Wer in klaren Augustnächten den Blick nach oben richtet, kann seinen Wunschzettel zücken, denn es regnet Sternschnuppen. In der Nacht vom 11. auf den 12. August erreicht der Meteorstrom der Perseiden seinen Höhepunkt. Der Sternschnuppenregen sorgt für eines der eindrucksvollsten Himmelsspektakel des Jahres, wenn da nicht der Mond wäre.
Zurzeit nimmt die Zahl der sichtbaren Sternschnuppen zwar theoretisch spürbar zu – leider aber auch das Mondlicht. Am 9. August ist Vollmond und am 11. August erreicht der Meteorstrom der Perseiden seinen Höhepunkt. Die Bedingungen zur Beobachtung sind daher eher ungünstig: Der helle Nachthimmel überstrahlt viele der schwächeren Sternschnuppen.
Auch der abnehmende Halbmond in der Nacht zum 12. August kann die Sichtbarkeit beeinträchtigen, verdirbt aber nicht zwangsläufig das gesamte Schauspiel. Bei klarem Himmel lassen sich vielleicht dennoch einige Sternschnuppen beobachten.
Die einst spektakuläre Schnuppenparade ist ohnehin nicht mehr ganz so eindrucksvoll wie noch vor 20 Jahren. Der Grund: Die Staubspur des Mutterkometen ist mit der Zeit dünner geworden und wird zudem nur selten direkt getroffen.
Die Salzburger Festspiele gehören zu den wichtigsten Kulturereignissen weltweit. In diesem Jahr geht es thematisch um „Macht“ - um das „Irrewerden an Macht, um die Vermessenheit der Macht und auch um die Lächerlichkeit der Macht".
Am feierlichen Eröffnungsfestakt der Salzburger Festspiele in der beeindruckenden und historischen Felsenreitschule durch den Österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen nahm auch das Mönchengladbacher Unternehmerehepaar Nicole und Oliver Simon teil. Die Veranstaltung bot ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Reden und feierlicher Atmosphäre. Grußworte sprachen u.a. Dr. Kristina Hammer – Präsidentin der Salzburger Festspiele sowie Magister Karoline Edtstadler – Landeshauptfrau von Salzburg.
Nicole Simon betonte: „Die Felsenreitschule bot eine eindrucksvolle Kulisse für den Eröffnungsfestakt der 105. Salzburger Festspiele und stimmte auf die kommenden Festspielwochen auf höchstem Niveau ein. Sie fuhr fort: „Besonders beeindruckt hat uns die musikalische Gestaltung durch das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Markus Poschner.“ Die Salzburger Festspiele laufen noch bis zum 31. August.
ÖDP kritisiert Einknicken der EU-Kommission als „Bankrotterklärung für konsequenten Klimaschutz“.
„EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat unseren Planeten verraten.“ Drastisch urteilt Prof. Dr. Herbert Einsiedler als Vorstandsmitglied der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) über den jüngsten „Deal“ zur Begrenzung der drohenden US-Zölle, mit dem die Trump-Administration der EU-Kommissionspräsidenten eine Vereinbarung zu Lasten von Verbrauchern und Wirtschaft abgenötigt hat. Diese „Einigung“ macht ökonomisch keinen Sinn, befürchten Wirtschaftsexperten und rechnen mit Schäden in Milliardenhöhe. Mit der Verhandlung torpedierte die EU-Chefin zudem – und schlimmer noch! – ihren eigenen Green Deal, um sich die Gunst des Rambos im Weißen Haus mit einem mehr als wackligen Versprechen zu sichern: Die Staaten des alten Kontinents müssen innerhalb von drei Jahren für 750 Milliarden Dollar fossile Brennstoffe – und damit klimaschädliche CO2-Schleudern - aus der Neuen Welt kaufen. Heißt konkret: Klimaschutz ade! „Wir brauchen schnellstens 100 Prozent erneuerbare Energie“, fordert stattdessen ÖDP-Bundesvorstandsmitglied Helmut Kauer: „Das schützt nicht nur das Klima, sondern uns auch vor solchen Erpressungen durch das Ausland.“
Vor 25 Jahren ging das unabhängige Vergleichsportal gesetzlichekrankenkassen.de an den Start. Heute ist es die erste Adresse im Netz, die systematisch Preis- und Leistungsdaten der gesetzlichen Krankenkassen gegenüberstellt. Gründer Thomas Adolph spricht im Interview über die Anfänge, Nutzerinteressen und politische Herausforderungen im GKV-System: „Unser Anspruch ist es, Orientierung zu geben, gerade in einem Gesundheitswesen, das für viele schwer durchschaubar ist. Daran arbeiten wir auch nach 25 Jahren mit der gleichen Überzeugung wie zu Beginn.“
Ende der 1990er-Jahre wurde in Deutschland die Wahlfreiheit der gesetzlichen Krankenkassen eingeführt: Alle nicht betriebsbezogenen Krankenkassen mussten sich öffnen und alle Versicherten konnten sich nun frei für eine Kasse entscheiden – zuvor war vorgeschrieben, wo man sich zu versichern hatte. Dieser überaus wichtige Schritt in der deutschen Sozialpolitik hat zu mehr Wettbewerb zwischen den Kassen geführt und damit auch zu günstigeren Beiträgen. Da sehr viele Menschen deswegen über einen Wechsel nachdachten und in dem Zuge wissen wollten, welche Krankenkassen die günstigsten sind, haben wir damals zunächst die Website billigekrankenkassen.de ins Leben gerufen.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
