Die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern mit rund 30.000 Unternehmensantworten zeigt, dass die Geschäfte der Unternehmen in Deutschland noch unter Vorkrisenniveau liegen. 61 Prozent der deutschen Betriebe rechnen mit einem Umsatzrückgang für das Gesamtjahr 2020. Nur rund ein Fünftel der Unternehmen gibt an, dass ihre Geschäftstätigkeit bereits wieder auf oder über dem Niveau zu Jahresbeginn liegt.
Die Antworten der Unternehmen zeigen, dass der Aufholprozess Zeit in Anspruch nehmen wird: Knapp 40 Prozent der Betriebe erwarten eine Rückkehr zur Normalität frühestens im zweiten Halbjahr 2021 oder noch später. 7 Prozent der Befragten rechnen gar nicht mit einer Normalisierung der Geschäfte. Insbesondere das Baugewerbe ist hinsichtlich der künftigen Entwicklung pessimistisch. Lediglich die Industrie blickt wieder etwas optimistischer in die Zukunft – jedoch ausgehend von einer im Vergleich der Wirtschaftszweige niedrigen Lagebewertung. Entscheidend für den Erholungsprozess der stark vom internationalen Geschäft abhängigen Industrie ist neben dem Verlauf der Binnennachfrage die Frage, wie sich die Wirtschaft bei den wichtigsten Handelspartnern entwickelt.
Das Treffen zwischen Bundeskanzleramt und den Ministerpräsidenten der Länder fand am gestrigen Mittwoch statt. DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW warnen vor einem wirtschaftlichen Erliegen und fordern mehr Augenmaß bei weiteren Einschränkungen.
„Die steigende Zahl an Infektionen erfordert eine besonnene Reaktion der Politik“, so der Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in NRW, David Zülow. „Weitere Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit werden von der Gesellschaft und den Unternehmen unterstützt, solange sie verhältnismäßig und für die Eindämmung der Pandemie wirksam sind. Sollte es zu verschärften Kontrollen und Kontaktbeschränkungen kommen, müssen diese im Privatbereich ansetzen, wo scheinbar die Mehrheit der Neuinfektionen verursacht werden. Das schmerzt - doch mit dem wiederkehrenden Instrument des Quasi-Lockdowns ist niemandem geholfen!“
Hamburg – Igel werden erst im Spätsommer geboren und müssen bis zum Spätherbst ausreichend Gewicht zugelegt haben, um in den Winterschlaf gehen zu können. Auf der Suche nach Futter und einem Schlafplatz wandern daher derzeit viele kleine Stacheltiere durch Gärten, Parks, Wiesen und Wälder. Doch Straßen und Verkehr aber auch Gartenarbeiten mit Sensen, Spaten oder Rasenmähern können den Tieren zum Verhängnis werden. VIER PFOTEN Wildtierexpertin Katharina Erdmann, Leiterin des Wildtier- und Artenschutzzentrums nordwestlich von Hamburg, gibt Tipps, wie man Igel in der kalten Jahreszeit helfen kann.
Im Winter begeben sich Igel in den Winterschlaf. Dabei werden ihre Körperfunktionen auf ein Minimum herabgesetzt. Mithilfe ihrer angefressenen Energiereserven können sie dann über mehrere Monate ohne Futter auskommen. „Igel sind Fleischfresser und essen kein Obst, Gemüse oder Nüsse. Sie benötigen eiweißreiche Nahrung. Damit die Tiere vor dem Winter genug Speck auf die Hüften bekommen, kann man zum Beispiel Katzenfutter oder spezielles Igelfutter bereitstellen. Milch sollte man generell nicht anbieten, denn die vertragen Igel nicht und auch rohes Hackfleisch ist aufgrund möglicher Krankheitsüberträger problematisch“, rät Katharina Erdmann.
Regensburg - Jede achte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Derzeit erleiden nach Zahlen des Robert-Koch-Instituts rund 40 Prozent aller Patientinnen mit Brustkrebs einen Krankheitsrückfall, an dem die meisten Frauen sterben. Damit bleibt das Mammakarzinom bei Frauen die häufigste krebsbedingte Todesursache. Eine der Hauptursachen: Metastasen werden oft zu spät erkannt. Warum vergehen oft Jahre oder sogar Jahrzehnte, bis erste Metastasen nach einer Brustkrebserkrankung auftreten, obwohl schon früh nach der Tumorentstehung Krebszellen in andere Organe wie das Knochenmark gestreut werden?
Die Wissenschaftler konnten zeigen: gestreute Krebszellen können durch Signale aus der Umgebung des Knochenmarks stammzellartige Eigenschaften erwerben. Diese befähigen sie, Metastasen zu bilden. "Diese Erkenntnisse könnten eine Achillesferse der gestreuten Krebszellen offenbaren und völlig neue Therapieansätze ermöglichen, zum Beispiel indem die Signale aus der Mikroumgebung unterbunden werden, in der sich die gestreuten Krebszellen angesiedelt haben", sagt Professor Klein, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren an der Universität Regensburg und Leiter des Bereichs Personalisierte Tumortherapie am Fraunhofer ITEM.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
