China-Zentrum der HTWG erweitert Tätigkeitsspektrum und wird in Kooperation mit der Zeppelin University zum „China-Kompetenzzentrum Bodensee“ – Beratung und Vernetzung von Hochschulen zur China-Kooperation sowie Weiterentwicklung von Lehrmaterialien
China ist für die exportorientierte Wirtschaft Baden-Württembergs derzeit der zweitwichtigste internationale Kooperationspartner. Doch angesichts Chinas aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungsrichtung herrscht in Deutschland und anderen liberalen Demokratien große Verunsicherung hinsichtlich der Kooperation – in der Wirtschaft, aber auch in Wissenschaft und Forschung. China wird gleichsam als Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale gesehen, dessen wirtschaftliche und technologische Stärke nicht zuletzt auf Entwicklungen im Bereich Wissenschaft und Forschung basiert.
Gleichzeitig wird an den Hochschulen der eklatante Mangel an Chinakompetenzen immer deutlicher wahrgenommen, studieren hier doch junge Menschen, die in ihrem Berufsleben unter Umständen über Kooperationen mit China bzw. deren Ausrichtung entscheiden. „Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Kooperation sind fundierte Kenntnisse über die besonderen Gegebenheiten und Anforderungen der Partnerinstitutionen in China erforderlich. Basis einer nachhaltigen Kooperation auf Augenhöhe sind daher grundlegende China-Kompetenzen: ein Verständnis aktueller gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlichen Entwicklungen und geschichtlicher Hintergründe sowie fremdsprachliche und interkulturelle Fähigkeiten“, sagt Prof. Dr. Gabriele Thelen.
Im vergangenen Jahr 2022 wurden in den 21 Hochschwarzwald-Gemeinden 3,99 Millionen Übernachtungen gemeldet. Das ergibt ein Plus von 35,40 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr, das allerdings von einem langen Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie geprägt war. Das Vorkrisen-Niveau erreichen die aktuellen Zahlen nur annähernd. Im Rekordjahr 2019 sind 4,04 Millionen Nächtigungen registriert worden. Für 77,6 Prozent der Übernachtungen 2022 haben Gäste aus dem Inland gesorgt. Die meisten Hochschwarzwald-Urlauber:innen kommen aus Baden-Württemberg. Bei den Buchungen aus dem Ausland stehen die Gäste aus der Schweiz an der Spitze.
Hinterzarten - Im vergangenen Jahr 2022 wurden in der Ferienregion Hochschwarzwald 3,99 Millionen Übernachtungen registriert. Bei 995.000 Gäste-Ankünften entspricht das einer durchschnittlichen Verweildauer von 4 Tagen. Damit haben die Übernachtungszahlen im Vergleich zu den beiden Vorjahren, die aufgrund der Corona-Pandemie von langen Lockdown-Phasen gekennzeichnet waren, wieder deutlich zugelegt. Gegenüber dem Jahr 2021 wurden in den 21 Hochschwarzwald-Orten rund 1 Million Übernachtungen mehr gebucht, das ergibt ein Plus von 35,40 Prozentpunkten. An die Rekordzahlen aus dem Jahr 2019 reichen diese Werte allerdings noch nicht heran. Vor dem Beginn der Corona-Pandemie sind 1,06 Millionen Gäste-Ankünfte und 4,04 Millionen Übernachtungen im Hochschwarzwald gezählt worden.
Die Premiere des neuen Veranstaltungsformats Tour de Triangle von DIE FAMILIENUNTERNEHMER im Bergischen Land startete fulminant: Unternehmer Mirko Novakovic begeisterte als Überraschungsgast über zwanzig Unternehmer in Solingen-Ohligs mit seinem inspirierenden und fesselnden Vortrag „Die gesellschaftliche Verantwortung von inhabergeführten Unternehmen“ und seiner Devise „Groß denken, die Dinge selbst angehen und nicht darauf warten, dass der Staat die Probleme löst“.
Der 46-Jährige Novakovic gründete 2004 mit einem Partner das IT-Unternehmen Codecentric AG, das heute europaweit über 17 Standorte verfügt mit insgesamt mehr als 550 Mitarbeitern. Ab 2015 trieb der Solingen-Ohligser die Entwicklung seines Start-ups Instana voran, das er 2020 für einen dreistelligen Millionenbetrag an den IT-Giganten IBM verkaufte.
Berlin — Sechs Monate Arbeit, mehr als 20 Künstler*innen und gut 3.000 Arbeitsstunden brauchte es, um die neue Wachsfigur von Schauspieler Matthias Schweighöfer herzustellen. Die neue? Ja, denn Schweighöfer war bereits seit Januar 2012 im Wachsfigurenkabinett vertreten. Die alte Figur wird nun abgelöst, sorgte zuletzt aber nochmal für gehörig Aufsehen.
„Ich hoffe, man sieht dem Madame Tussauds den kleinen Medienspaß nach. Ihr habt auch mich ziemlich erwischt“, sagt Matthias Schweighöfer. „Wachs-Matthias 2.0 ist ein Hingucker! Es war toll, ein zweites Mal bei der Entstehung eines solchen Kunstwerks dabei zu sein. Die Vermessung war für mich besonders interessant – drei Stunden stillstehen, genau meine Stärke.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
