
Sie werden gefeiert und bejubelt: Wenn Weltstars wie Taylor Swift oder Harry Styles sich persönlich die Ehre geben, findet ein regelrechter Run auf ihre Konzerte statt – trotz Ticketpreisen von Hunderten von Euro. Der Wunsch, sein Idol live zu erleben, scheint alle finanziellen Bedenken hinwegzufegen: Gut 60 Prozent aller Befragten sind bereit, 100 Euro oder mehr auszugeben. Es gibt aber auch diejenigen, die bei Preisen ab 50 Euro lieber auf den Konzertbesuch verzichten (39 %). Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag von Eurojackpot.*
Geizig sind die Deutschen nicht: Der Umfrage zufolge ist ein Drittel (34 %) bereit, bis zu 100 Euro für ein Konzert auszugeben. 17 Prozent lassen sich sogar auf maximal 150 Euro ein. Über die Hälfte aller Deutschen greift also für das Live-Erlebnis ein bisschen tiefer in die Tasche. 10 Prozent sind sogar bereit mehr als 200 Euro auszugeben.
Und das wahrscheinlich aus gutem Grund: Einen echten Weltstar gibt es eben oftmals erst ab 100 Euro aufwärts zu erleben. Bei Beyoncé und Taylor Swift werden Tickets ab 150 Euro gehandelt, nach oben sind den Preisen kaum Grenzen gesetzt, vor allem dann nicht, wenn die Tickets bereits vergriffen sind. Bei dieser Summe ist sich eine große Mehrheit der Deutschen einig: Fast drei Viertel (72 %) geben an, nicht so viel Geld für ein Konzert ausgeben zu wollen oder sogar ganz auf Konzertbesuche zu verzichten. Und nur eine kleine Minderheit ist bereit, bis zu 250 Euro (5 %) oder sogar 500 Euro (3 %) auszugeben, um Front-Stage- oder VIP-Tickets zu ergattern. Doch warum sind die Konzerte dann trotzdem so begehrt und rasend schnell ausverkauft?
Schlüsselt man die Ergebnisse nach Altersgruppen auf, zeigt sich, dass es vor allem die 18- bis 24-Jährigen sind, die sich die Tickets bis 150 Euro sichern: 31 Prozent der Altersgruppe sind laut Umfrage bereit, diesen stattlichen Betrag zu investieren. Bei den Tickets bis 250 Euro bilden die 25- bis 34-Jährigen die größte Gruppe (7 %). 500 Euro für ein VIP-Ticket würden immerhin noch 6 Prozent der 35- bis 44-Jährigen ausgeben.
Einige gehen noch weiter: Wahre Fans besuchen innerhalb einer Tour ihres Lieblingsstars so viele Konzerte wie möglich – selbst, wenn ein Ticket über 500 Euro kostet. Erstaunlich ist, dass es auch hier wieder die 18- bis 24-Jährigen sind (4 %), die ihr Konto am häufigsten strapazieren. Offenbar sind außergewöhnliche Erlebnisse in Zeiten nach Corona und weiterer Krisen für die junge Generation von so großer Bedeutung, dass die begrenzten finanziellen Mittel voll ausgeschöpft werden.
Es sind vor allem junge Leute in Ausbildung, von denen 29 Prozent ihre Bereitschaft erklären, für Konzerttickets bis zu 150 Euro auszugeben – bei Harry Styles wäre man damit mit etwas Glück dabei. Auffällig: Ausgerechnet die Gruppe mit dem kleinsten Budget gönnt sich die größten Erlebnisse!
Legt man den aktuellen gesetzlichen Mindestlohn von 12 Euro zugrunde, müssten im Aushilfsjob 12,5 Stunden Regale eingeräumt werden, um das Geld für das Ticket zusammenzukratzen.
Ein Millionengewinn würde die finanziellen Spielräume eines jeden Fans natürlich erweitern – und den ein oder anderen unerfüllten Konzerttraum wahr werden lassen. Am kommenden Freitag, 21. Juli, eröffnet sich die nächste Chance: 67 Millionen sind im Jackpot – genug für die nächste Welttournee der Lieblingsband. Nur der Tipp muss zuvor noch in einer Lotto-Annahmestelle oder unter www.eurojackpot.de abgegeben werden.
* Für die Untersuchung hat Appinio im Auftrag von Eurojackpot am 12.07.2023 insgesamt 1.001 Personen zwischen 18 und 65 Jahren über das Appinio-eigene Mobil-Panel in Deutschland befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ gewichtet nach Alter und Geschlecht.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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