
Große Ehre für Leon Löwentraut: Die Hochschule Kaiserslautern erteilt dem Düsseldorfer Maler für das laufende Wintersemester einen Lehrauftrag im Studiengang Virtual Design zum Thema „Digitale Präsentation von Kunst”.
„Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe in meiner Geburtsstadt”, betont Leon Löwentraut und ergänzt: „Die Möglichkeit, meine Bilder in eine virtuelle Realität zu übertragen, begeistert und inspiriert mich. Ich will den Studierenden im Masterstudium meine Erfahrungen als Künstler vermitteln, aber auch ganz viel Neues lernen.”
Leon Löwentraut hat gezeigt, wie man Kunst in der analogen Welt attraktiv und zeitgemäß inszeniert - mit zahlreichen spektakulären Vernissagen in Museen und Galerien u.a. in Singapur, New York, St. Petersburg, Florenz, Venedig, Wien, Zürich und Düsseldorf.
In Kaiserslautern entwickelt er jetzt gemeinsam mit den Hochschulprofessoren Christian Schmachtenberg undMatthias Pfaff sowie den Studenten des Studiengangs „Virtual Design“ Antworten auf folgende, hoch spannende Fragen:
„Digitalisierung und Disruption sind Begriffe, die nahezu alle Lebenswelten betreffen. Auch die Kunst und die Kunstszene sind davon nicht ausgenommen. Deshalb nimmt sich der Studiengang Virtual Design, angesiedelt im Fachbereich Bauen und Gestalten, dieser Fragestellungen an”, erklärt Professor Schmachtenberg.
Professor Pfaff fügt hinzu: „Wir wollen eine analog-digitale Erlebniswelt entwerfen, um den Besucher Kunst neu erleben zu lassen.“
Ein faszinierendes Projekt, für das Leon Löwentraut als Lehrbeauftragter folgende Voraussetzungen mitbringt: Er gehört derselben Generation an wie die Studierenden, ist als Künstler außergewöhnlich erfolgreich und ständig auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Inspirationen.
Leon Löwentraut, 1998 in Kaiserslautern geboren, zählt zu den gefragtesten Malern der Gegenwart. Seine Gemälde waren bereits in New York, London, Kopenhagen, Singapur sowie u.a. im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, im renommierten Osthaus Museum in Hagen, in der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig und im Bank Austria Kunstforum Wien sowie im Bayerischen Nationalmuseum ausgestellt. Leon Löwentraut wurde kürzlich von Forbes unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten deutschen Persönlichkeiten unter 30 Jahren) gewählt.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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