Düsseldorf — Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „Mobilfunk für die Stadt Paderborn“: Vodafone hat in Paderborn auf der Driburger Straße 315 eine Mobilfunkstation in Betrieb genommen und damit ein Funkloch in der mobilen Breitbandversorgung beseitigt. Insgesamt 3.000 Einwohner und Gäste wurden durch den Bau des neuen Standortes erstmals an die mobile Datenautobahn von Vodafone angeschlossen. Mit der Eröffnung dieser LTE-Mobilfunkstation hat Vodafone zugleich die nächste Ausbaustufe für sein Mobilfunknetz im Kreis Paderborn gestartet. Bis Mitte 2024 wird Vodafone insgesamt drei weitere Mobilfunk-Bauprojekte im Kreis realisieren, um Funklöcher zu schließen, das bestehende Netz zu verstärken und darüber hinaus das 5G-Netz immer weiter in die Stadt zu bringen.
„Mobilfunk ist ein Stück Lebensqualität - und zugleich ein wichtiger Infrastruktur-Faktor für die heimische Wirtschaft und für Arbeitsplätze. Und die Bürger nutzen die Netze sehr gerne - etwa um in sozialen Medien aktiv zu sein, Videos in HD-Qualität anzuschauen, Events aus Kultur und Sport wie die Fußball-Bundesliga und Champions League im Live-Stream zu verfolgen oder sich in Nachrichtenportalen von Zeitungen und anderen Medien zu informieren. Dieser starken Nachfrage der Bevölkerung tragen wir Rechnung, indem wir - wie hier in Paderborn - Funklöcher schließen und mobile Datenautobahnen ausbauen“, sagt Vodafone-Technikchefin Tanja Richter.
Paderborn — Der Frühling ist da und für viele Autofahrerinnen und Autofahrer ist das der Weckruf, das Saisonfahrzeug aus dem Winterschlaf zu holen. Doch bevor man sich hinter das Lenkrad von Cabrio, Motorrad oder Caravan setzt, gibt es einige Dinge zu beachten.
Michael Schlüting, Leiter der TÜV NORD Station Paderborn erklärt, was zu tun ist, damit zum Saisonbeginn keine unerwarteten Probleme auftreten und Fahrerinnen oder Fahrer nach der Winterpause wieder sicher mit dem automobilen Schätzchen auf den Straßen unterwegs sein können.
Bevor man den Motor startet, gilt es einige wichtige Komponenten zu überprüfen. Dazu gehört etwa die Kontrolle des Ölstands sowie der Kühl-, Brems- und Scheibenwaschflüssigkeiten. „Auch wenn von außen alles in Ordnung aussieht, müssen die Füllstände kontrolliert werden – ein Leck ist nach einer langen Standzeit nie ganz auszuschließen“, sagt Schlüting und betont: „Man sollte sich dabei auch nicht ausschließlich auf den Bordcomputer verlassen. Gerade beim Motoröl ist es trotzdem empfehlenswert, gelegentlich selbst nachzumessen. Insbesondere bei Saisonfahrzeugen sollte nicht am Öl gespart werden, denn Additive reinigen den Motor, vermindern den Verschleiß und schützen vor Korrosion.“ Das erhöht nicht nur die Langlebigkeit des Fahrzeugs, sondern ist für die Verkehrssicherheit grundlegend. Bei dem Überprüfen der Flüssigkeiten bietet es sich auch an, den Motorraum nach Marderschäden abzusuchen. „Wenn das Auto längere Zeit nicht in Betrieb war, kann es sein, dass die Batterie leer ist oder nicht mehr funktioniert“, sagt der TÜV-Experte. Nicht zuletzt sollten die Reifen vor der Fahrt auf ihren Zustand kontrolliert und der Luftdruck überprüft werden. „Da Gummi mit der Zeit spröde wird, ist es ratsam, Reifen etwa alle sechs Jahre zu wechseln“, so der Stationsleiter. Ist alles in Ordnung, kann man den Motor starten.
Handelt es sich um ein historisches Fahrzeug, sind vor dem ersten Start ein paar Handgriffe mehr ratsam. Oldtimer brauchen besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit. Zum Beispiel muss man sich in der Regel um die abschmierbaren Komponenten kümmern. Bedeutet: Schmiernippel an Fahrwerk, Gelenkwellen sowie Lenkung reinigen und mit einer Fettpresse reichlich Fett nachdrücken. Wer das regelmäßig macht, wird mit einer langen Lebensdauer der Teile belohnt.
Bevor Fahrende den Zündschlüssel umdrehen, darf bei älteren Autos der Choke nicht vergessen werden. Springt das Fahrzeug nicht sofort an, ist das erst mal kein Grund zur Sorge. „Ewig sollte man Anlasser und Batterie aber nicht belasten und zwischen den Versuchen immer eine kurze Pause einlegen“, sagt Michael Schlüting. Startet der Motor nicht, können Zündkerzen oder Zündkabeln die Ursache sein. Aber es gibt auch andere Gründe. Im schlimmsten Fall muss der Wagen in eine Werkstatt. Klappt der Start hingegen problemlos, ist zunächst Vorsicht beim Bremsen angesagt. Wenn ein Fahrzeug längere Zeit steht, setzt sich nicht selten Rost auf den Bremsscheiben ab. „Die Bremsleistung kann dadurch vermindert sein, was sich nach einigen Kilometern aber wieder normalisiert haben sollte“, so Schlüting.
Auch wenn das Fahrzeug vor dem Start in die Saison gründlich kontrolliert wurde, ist ein zeitnaher Besuch bei der Werkstatt des Vertrauens ratsam. „Einige Sicherheitskomponenten lassen sich mit bloßem Auge nicht überprüfen“, erklärt der TÜV-Experte. Bei einem sogenannten Frühjahrscheck kontrollieren die Expertinnen und Experten die gesamte Lichtanlage und werfen auch einen genauen Blick auf Bremsen, Reifen und Fahrwerk. Zudem wechseln die Fachkräfte – wenn nötig – den Filter der Klimaanlage. „Benutzt man das Kühlsystem länger nicht, können sich Schmutz und Feuchtigkeit festsetzen. Dadurch vermehren sich Bakterien und Schimmelpilze, was zu unangenehmen Gerüchen führen und sogar gesundheitsgefährdend sein kann“, so Schlüting. Und falls noch nicht geschehen, sollte das Fahrzeug spätestens jetzt gründlich vom Staub der Lagerung befreit werden. „Am besten fährt man hierzu in die Waschanlage. Denn die Fahrzeugreinigung mit dem Gartenschlauch ist in den meisten Städten und Gemeinden aus Umweltschutzgründen nicht erlaubt“, sagt Michael Schlüting und fügt hinzu: „Bitte den Innenraum nicht vergessen, gerade Leder freut sich nach dem Winter über eine Extraportion Pflege.“
Wenn „der TÜV“ während der Winterpause abgelaufen ist, müssen Halterin oder Halter im ersten Monat des aktuellen Betriebszeitraums zum Sicherheitscheck. Der Wunschtermin lässt sich spielend leicht auf der Homepage von TÜV NORD online Über die TÜV NORD GROUP:
Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in mehr als 100 Ländern dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden. Mehr Infos unter: www.tuev-nord- group.com
Paderborn / Magdeburg (pdp). Am Sonntag und Montag (16./17. April 2023) tauschten sich die Mitglieder des Geistlichen Rates im Erzbistum Paderborn zum ersten Mal seit 2019 wieder in Präsenz mit den Mitgliedern des Ordinariatsrates aus dem Bistum Magdeburg aus. Beide Diözesen verbindet eine lange gemeinsame Geschichte: 1821 wurde Magdeburg der Verwaltung durch das Bistum Paderborn zugeteilt, seit fast 30 Jahren leben beide (Erz-)Bistümer ihre historische Verbundenheit in einer offiziellen Partnerschaft. „Es ist wertvoll und hilfreich, dass wir unsere Verbindung in vielfältigen Formen und jetzt auch wieder mit unserem Treffen mit Leben füllen“, begrüßte Prälat Thomas Dornseifer als Ständiger Vertreter des Paderborner Diözesanadministrators den Magdeburger Bischof Dr. Gerhard Feige und die Mitglieder des Ordinariatsrates in der ostwestfälischen Bischofsstadt.
Der Sprecher des Philosophischen Laienarbeitskreises, Dennis Riehle (Konstanz), veröffentlicht folgende Stellungnahme:
Der Krieg in der Ukraine tobt unaufhörlich weiter. Nachdem Russland die Ukraine grundlos und ohne völkerrechtliche Grundlage willkürlich und brutal überfallen hat, sterben täglich unzählige Soldaten und Zivilisten an der Front. Seit mehreren Wochen scheint sich dort aber kaum noch eine Verschiebung der Verhältnisse abzuzeichnen. Der Konflikt entwickelt sich zunehmend zu einer Abnutzung von Material und Menschenleben. Noch immer gehen wohl beide Seiten davon aus, dass der Krieg mit militärischen Mitteln auf dem Schlachtfeld entschieden werden könne.
Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.
Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.
Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.
Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.
Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.
Liboriuskapelle in Paderborn
Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.
Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.
Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.
Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!
Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.