
Kommentar zur augenblicklichen Stimmung zwischen Klima-Wahnsinn und Corona-Katastrophe
Was haben Thunberg und Prof. Lauterbach gemeinsam? Sie beide gehören zu den Mahnenden und Warnenden dieser Tage – und haben augenscheinlich wenig für Optimismus übrig. Während für die Aktivistin ohnehin schon alles zu spät ist, was den Kampf gegen den Klimawandel angeht, präsentiert sich der Bundesgesundheitsminister zwischen Angsttreiberei und Panikmacherei ohne Hoffnung darauf, dass wir irgendwann einmal wieder in ein normales Leben zurückkehren können – wenn wir uns nicht darauf einlassen, wöchentlich geboostert zu werden oder für unser restliches Dasein das Stäbchen in der Nase als ganz gewöhnliches Accessoire akzeptieren.
Was die Erderwärmung betrifft, scheinen wir aus Sicht von „Fridays for Future“ ohnehin in die Katastrophe zu laufen. Egal, wie viele Windräder wir noch bauen oder ob wir jedes Haus mit Photovoltaik-Anlagen pflastern: Die Jugendbewegung sieht das Unglück auf uns zukommen – jegliche Anstrengung ist eigentlich vergebens. Man fragt sich, was uns von der baldigen Apokalypse noch fernhält, wenn wir die täglichen Einlassungen des SPD-Epidemiologen einerseits und die die Aussichtslosigkeit der nächsten Generation andererseits verfolgen und uns ernsthaft die Frage stellen: Wo ist sie nun, diejenige engelsgleiche Gestalt, die uns wieder einmal einzuhauchen vermag: „Wir schaffen das!“?
Was trägt uns dann noch in einer Atmosphäre der Endzeitstimmung, in der uns suggeriert wird, dass jedweder Versuch, Schlimmeres abzuwenden, eine vergebliche Liebesmühe sein soll? Tatsächlich ist das Verhalten von Greta und Karl aus Sicht des Kommunikationsberaters gleichsam unverständlich wie selbstgerecht. Während sich der Minister im Eigenzweck der Sicherung einer dauerhaften Vermarktungsmöglichkeit das Instrument der Dramatik zunutze macht, bedient sich die Schülerin der Tränendrüse als Mittel für Aufmerksamkeit und Szenerie.
Den Zuschauern ist durch sie alle nicht geholfen. Wir sind auf unsere eigene Besonnenheit angewiesen, um der Offenbarung zu widerstehen. Mut und Kraft zur Existenz und einem freudigen Dasein können wir dieser Tage nicht den Nachrichten entnehmen. Viel eher rät es sich an, mit klarem Kopf und nötigem Verstand ganz nüchtern zu betrachten, wonach der Weltuntergang weder von Nostradamus, noch Johannes wirklich vorausgesagt wurde. Uns bleibt ohnehin nur die Möglichkeit, uns an verändernde Gegebenheiten anzupassen. Entkommen können wir dem Bösen nicht, aber es steht uns frei, es als Chance umzudeuten.

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.

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