„Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte …“ Ob Eduard Mörike beim Dichten seiner Ode an den Frühling auch Weinfreuden im Sinn hatte, wissen wir nicht. Sicher ist aber: Wenn die Tage länger werden und es uns wieder nach draußen zieht, um in den Terrassencafés die Leichtigkeit des Seins zu genießen, passt dazu perfekt ein leichter spritziger Weißwein.
Es darf aber durchaus auch ein gereifter Weißer sein. Dass viele Rotweine von längerer Lagerung profitieren, ist bekannt. Doch bei Weißweinen glauben viele: je jünger, desto besser. Vincenz Weber, Weinexperte und Veranstalter der WeinBerlinFrühling, will dem nicht widersprechen, gibt aber zu bedenken: „Viele Rot- aber auch Weißweine brauchen Jahre, um ihre Komplexität vollends entwickeln zu können. Erst kürzlich durfte ich einen viele Jahre gereiften Riesling probieren: Die Ausgewogenheit und dezente Süße durch die Reife des Weins hat mich beeindruckt.“ Er fügt hinzu: „Gerade als Speisenbegleiter sind gereifte trockene Weißweine ideal.“ Übrigens: Auch Beethoven soll eine besondere Vorliebe für reife Rhein- und Moselweine gehabt haben.
es ist nie zu spät für einen Neuanfang – ob beruflich oder in einer Beziehung. Niemand weiß das besser als Wolfgang Petry. Während seiner mittlerweile viereinhalb Dekaden umfassenden Erfolgskarriere hat sich der Kultsänger immer wieder verändert und neu erfunden. Und auch mit mit seiner geliebten Frau Rosie verbindet den Kölner eine langjährige Ehe, in der das Paar gemeinsam sämtliche Höhen und Tiefen gemeistert hat. Mit dem leidenschaftlichen „Gib mein Herz zurück“ veröffentlicht Wolfgang Petry nun einen melancholisch-rockigen Lovesong, mit dem er gleichzeitig den zweiten Vorboten seines heiß erwarteten Albums STARK WIE WIR voraus schickt!
Die Zahlen sind alarmierend: Trotz wirtschaftlicher Krise fehlt an allen Ecken und Enden Personal – vom hochqualifizierten Industriemeister bis zur angelernten Arbeitskraft. Der jüngste DIHK-Fachkräftereport zeigt: Branchenübergreifend können 53 Prozent der Unternehmen hierzulande nicht alle offenen Stellen besetzen.
Nach Schätzungen der DIHK drohen so fast zwei Millionen Arbeitsplätze vakant zu bleiben – damit geht uns ein Wertschöpfungspotenzial von fast 100 Milliarden Euro verloren. Doch die Folgen der Fachkräftelücke sind noch weitreichender: Einerseits verlieren die Unternehmen in ihrem Kerngeschäft an Schlagkraft und damit – auch international – an Wettbewerbsfähigkeit, andererseits sind kluge Köpfe unverzichtbar, um wichtige gesamtgesellschaftliche Transformationsaufgaben wie etwa Energiewende, Digitalisierung oder Infrastrukturausbau zu bewältigen.
Osnabrück/Berlin. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) warnt vor einer „inakzeptablen Ressourcenvergeudung durch Verschwendung und Verluste von Lebensmitteln“. Kurz vor dem Start der Agrarmesse „Internationale Grüne Woche“ (IGW) morgen (Freitag) in Berlin sagte DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Allein in Deutschland landen jedes Jahr rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Pro Kopf sind das fast 80 Kilogramm. Dieser unnötige Raubbau an Ressourcen wie Boden, Energie, Wasser und Luft muss gestoppt werden.“
Die 1926 gegründete IGW gilt als weltweit größte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau und erlebt in diesem Jahr ihre 87. Auflage. Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause öffnet sie erstmals wieder ihre Tore für weit mehr als 1000 Ausstellende und mehrere Hunderttausende Besuchende. Ein Schwerpunktthema 2023: Nachhaltigkeit. Die neue Themenwelt „grünerleben“ erhält dabei einen festen Platz in Halle 27, und es geht nicht allein um Ernährungsfragen, sondern auch um Circular Economy, die umfassende Kreislaufwirtschaft – ein zentrales Anliegen auch der DBU. Die Besuchenden erfahren zum Beispiel, wie ehemals ausrangierten Gegenständen ein zweites Leben eingehaucht wurde, etwa durch sogenannte Upcycling-Möbel und Second-Hand-Kleidung. Bonde, der auf der Grünen Woche einen Rundgang zum Austausch mit Agrar- und Umweltministerium nutzt und auch mit Verbänden zusammenkommt, begrüßte diese Entwicklung sehr. „Der Ressourcenschutz in allen Bereichen wird zu einem Schlüssel, wenn wir die beiden großen ökologischen Herausforderungen unserer Zeit – die Klima- und die Artenkrise – in den Griff bekommen wollen“, so der DBU-Generalsekretär. „Ein großes Potenzial bieten dabei Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und -handel sowie unser Umgang mit Ernährung.“

Kloster Corvey war mit das größte Kloster hier im Hochstift. Beeindruckend ist, wie schon im vorletzten Jahrtausend mit dem Aufbau begonnen wurde.

Mit seinen 200 Quellen mitten in Paderborn im ist die Pader der kürzeste Fluss in Deutschland und mündet im benachbarten Schloß Neuhaus in die Lippe.

Rathaus im Stil der Weserrenaissance. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde ist wieder aufgebaut und ist noch heute Tagungsort des Stadtrates.

Das Drei-Hasen-Fenster im Kreuzgang des Paderborner Doms ist ein Wahrzeichen von Paderborn, und findet sich auch an vielen weiteren Orten in der Paderstadt wieder.

Abdinghofkriche ist ungefähr gleich alt wie der Dom und wurde als Klosterkirche gegründet. Heute ist sie so etwas wie der Evangelische Dom in Paderborn.






Liboriuskapelle in Paderborn

Die Kapuzinerkirche in Brakel entstand im 18. Jahrhundert und beinhaltet barocke als auch gotische Elemente.

Das Brakeler Rathaus im im Renaissance-Stil. Davor steht die Rolandssäule, welche auch als Pranger genutzt wurde.

Der Käsemarkt in Nieheim ist sehenswert. Internationale Käsehersteller treffen hier zusammen und bieten ihren Käse an.

Käsehersteller aus dem Brezenzer Wald zu Gast in Nieheim!

Warburg liegt ziemlich mit am äußersten Rand vom Hochstift Paderborn, Höxter.
