhebung des Bürgergeldes um 12 Prozent wird die eigene soziale Situation verstärkt mit der von Bürgergeldempfängern verglichen. Es geht auch ohne Arbeit, meinen immer mehr Unterhaltspflichtige mit niederem und mittleren Einkommen. Eine oft gehörte Äußerung, mit ein bisschen Schwarzarbeit bleibt mir mehr als der Selbstbehalt von 1370 EURO. Noch ist das meist nur ein Gedankenspiel, aber der Ausstiegsgedanke wird intensiver“, betont die ISUV-Vorsitzende Melanie Ulbrich und fordert: „Der Selbstbehalt muss rauf, Unterhalt darf nicht mit abstrakten Bedarfen konstruiert werden, sondern muss sich am Einkommen des Unterhaltspflichtigen orientieren.“

Hintergrund

Sozialminister Hubertus Heil wird nicht müde zu wiederholen: „Arbeit lohnt sich immer.“ Bei unterhaltspflichtigen Trennungseltern dringt er damit schon lange nicht mehr durch. Die Ampel schiebt Kritik beiseite und bezichtigt Kritiker der „sozialen Kälte“. Trennungseltern nehmen zurecht in Anspruch Leistungsträger zu sein, verweisen darauf voll berufstätig zu sein, Kinder zu betreuen, den eigenen Unterhalt und den der Kinder sowie Steuern nach Steuerklasse I sowie Sozialabgaben zu zahlen. Sie fühlen sich von der Politik im Vergleich zu Bürgergeld-Beziehern im Stich gelassen, respektlos behandelt. „Benachteiligt die Ampel Berufstätige, hat sie die Probleme von Familien, Trennungsfamilien mit mittlerem und geringem Einkommen zur Kenntnis genommen, aus den Augen verloren?“ fragt die ISUV-Vorsitzende Melanie Ulbrich.

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DAH

40 Jahre Deutsche Aidshilfe: Mehr als du denkst!

  • Holger Wicht | Deutsche Aidshilfe
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Die Deutsche Aidshilfe feiert heute in Berlin ihren 40. Geburtstag. Der Abend steht unter dem Motto: „40 Jahre Deutsche Aidshilfe. Mehr als du denkst.“ Damit wird die Vielfalt der Aidshilfearbeit gewürdigt, die in den letzten vier Jahrzehnten entwickelt wurde.

Dazu sagt DAH-Vorstand Ulf Kristal:

„Was in der Aidskrise als Notfallmaßnahme der Selbsthilfe und politische Notwehr begann, ist heute eine starke Bewegung und ein vielfältiger Fachverband. Aidshilfe ist eine wichtige Säule in der deutschen Präventionslandschaft, setzt sich gegen Diskriminierung und für Menschenrechte ein. Die Kernkompetenz, spezielle Gruppen mit Gesundheitsthemen zu erreichen, kommt heute marginalisierten Menschen und der gesamten Gesellschaft in vielfältiger Weise zugute. Zugleich bricht an vielen Orten die Finanzierung immer weiter ein – das gefährdet die Erfolge der deutschen Prävention mit Blick auf HIV und Aids, andere sexuell übertragbare Infektionen und Hepatitis.“

Insbesondere regionale und lokale Aidshilfe-Organisationen sowie andere Einrichtungen im HIV-Bereich haben teilweise mit massiven Einschnitten zu kämpfen, während sie durch aktuelle Krisen wie den Krieg in der Ukraine oder jüngst Mpox („Affenpocken“) und eine komplexer werdende Präventionsarbeit immer stärker gefragt sind. Auch auf Bundesebene ist die Finanzierung in den letzten Jahren faktisch rückläufig.

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Leon Löwentraut neben seiner Skulptur „Beauty Queen“ Fotos: Sebatian Drüen, Rechte bei Leon Löwentraut

Schon 6.000 Gäste: Ausstellung „Leon Löwentraut – luminous“ ist ein voller erfolg

  • Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik
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Die faszinierende Ausstellung „Leon Löwentraut – Luminous“ im Residenzschloss Ludwigsburg kehrt auf die Zielgerade ein: Noch bis Sonntag, 22. Oktober, können Gäste die strahlenden Kunstwerke des Ausnahmekünstlers in der Barockgalerie sehen. Bereits 6.000 Besucherinnen und Besucher haben den Weg in die prächtigen Schlossräume gefunden, um die beeindruckenden Gemälde, Kohlezeichnungen und Skulpturen zu entdecken.

Erfolgreiche Ausstellung im Schloss

„Die Ausstellung hat sich schnell zum Besuchermagneten entwickelt und Kunstfans aus der Region und darüber hinaus angezogen“, freut sich Stephan Hurst über die sehr erfolgreich verlaufende Ausstellung moderner Kunst. Der Leiter der Schlossverwaltung Ludwigsburg ergänzt: „Viele Gäste haben die Gelegenheit genutzt und sich bei ihrem Besuch auch gleich das Schloss angesehen.“ Wer die kraftvollen Gemälde und filigranen Skulpturen noch in den barocken Räumen erleben möchte, muss schnell sein: Nur noch bis zum 22. Oktober 2023 ist die außergewöhnliche Schau im Residenzschloss Ludwigsburg zu sehen. Die Werke des erst 25-jährigen Künstlers, der international bereits einen festen Platz in der Kunstszene eingenommen hat, bieten einen faszinierenden Kontrast zur historischen Pracht der Räume der ehemaligen Residenz.

Kunst

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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Weihbischof Matthias König

Erzbistum Paderborn und Hilfswerk missio Aachen rufen zu Kollekte auf

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Weltmissionssonntag: Erzbistum Paderborn und Hilfswerk missio Aachen rufen zu Kollekte auf – Politisches Zeichen gegen Nationalismus und Egoismus Größte katholische Spendenaktion weltweit: Erzbistum Paderborn 2025 mit fast 135.500 Euro dabei Paderborn. Das Erzbistum Paderborn und das Hilfswerk…
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