Potsdam – Im Dezember haben sich die EU-Staaten erstmals auf Regeln für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) geeinigt. Die neue EU-Verordnung könnte für viele Anbieter von KI-Anwendungen zum Problem werden, da die teils strengen Regeln eine weitere Nutzung der Tools ohne einen finanziellen und personellen Mehraufwand unmöglich machen würden. Prof. Dr. Stein, Präsident der GISMA University of Applied Sciences (www.gisma.de), hält Verbote für den falschen Weg. Es brauche zwar eine Verordnung, die den qualitativen Rahmen vorgibt, gleichzeitig müsse sie den Anbietern unternehmerische Freiheiten lassen. Im Bildungssektor müsse geklärt werden, wie die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT in den akademischen Alltag integriert werden kann.
„Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger technologischer Fortschritt. KI-Anwendungen zu verbieten oder so zu reglementieren, dass sich Anbieter die Entwicklung und das Betreiben ihrer KI-Tools nicht mehr leisten können, wäre der Schritt in die falsche Richtung. Die Verordnung sollte Rahmenbedingungen so schaffen, dass Innovationen im Bereich der KI-Anwendungen entstehen können. Natürlich müssen sich die Unternehmen ihrerseits dabei an ethische und datenschutzrechtliche Standards halten.
In der EU-Verordnung taucht das Wort ‘Risiko’ mehr als 300 Mal auf, was eine erhebliche Angst vor der Technologie impliziert: Natürlich bergen KI-Anwendungen auch Risiken. Bei anderen Regulierungspaketen hat sich die Disziplinierung durch den Markt bewährt. Das funktioniert gut, wenn Anbieter Transparenz üben müssen, über das, was sie tun. Mit dem Wissen sind dann die Produkte, Services und ihre Ergebnisse für Dritte überprüfbar.
Italien hat mit dem Verbot von ChatGPT bereits gezeigt, wie die Maßnahmen im Umgang mit KI aussehen können – daran sollten wir uns kein Beispiel nehmen. Die Regulierung sollte Anreize für Innovation schaffen. Regulatorische Sandkästen können den Innovationsprozess für die Entwicklung und Implementierung von KI-Lösungen fördern. Auch das hat sich schon in anderen Regulierungsbereichen bewährt.”
Trotz finanzieller Einschränkungen verzichten die meisten Menschen in Deutschland ungern auf Kaffeegenuss. Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen, das täglich von 91,9 Prozent der Menschen konsumiert wird, wie der Tchibo Kaffeereport 2023 zeigt.
Hamburg – Verzichten wir auf Kaffee, um Geld zu sparen? An diesem Punkt hört der Spaß auf. Um die Geldbörse zu schonen, verzichten 44,1 Prozent der Menschen in Deutschland lieber auf Kulturveranstaltungen oder Restaurant-/Café-Besuche (43,9 %) als auf ihren Kaffeegenuss. Trotz der globalen Herausforderungen wollen bisher 70,6 Prozent nicht beim Kaffee sparen. Dabei erleben 45,2 Prozent der Kaffeetrinker:innen durch die Inflation einen persönlichen Wohlstandsverlust. 46,6 Prozent müssen ihre Ausgaben hingegen stark reduzieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.500 Kaffeetrinkenden, die Tchibo in Zusammenarbeit mit brand eins und Statista für den Tchibo Kaffeereport 2023 durchgeführt hat. Das Thema "Verzicht" steht im Fokus der 12. Ausgabe.
Das Rennen um die besten Landwirtinnen und Landwirten des Jahres 2023 hat begonnen: Die 21 Finalisten für den CERES AWARD stehen fest – davon kommen drei aus Nordrhein-Westfalen. Ob Rinderhalter Sebastian Bützler aus Bad Münstereifel im Landkreis Euskirchen, Schweinehalter Henning Cloer aus Werl im Landkreis Soest und Energielandwirt Christian Kroll-Fiedler aus Warsein-Belecke im Landkreis Soest am 24. Oktober in Berlin mit dem Sieg in ihrer Kategorie ausgezeichnet oder sogar zum „Landwirt des Jahres“ gekürt werden, entscheiden fachkundige Juroren, welche die Kandidatinnen und Kandidaten ab jetzt auf ihren Höfen besuchen und bewerten.
Es ist wieder so weit: agrarheute, die führende Informationsquelle zur deutschen Landwirtschaft aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, ermittelt im Rahmen des CERES AWARD die besten Landwirte und Landwirtinnen des Jahres 2023. Aus Nordrhein-Westfalen haben sich für das Finale qualifiziert:
Sebastian Bützler bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Vater einen Milchviehbetrieb mit 200 Kühen in Bad Münstereifel. Als Agrar-Influencer berichtet er über seine Arbeit in den sozialen Medien, um Einblicke in die Landwirtschaft zu gewähren. Besonderes Augenmerk legt der 40-jährige Landwirtschaftsmeister auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebes. Er punktet nicht nur mit hoher Milchleistung, sondern auch mit besonders hohem Tierwohl.
RES baut sein Photovoltaik-Geschäft in Deutschland aus: Das weltweit aktive Erneuerbare-Energien-Unternehmen etabliert nach der Entwicklung und dem Bau von Windenergieanlagen hierzulande nun auch seine Photovoltaiksparte. Aktuell befinden sich PV-Freiflächenanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 650 Megawatt in der Pipeline, 90 Megawattpeak sind in fortgeschrittener Planung. Neben der Projektentwicklung baut RES Solarparks und kümmert sich um Betriebsführung, Service und Wartung. Sein PV-Portfolio präsentiert das Unternehmen dieses Jahr erstmals auch als Aussteller auf der Intersolar Europe in München. Am Messestand von RES erfahren Interessierte vom 14. bis 16. Juni, welche erneuerbaren Projekte in Deutschland sowie weltweit geplant sind und wie sie mit dem Unternehmen kooperieren können.
Aktuell plant RES die Realisierung von vier PV-Freiflächenanlagen in Deutschland. Die Größen der Solarparks in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Baden-Württemberg liegen zwischen sieben und 65 Megawattpeak Leistung. „Jeder Solarpark, egal wie groß oder klein, ist wichtig für die Energiewende in den Kommunen“, davon ist Gerhard Kienzler, Geschäftsführer von RES in Deutschland, überzeugt. „Besonders im Fokus haben wir Flächen, die sich anderweitig nur schwer nutzen lassen. Dazu gehören beispielsweise ertragsschwache oder sandige Böden, auf denen sich ein landwirtschaftlicher Betrieb weniger lohnt.“
Auf einer solchen Fläche, einem unebenen Boden in Öhningen nahe der deutsch-schweizerischen Grenze, entsteht einer der Solarparks des Unternehmens in Deutschland. Die installierte Leistung von rund zehn Megawatt kann rechnerisch über die Hälfte des Energiebedarfs der Gemeinde decken. Auf der Intersolar Europe will das Unternehmen deshalb auch seine Kontakte zu Herstellern und Flächeneigentümern erweitern.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
