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 Eine Wahl und ihre Folgen: Im DBUdigital Online-Salon „Make climate great again?“ diskutieren hochkarätige Gäste mit DBU-Generalsekretär Alexander Bonde darüber, ob der designierte US-Präsident Joe Biden eine Neuausrichtung in der internationalen Klimapolitik auf den Weg bringen kann./©DBU

Neuer US-Präsident Biden: Hoffnungsträger für die Klimapolitik?

  • Redaktion
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DBU-Online-Salon mit hochkarätigen Gästen

Osnabrück. Selten zuvor hat die Wahl eines neuen US-Präsidenten eine solche Euphorie in der internationalen Klimapolitik ausgelöst wie jetzt das Votum für Joe Biden und seine designierte Stellvertreterin Kamala Harris. Aber sind die Hoffnungen berechtigt? Und: Bedeutet Biden die Rückkehr zur Devise „Make Climate Great Again?“ Diesen und anderen Fragen widmet sich der nächste DBUdigital Online-Salon der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) morgen, 3. Dezember, von 18 bis 19:30 Uhr – mit hochkarätigen Gästen und unter Moderation von DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Mehr als 200 Teilnehmende haben sich bereits registriert, weitere Anmeldungen sind möglich.

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©ImmobilienScout GmbH

Trendwende im Ruhrgebiet?

  • ImmobilienScout GmbH
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Dortmund und Bochum kurbeln als Exzellenzinseln die regionale Standortdynamik an 

Die Städte des Ruhrgebiets landeten in den letzten Jahren regelmäßig auf den unteren Rängen im jährlichen Städtevergleich von WirtschaftsWoche, dem Institut der deutschen Wirtschaft und ImmoScout24. Wenngleich die Ruhrgebietsstädte im Niveauranking weiterhin abgeschlagen liegen, zeichnet sich im Dynamikranking 2020 eine erfreuliche Entwicklung ab: Dortmund ist um zehn Plätze nach oben geklettert und erreicht damit eine Platzierung im vorderen Teil des Rankings. Bochum, Essen, Oberhausen, Herne und Duisburg zeigen ebenfalls hoffungsvolle Ansätze zu einer Trendwende.  

„Mit dem Dynamikranking untersuchen wir die Veränderung von 36 Indikatoren in einem Zeitraum von fünf Jahren. Darin zeigen sich vor allem Chancen für Städte mit schlechter Ausgangslage. Dieses Jahr sticht das Ruhrgebiet positiv heraus und zeigt Fortschritte, die vor allem auf eine dynamische Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich der Lebensqualität zurückzuführen sind“, kommentiert Ralf Weitz, 
Geschäftsführer von ImmoScout24 die Ergebnisse des jährlichen Städtetests in Kooperation mit der WirtschaftsWoche und dem Institut der deutschen Wirtschaft. 

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Auch wichtig - Fenster Warten! ©fensterbau-ratgeber.de

Alle Jahre wieder: der Fenster-Check

  • Gerald Kaufmann
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Regelmäßige Pflege und Wartung erhöhen Lebensdauer der Fenster

Bei der Heizung ist sie ganz normal und steht in jedem Jahr auf der To-do-Liste: die Wartung. Doch wie sieht es mit den Fenstern aus? Die Inspektion beugt einem frühzeitigen Verschleiß vor, denn sie deckt Materialmängel und Funktionsfehler rechtzeitig auf. Erste Indizien dafür, dass am Fenster etwas defekt ist, sind abblätternde Farbe am Rahmen, Zugluft, schwer bedienbare Griffe oder wenn sich zwischen den Scheiben Kondenswasser bildet. Die meisten Wartungsaufgaben am Fenster können Hausbesitzer selbst übernehmen; alle zwei bis drei Jahre sollte jedoch ein Fachmann ins Haus kommen.

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Bioplastikmasse wird auf einer glatten Oberfläche aufgetragen und härtet aus. Zum Wettbewerb „Mein(e) Plastik ist bio!“ kann die (Bio-)folie anschließend weiterverwendet werden ©BMBF/Wissenschaftsjahr

Bioplastik: Einfach selber kochen!

  • Oliver Wolff | Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie
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Aktionszeitraum des Wissenschaftsjahr-Wettbewerbs „Mein(e) Plastik ist bio!“ wird bis zum 15. Januar 2021 verlängert. Teilnehmende stellen Bioplastik selber her und reichen ihre Kunst- oder Alltagsgegenstände per Foto oder Video ein.

Berlin  – „Nachdem die Bioplastik-Masse auf ein Blech verteilt wurde, konnte sie aushärten und eine Folie kam ‚frisch aus dem Ofen‘“, erklärt Mateo, der aus selbst hergestellter Bioplastikfolie ein Portmonee angefertigt hat. Von solchen Portmonees über ‚Meal Bags‘, mit denen Lebensmittel luftdicht verpackt werden können, bis zu abbaubaren Löffeln aus Mikroalgen – die Ideen der Teilnehmenden der Wissenschaftsjahr-Aktion „Mein(e) Plastik ist bio!“ sind vielfältig. Um der Kreativität noch mehr Raum zu gewähren, verlängert das Bundesforschungsministerium, als Initiator des Wettbewerbs, die Einreichungsfrist nun bis zum 15. Januar 2021. Interessierte können über die Weihnachtszeit also noch ein wenig länger in der heimischen Küche Bioplastik kochen, in kreative Alltags- oder Kunstgegenstände gießen und für den Wettbewerb dokumentieren. Und wer noch nicht weiß, was Biokunststoffe sind und wie sie genutzt werden können, kann sich auf der Webseite des Wettbewerbs noch etwas Inspiration abholen.

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Das Portal für Paderborn, Höxter und Warburg
Kloster Corvey ©Gerald Kaufmann

Kloster Corvey, Stiftskirche

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Paderquellgebiet ©Gerald Kaufmann

Paderquellgebiet

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus Paderborn ©Gerald Kaufmann

Rathaus Paderborn

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster ©Gerald Kaufmann

Das Drei-Hasen-Fenster

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche in Paderborn ©Gerald Kaufmann

Abdinghofkriche in Paderborn

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.

Paderborner Dom ©Gerald Kaufmann

Paderborner Dom

Rathaus Höxter ©Gerald Kaufmann

Rathaus Höxter

Wisent in Hardehausen ©Gerald Kaufmann

Wisent in Hardehausen

Kleines Viadukt bei Altenbeken ©Gerald Kaufmann

Kleines Viadukt bei Altenbeken

Waschfrauen an der Pader ©Gerald Kaufmann

Waschfrauen an der Pader

Liboriuskapelle ©Gerald Kaufmann

Liboriuskapelle

Liboriuskapelle in Paderborn

Keiserpfalz ©Gerald Kaufmann

Kaiserpfalz in Paderbortn

Platz zwischen Dom und Kaiserpfalz. Im Hintergrund die

Kapuzinerkirche ©Gerald Kaufmann

Kapuzinerkriche

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Rathaus Brakel ©Gerald Kaufmann

Rathaus Brakel

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Nieheim Fachwerkhaus

Großes Fachwerkhaus in Nieheim

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käse und Käsemacher

Käse und Käsemacher

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg am Tag! ©Gerald Kaufmann

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

Adam Eva

Adam und Eva Haus. Daneben der Erzengel

Historische Fachwerkhäuser unweit der Paderqellen am Dom.

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