
Bei der Heizung ist sie ganz normal und steht in jedem Jahr auf der To-do-Liste: die Wartung. Doch wie sieht es mit den Fenstern aus? Die Inspektion beugt einem frühzeitigen Verschleiß vor, denn sie deckt Materialmängel und Funktionsfehler rechtzeitig auf. Erste Indizien dafür, dass am Fenster etwas defekt ist, sind abblätternde Farbe am Rahmen, Zugluft, schwer bedienbare Griffe oder wenn sich zwischen den Scheiben Kondenswasser bildet. Die meisten Wartungsaufgaben am Fenster können Hausbesitzer selbst übernehmen; alle zwei bis drei Jahre sollte jedoch ein Fachmann ins Haus kommen.
Ein prüfender Blick im Zuge einer Fensterwartung gebührt zunächst den Dichtungen rund um die Verglasung. Ihre Haltbarkeit wird durch das regelmäßige Nachfetten mit Vaseline maßgeblich erhöht. Sind die Dichtgummis allerdings porös oder sogar gerissen, muss ein Profi hinzugezogen werden. Im nächsten Schritt sind die Metallbeschläge dran: Lässt sich die Mechanik noch leichtgängig und geräuschfrei bewegen? Ein Tropfen Öl schafft meist schnelle Abhilfe und tut den Scharnieren und Flügellagern so oder so von Zeit zu Zeit gut. Gereinigt werden sollten außerdem die Rahmen. Bei Kunststoff und Aluminium kommt dafür Wasser mit ein paar Tropfen Spülmittel zum Einsatz. Holzfenster sind ein wenig anspruchsvoller und benötigen je nach bestehender Oberfläche eine Auffrischung des Schutzanstriches mit Lack, Öl oder Lasur.
Entdecken Hausbesitzer während der privaten Fensterwartung Mängel, sollte ein Fachbetrieb übernehmen. Das gilt insbesondere für das Einstellen von Beschlägen, das Ein- und Aushängen der Fensterflügel und den Austausch von Verschleißteilen. Hausbesitzer sind darüber hinaus gut beraten, motorisierte oder automatisierte Rollläden und Sonnenschutzprodukte einem regelmäßigen Funktionstest zu unterziehen und bei Auffälligkeiten frühzeitig den Hersteller beziehungsweise einen Techniker zu kontaktieren. Welche weiteren präventiven Maßnahmen es für die Verlängerung der Haltbarkeit von Fenstern gibt, erfahren Interessierte auf der herstellerunabhängigen Online-Plattform Fensterbau-Ratgeber.de unter Fenster-Wartung.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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